Während viele, viele Unternehmen und Soloselbständige wegen der Corona-Krise um ihre Existenz kämpfen, sitzen deren Kunden möglicherweise Zuhause – im Homeoffice, um zu Arbeiten oder in (vorsorglicher) Quarantäne. Zudem können sie ggf. wegen eines Lockdowns vor Ort Vieles nicht kaufen? Wie kommen wir nun durch die Krise? Digital? Wie aufwendig ist das Umstellen von Präsenz- auf Online-Angebote?

Dass Gastronomen zum Beispiel außer Haus verkaufen – am “Fenster” oder Nachhause / ins Büro liefern und Online-Bestellungen ermöglichen, kennen Viele und machen Viele. Das ist ein Beispiel. Und was machen andere Unternehmen und Selbständige?

Zwei Dienstleister mach(t)en zum Beispiel das im Folgenden beschriebene. Möglichkeiten für den Einzelhandel stehen im nächsten Blogbeitrag.

Präsenz-Workshops wurden auf Online-Kurse umgestellt.

Online-Kurse von Media4Schools.de

Im März 2020 wurden zum Beispiel die Media4Schools-Präsenz-Workshops von Susanne Braun-Speck bzw. dem Verein sii-kids & -talents e.V. alle komplett abgesagt. Diese fanden bis dahin für Erwachsene sowie für Kinder & Jugendliche in Schulen oder in Firmen statt. Corona-bedingt durften sie aber monatelang nicht mehr vor Ort durchgeführt werden.

Die Not machte erfinderisch? Nein, eine Erfindung war dafür nicht notwendig, aber Fleiß und eine Website mit Lern-Management-System. Ein Corona-bedingt benötigter neuer Kurs wurde entwickelt und vielfach durchgeführt. Und alle vorherigen Präsenz-Kurse wurden digitalisiert und im Anschluss per Online-Konferenz über das Tool BigBlueButton digital geschult. Aufwand: Der nicht-bezahlte Zeit- bzw. Personalaufwand war hoch, aber: es läuft!


Werbung digitalisiert & Online-Tanzkurse für gute Laune

Huber-Beuss Tanzkurse auf Youtube und Website

Als Anbieter einer körpernahen Dienstleistung musste u.a. die Tanzschule Huber-Beuss in Lübeck ihren Betrieb bereits im März einstellen – aktuell (seit November 2020) auch wieder. Gerade waren die Winter-Tanzkurse und geplanten Bälle gebucht worden und dann das: nächster (Teil-) Lockdown. Wie können Tanzschüler sowie Werbekunden gehalten werden?

Ein Stück weit so: Auf der Website von Huber-Beuss legten wir a) eine Seite für Werbeanzeigen von Kooperations-Partnern an, was nunmehr eine Alternative für die sonstigen Print-Ball-Zeitschriften ist. Und b) einen passwortgeschützter Bereich, in dem Kunden nunmehr Videos mit Tanzkursen  finden. Diese wurden von der Chefin Bettina Huber-Beuss und ihren Mitarbeitern selbst gedreht und bei Youtube hochgeladen. Im Anschluss wurden und werden diese Videos in Blogbeiträgen auf der Website verknüpft und die Tanzschüler per E-Mail regelmässig über neue Tanzkurse informiert. So findet Kundenbindung & gute Stimmung digital, nicht vor Ort, statt!

Aufwand: Wie beim 1. Beispiel zwar mit wenig Fremdkosten (etwas Beratung & Unterstützung durch tiefenschaerfe), aber mit hohem nicht-bezahlten Zeit-/Personalaufwand.


Sie wollen den Kopf auch nicht in den Sand stecken, sondern digital werden? Fragen Sie Beratung gerne direkt an: E-Mail / Telefon


Jetzt aber … Kopf hoch. Laune verbessern, Mut schöpfen und einen Tanz lernen?

Im Homeoffice kommt man tanzend und/oder mit Workouts gesünder und mit weniger Rückenproblemen durch die Krise. Wer mag, kann den folgenden Trainungskurs zu dem Trend-Partytanz #Jerusalema von Huber-Beuss gerne ausprobieren – im Frühjahr starten wir dann vielleicht einen #CoronafreiFlashmob in Lübeck?

Ein digitaler Online-Adventskalender ist zeitgemäss und kann von überall auf der Welt geöffnet werden. Für Freiberufler, Dienstleister, Handel, Handwerk, etc ist er ein tolle (günstige) Möglichkeit, um Kunden, Patienten, etc eine Freude zu machen und so an sich zu binden. Arbeitgeber könnten Mitarbeiter loben, gleiches können Lehrkräfte für Schüler (m/w/d) tun; aber auch Privatpersonen können ihren Lieblingsmenschen damit überraschen.

Hinter den Türchen können Bilder und Texte stehen, Audios oder Videos verknüpft sein. Texte können nette Aussagen sein, zum Beispiel Lob für tolle Leistungen oder einfach nur etwas super Nettes über die jeweilige Person. Die einfachste Variante wäre, hinter den Türchen einfach Namen zu legen. Der oder die jeweils genannte Person  könnte dann z.B. an dem Tag sein Julklapp – / Wichtelpräsent bekommen.

