Mein Name sagt alles? Nein, ganz und gar nicht, aber irgendwie auch doch … Weder bin ich besonders Braun, noch sehe ich wie “fetter Speck” aus :-) Aber die Wahrheit hinter meinen Doppelnamen ist: Die Suchmaschine Google nimmt den Bindestrich dazwischen wahr und ignoriert ihn gleichzeitig. ??? Der SEO-Trick erklärt:

Ein durch Bindestrich getrenntes Wort wird bei Google 4-fach gefunden!

Beispiel ist mein Name: Er wird als ganzes Wort “BraunSpeck” (hier ignoriert Google den Bindestrich), als das, wie er geschrieben wurde: Braun-Speck UND einzeln, d.h. die Suchbegriffe “Braun” und “Speck” werden durch die Bindestrich-Variante auch bei Google gefunden. Zugegeben: Bei meinem Namen kommen da kuriose Ergebnisse heraus … Fakt ist:

Das ist kleiner Trick bei der Suchmaschinen-Optimierung

Aus diesem Grunde und, weil lange zusammengesetzte Begriffe durch Trennung deutlich leichter lesbar und damit verständlicher werden, setze ich in journalistischen Texten und redaktionellem Content relativ oft einen Bindestrich. Laut der neuen deutschen Rechtschreibung ist das erlaubt!

Beispiele:

  • Content-Marketing, anstatt Content Marketing
  • Kreativitäts-Förderung, anstatt Kreativitätsförderung
  • Web-Design, anstatt Webdesign
  • Mindmapping-Methode, anstatt Mindmappingmethode
  • Suchmaschinen-optimierte Texte, anstatt Suchmaschinenoptimierte Texte

PS: Es gibt gegenteilige Meinungen zu diesem SEO-Thema; im Zweifel gilt aber für mich: die Lesefreundlichkeit hat immer Vorrang!

Und wenn Sie jetzt das Google-Alert-Suchergebnis zu meinem Namen immer noch lustig finden oder ganz fürchterlichen Hunger bekommen haben, schreiben Sie mir. Denn: Gemeinsam Lachen und Essen verbindet! Kontakt

 

Direkt zu den Fragen -> springen

Liebe Leser,

in den Herbstferien haben Berufstätige mit Kindern mal wieder eine besondere Doppellast zu tragen. Mich als selbständige Freiberuflerin nervt das – Jahr für Jahr, alle paar Wochen! Homeoffice-Arbeit macht mir das etwas leichter! Und Sie? Als Selbständiger / Unternehmer? Bekommen Sie Beruf & Familie (mit Kindern u./o. Pflegebedürftigen) gut unter einen Hut oder kommt das Privatleben sowieso zu kurz? Ändert sich das in Zeiten der Digitalisierung?

Gerade Unternehmer haben selbst ständig zu tun, arbeiten nicht selten an 7 Tagen/Woche und sind oft im Stress. Zudem leben viele davon ohne Netz und doppelten Boden – ohne soziale Absicherung; manchmal bis zum Lebensende. Ist das so? Neben der Vereinbarkeit von Selbständigkeit und Familie, frage ich mich: Wie sind andere Selbständige sozial abgesichert?

Zu diesen Kernfragen habe ich eine umfassendere Online-Umfrage erstellt (mit 11 Fragen). Machen Sie mit (siehe unten)? 

Das wäre toll! Natürlich auch das “Empfehlen & Teilen” in sozialen Netzwerken, um möglichst viele Umfrage-Teilnehmer zu gewinnen.

vielen Dank und beste Grüße

Susanne Braun-Speck,
Marketing-Fachfrau spezialisiert auf Webdesign & redaktionellen Text (Online-Redaktion, Content-Management / ) -> E-Mail

Dafür mache ich das:

Zur Thematik “Vereinbarkeit 4.0 / Digitalisierung” findet gerade ein booksprint* der Bertelsmann-Stiftung statt, bei dem ganz viele Autoren zusammen ein Buch schreiben. Ich werde Autor von zwei Artikeln sein, einer wird sich um die Thematik “Selbständige und Vereinbarkeit” drehen. Ein booksprint ist eine Methode zum gemeinschaftlichen Verfassen von Büchern, und hat seinen Ursprung vermutlich in der agilen Softwareentwicklung (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Book_Sprint). In einem Kickoff-Meeting, ähnlich einem Barcamp, kamen die Teilnehmer (die Projektleiterinnen von der Bertelsmann Stiftung und wir Autoren) 1x in Berlin zusammen, und überlegten sich Themen und Kapitel zum Kernthema. Wir bildeten Kapitel-Teams und deren jeweiligen “Leader” und arbeiten nun bundesweit – voll digital – an unserem Buch, das im Januar 2019 bereits erscheinen soll. Die Umfrage-Ergebnisse werden in 1 von 2 meiner Artikel genutzt.

