Spätestens seit der Bundestagswahl 2017 taucht der Begriff „Digitalisierung“ ständig in den Medien auf. Was früher auf dem Papier stand, steht nun in digitalisierten Daten; Maschinen, die von Hand bedient wurden, bedienen jetzt Computer; Arbeitsprozesse werden neu erfunden und zu digitalen Lösungen (weiter-) entwickelt.

Neue Geschäftsmodelle sind immer öfter rein digital.

Breitbandanschlüsse, sprich schnelle Internetverbindungen sind nur eine Sache. Firmen, Behörden, Schulen, etc selbst müssen sich und ihre Arbeitsweise teilweise neu erfinden. Ob nun…

Alles ist neu. Vieles lässt sich deutlich leichter und günstiger online abwickeln:

KMU verpassen Digitalsierung

Zitat-Auszug: “Die meisten KMU … realisieren nicht die Tragweite des Wandels für den eigenen Geschäftserfolg” Quelle: Haufe-Artikel


Doch manch eine Firma sitzt auf alten Strukturen fest und bleibt mittelfristig auf der Strecke.

Erfahren Sie an einem praktischen Beispiel was eine verpasste Digitalisierung bedeuten kann:

1996 entwickelte ich (Susanne Braun-Speck, Autorin dieses Artikels) eine ganz neue Geschäftsidee: Die Vermittlung von freiberuflichen IT-Projektmitarbeitern. Firmenname: jobhopper. Eine Weile spielte ich in der 1. Liga in Deutschland mit. Meine Firma hatte 9 Franchise-Niederlassungen.

Ich arbeitete viel, verdiente echt gutes Geld und hätte 1 von 3 deutschen Marktführern werden können. Hätte …

Die folgenden Fehler & Probleme machten meine Firma wieder zunichte:

  1. zu schnelles Wachstum ohne Investor (= zuwenig Personal als Knowhowträger)
  2. weltweite Wirtschaftschaftskrisen
  3. rechtliche Änderungen (Scheinselbständigengesetz)
  4. ein betrügerischer Mitarbeiter auf Geschäftsführungsebene
  5. sowie die fehlende Umstellung auf eine digitale Lösung!

Einige Fehler & Probleme hätte ich beeinflussen oder vermeiden können; andere nicht. Doch ich war jung, nicht dumm, aber zog mir nie externe Berater heran.

Was in jedem Fall hätte vermieden werden können? Punkt 5!

Jeder, der diese E-Mail liest, kennt wohl das Business-Networking-Portal XING, sowie LinkedIn, etc. Als ich meine alte Firma aufbaute, gab es die in der heutigen Form nicht. Ich will garnicht alle Details erzählen, aber Fakt ist:

Wir verpassten den digitalen Anschluss!

Nicht nur XING betreibt heutzutage mein altes Geschäftsmodell; auch die damaligen direkten Mitbewerber änderten das Geschäftsmodell so, dass es beinahe nur noch online abgewickelt wird.

Mir fehlten zum rechten Zeitpunkt:

  • die Idee dazu,
  • die Technik
  • die fachlich qualifizierten Mitarbeiter
  • und irgendwie auch der Wille

Daraus habe ich – als Chef – schmerzhaft erfahren müssen, was passiert, wenn nicht nach neuen Ideen und digitalen Lösungen gesucht wird. Externe Berater wären nicht betriebsblind gewesen und hätten gesehen, was ich selbst nicht sah …

UND: Sie hätten fehlendes Knowhow geliefert, neue Ideen und mehr!

  • Erfahrungen machen klug
  • Ideen erfinderisch
  • digitale Lösungen lassen Wünsche wahr werden …

tiefenschaerfe ist heute eine dieser Beratungs-Agenturen!

Im Kern bieten wir zwei Dinge an:

  • lösungsorientiertes Webdesign (siehe Referenzen)
  • Marketing-Beratung & Ideen-Findung (siehe Startseite)

Ziel ist in beiden Geschäftsbereichen:

Firmen & Betriebe für die digitale Zukunft fit zu machen & Chancen zu nutzen.


Auf Anfragen dazu freuen wir uns!

->  Kontakt

 

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