Umfrage mit 11 Fragen

(Bitte beachten: Dies ist keine wissenschaftliche Erhebung.)

Diese Umfrage läuft anonym! Bitte seien Sie ehrlich zu sich selbst und geben Antworten, die bestmöglich der Wahrheit entsprechen. Da dieses wichtige Thema viele Facetten und damit entsprechend ausführliche Antworten hat, nehmen Sie sich bitte 5-10 Minuten Zeit dafür. Zusätzlich zum Antworten anklicken (oft sind mehrere auswählbar), können natürlich – unter dem Artikel / am Ende der Seite – Kommentare geschrieben werden.

Wie Andere abgestimmt haben sehen Sie, nachdem Sie Ihre jeweilige Wahl getroffen haben!

Ich bin damit einverstanden, dass meine übermittelten Daten gespeichert werden und stimme der Datenschutzerklärung zu.

Fragen zur Vereinbarkeit & Stress:

Würden Sie lieber mehr Familien- und/oder Freizeit haben? Kurze Antworten:
Wie wirkt Ihre Selbständigkeit auf Sie und Ihre Familie?

Es sind 2 Antworten möglich.

Detaillierte Antworten zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie sowie Stress:

2 Antworten sind möglich.

Fragen zur Digitalisierung & familienfreundliche Betriebe:

Halten Sie das Arbeiten zuhause im Homeoffice für ...

Es können bis zu 3 Antworten gegeben werden.

Wie sieht es mit Familienfreundlichkeit in Ihrer Firma oder bei Ihren bei Familienmitliedern aus?

Es ist die Auswahl von 3 Antworten möglich.

Digitalisierung und Arbeit. Wie sehen Sie das im Zusammenhang?

Es sind bis zu 5 Antworten möglich.

Fragen zu Risiken & Sozialversicherungen von Selbständigen:

Halten Sie Ihre Situation als Selbständiger für risikoreich? Warum?

Es können bis zu 3 Antworten gegeben werden.

Sind Sie sozial- und/oder rentenversichert, wenn wie?

Hier sind bis zu 2 Antworten möglich.

Für die Statistik / den Vergleich wer hier mitgemacht hat:

Ihre Position & Firmengröße - Sie sind ...
Sind Sie Mann oder Frau, mit oder ohne familären Anhang? Ggf. Alleinerziehend?

Hinweis: Es sind bis zu 3 Antworten zulässig.

Wie hoch ist in der Regel Ihr Arbeitspensum pro Woche?

Vielen Dank; das war für den Moment die letzte Frage!


Empfang von weiteren Infos:

Sofern Sie im Anschluss / nach Fertigstellung der Umfrage und zur Veröffentlichung des Buches informiert werden möchten, melden Sie sich hier bitte an. Technisch ist das Kontaktformular von der Umfrage getrennt – d.h. es kann auch dann nicht nachvollzogen, wer welche Antworten gegeben hat (Link zur Datenschutzerklärung).

“Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt”- ist eines der bekanntesten Zitate von Albert Einstein (Dt. Physiker aus Ulm; † 1955)

Nun: Heutzutage finden wir Wissen absolut unbegrenzt und jederzeit abrufbar im Internet. Entsprechend ist es nicht wirklich wichtig, sein Hirn mit Fakten vollzustopfen und/oder studiert zu haben. Recherche-Kenntnisse sind wichtig, d.h. es ist gut zu wissen, wie und wo die richtigen Informationen gefunden werden können. Noch viel wichtiger ist aber, durch Kreativität (ähnlich: Fantasie) Neues zu schaffen, Lösungen zu finden, komplizierte Sachverhalte zu verstehen, Gelerntes auf Anderes zu übertragen, Denkmuster zu ändern, etc. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der digitale Lösungen Althergebrachtes im Eiltempo ablösen und es ständig irgendwas Neues gibt.

Anders, als üblicher Weise angenommen, wird Kreativität nicht nur von Künstlern, etc gebraucht, sondern in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Per Definition (Quelle: Wikipedia): Der Begriff “Kreativität” geht auf das lateinische Wort creare zurück, was so viel bedeutet wie „etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“ und „auswählen“. Der Begriff enthält als weitere Wurzel das lateinische “crescere“, das “geschehen und wachsen” bedeutet.

Kreativität ist ein Zwischending aus “aktiven Tun” und “passivem Geschehenlassen” – moderne Kreativitäts-Methoden spiegeln das wieder.

“Ich selbst hatte nie das Gefühl, schreiben zu können. Auch meine Schulnoten in Deutsch gaben darauf keinen Hinweis. Als ich Anfang Zwanzig war, lernte ich in einem Seminar die Kreativmethode “Mindmapping” kennen (auch “Cluster-Verfahren” genannt). Damals mit dem Ziel, zu lernen, wie ich meine Arbeit strukturieren und Vorhaben planen kann. Das geht mit Mindmaps nämlich auch! Mindmapping macht mir soviel Spaß, dass ich seit damals – das ist rund 30 Jahre her – wirklich alles und nichts mit Mindmaps vorbereite. Meetings, Konzepte, redaktionelle Texte. Das größte Mindmap – ein Unternehmenskonzept – war zwei Meter lang und breit – das musste an einer Wand hängen …”- das ist die Erfahrung, die Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe machte.

Auf dem Bild zu sehen: eine SWOT-Analyse als Mindmap.

Bitte zum Vergrößern auf die Grafik klicken!

“Einige Jahre später (1997), als ich zusammen mit einem Grafiker und einem Programmierer eine Website für einen Kunden entwickelte, las ich einige Texte, die der Grafiker geschrieben hatte. Die waren spannend, wortgewandt, einfach interessant! Das fand ich toll. DAS wollte ich auch können! Da ich mich ganz und gar nicht für so kreativ hielt, wie er es war, benutzte ich die Methode Mindmapping, um mir selbst zu helfen.”

Zunächst ist ein Mindmap oder Cluster eine grafisch erfasste und verzweigte Assoziationskette, die von einem Zentralwort ausgeht. Der kreative Prozess entsteht durch das Zusammenwirken von bildlichem und begrifflichem Denken und funktioniert fast wie von alleine.

Die Mindmapping-Methode hilft dabei, die Gedanken frei entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung nutzen zu können.

“Mit jedem Mindmap wurde ich besser, einfallsreicher – kreativer. Plötzlich machten Planungsaufgaben Spaß; das vernetzte Denken meines Hirns funktionierte immer besser (rechte und linke Gehirnhälfte), ohne Hexenwerk oder großem Arbeitsaufwand konnte ich Konzepte entwerfen. Und natürlich Texte jeder Art schreiben. Mittlerweile brauche ich kein Papier mehr – mein Hirn hat es durch jahrelanges Mindmapping gelernt, vernetzt zu denken und kreativ zu sein. Jetzt geht das alles einfach so! Meine Tätigkeit als Content-Redakteur fällt mir leicht!”

Sie möchten auch so kreativ werden? Schulung anfragen -> Kontakt

Quelle: Statista.de

Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 sind neun von zehn Deutschen online, das sind rund 72 Prozent bzw. 50,2 Millionen Menschen – dabei ist die Whatsapp-Nutzung nicht berücksichtigt. In dieser Studie steht auch:

Das Internet als Verbreitungs- und Content-Plattform macht eine Unterscheidung nach Mediengattungen wie

  • Radio,
  • Fernsehen,
  • Print und
  • Internet

zunehmend unmöglich.

Aus diesem Grund wurde 2017 die Nutzungsdauer auf Basis des Tagesablaufs erstmals nach der konkreten Mediennutzung in den Feldern

  • Sehen,
  • Hören und
  • Lesen

von Inhalten differenziert.

Content im Internet besteht aus:

  • Texten (in vielfältiger journalistischer Form) -> lesen
  • Bildern & Grafiken -> sehen
  • Audios & Videos -> hören und sehen

Kombiniert ein Content-Manager diese Elemente miteinander, werden mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen. Aus der Bildungslehre ist bekannt: Um so mehr Sinne angesprochen werden, um so höher ist der Lerneffekt. Das ist aufs Marketing übertragbar.

Erkenntnis:

3in1 – digitaler Content spricht die Sinne an, da er zu hören, zu sehen und zu lesen ist, wodurch Lern- bzw. Werbe-Effekte stärker wirken.

D.h. Internet-Content ist optimal für Marketing & Werbung, egal ob Kunden, Mitglieder oder Mitarbeiter gewonnen werden sollen.


Rechnung? Bill? Invoice? Mir fallen ja schon 1, 2, 3 englische Begriffe für das deutsche Wort “Rechnung” ein. Aber “statement” ?

Gerade muss ich Belege für die Buchhaltung beschaffen und im Rahmen dessen Web-Lizenzen verwalten und API´s anlegen. Auf der Suche nach den Rechnungen auf dem australischen Online-Portal finde ich keinen passenden Link. Also google ich und fand die passende Hilfe: “Gehe zum Menüpunkt “statement” in Deinem Kundenkonto”

Tatsächlich bin ich durchaus – wie Millionen andere – Sprecherin neudeutscher Sprache und verstehe unter “statement” sowas wie Erklärung, Darstellung, Meinung, Stellungsnahme, These. Jemand gibt sein Statement ab – so in der Art.

Aber das “statement” auch ein Begriff für “Rechnung” sein kann, habe ich bisher nicht vermutet. Aber in Australien ist das wohl so.

Fazit: Das WebDesigner-Leben ist durchaus manchmal verwunderlich :-) und dazulernen tun wir jeden Tag!

Und während ich das Känguru auf dem Bild darum beneide, dass es faul am Strand liegen kann, mache ich mich wieder an die Arbeit …