Für Kunden, Patienten, etc können sich hinter den Türchen kleine feine Beratungleistungen beziehungsweise Tipps & Tricks verstecken. Das ist für viele, viele Branchen möglich! Vom 3-Minuten-Tanz- oder Trainingskurs, über Gesundheitstipps aus der Apotheke bis zum Handwerker-Tipp gibt es viele Möglichkeiten, die für Freude oder Überraschungen sorgen können.

Eine schöne Idee hatte auch die JLS Lübeck (Webdesign by Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe), welche mit einem WordPress-Plugin einen Adventskalender erstellt hat. Darin sind Audios hinter den Türchen. In diesen lesen Schüler Weihnachtsgeschichten vor. Das wäre z.B. auch eine nette Idee für Altenheime und deren Bewohner.

Natürlich können damit auch die sozialen Medien bespielt werden!


Wie so ein digitaler Adventskalender erstellt wird?

Auf einer WordPress-Website oder -Blog, Online-Zeitung, -Shop ist das relativ einfach! Entweder wird dort das Plugin H5P installiert oder WP-Advent.

Wer H5P nutzen möchte, muss nach der Installation folgendes tun:

  • siehe auf die linke, untere Ecke von unten gezeigtem Beispiel-Adventskalender
  • klicke dort auf die Funktion “Reuse”
  • und wähle dann “Download as an H5P file”.
  • Danach erstelle, auf der jeweiligen WordPress-Website, einen neuen H5P-Inhalt bzw. wähle dort “Hochladen” (lade die eben mit Reuse heruntergeladene Datei hoch).
  • danach bitte > benutzen
  • und umbenennen (z.B. Adventskalender für meine Mitarbeiter)
  • ändere dann die Textbeispiele für jedes der 24 Türchen einzelnd.

Sind alle Türchen mit Bild, Text, Audio oder was auch immer “gefüllt” bitte speichern und einen neuen Blogbeitrag erstellen – wie diesen hier.

Hier wurde der entsprechende Shortcode eingefügt (geht mit dem Plugin WP-Advent auch so) und schon war der digitale Adventskalender fertig. Die Webadresse kann als Link z.B. per E-Mail versendet werden; alternativ geht auch das Teilen per WhatsApp oder das Senden per QR-Code. Parallel können die sozialen Medien wie Facebook und Instagram bespielt werden.



Quellen: Die Vorlage mit den 12 Textbeispielen (weitere 12 Türtexte sind Platzhalter) habe ich (Susanne Braun-Speck) erstellt. Die Funktion des H5P-Adventskalenders hat Oliver Tacke (Link zur Website) entwickelt. Danke!!! Das Hintergrundbild fand ich auf Pixabay (Link zum Bild). Die Musik ist von Alexander-Nakarada (siehe filmmusic.io).

Im tiefenschaerfe-Artikel Suchen Sie noch? Azubis & Nachwuchs online gewinnen ging ich bereits auf die Möglichkeiten des Online-Marketings durch Websites und Content für Ausbildungsbetriebe ein. Durch das folgende Video = Content hat ein handwerksnaher Betrieb soviele Bewerbe für seinen Ausbildungsplatz gefunden wie noch nie!

Gedreht hat das Azubi-Werbe-Video der tiefenschaerfe-Partner Dirk Harmssen (TV- und Video-Journalist) siehe Kontaktseite.

Mit so einem Werbe-Video möchten auch Sie Auszubildende gewinnen? -> Anfragen

Firmen und Betriebe suchen händeringend Azubis und/oder Berufseinsteiger – viele auch noch kurzfristig. Im Jahr 2017 fehlten schlussendlich 22.525 Bewerber in Deutschland und die Ausbildungsplätze blieben unbesetzt (Quelle *4). Wie kann Online-Marketing, auch mit Last-Minute-Aktionen, dabei helfen? Enorm wichtig ist, die junge Generation zu verstehen und Werbe-Maßnahmen auf diese Zielgruppe abzustimmen.

Jeder weiß es auch ohne Statistiken, oder? Die Menschen sind online. Circa 75% surfen zur Entspannung / in ihrer Freizeit im Internet (Quelle). D.h. wenn Arbeitgeber neue Mitarbeiter, Azubis, etc werben möchten, müssen Sie das online tun und eher weniger im regionalen Wochenblatt … An Plakaten gehen sie bevorzugt vorbei – viele schauen ja ständig aufs Smartphone. Was wirkt im realen Leben noch?

Vor allem das Werben von Azubis & jungen Erwachsenen muss online passieren.

Laut einer Umfrage von Absolventa müssen Unternehmen für die Jugend von heute:

  • glaubwürdig & authentisch sein (56 %)
  • Informationen liefern (online) (45,5 %)
  • Orientierung bieten (48,4 %)

Eine moderne, ansprechende Website ist laut vieler Experten dazu absolut notwendig, auch als Basis für Content-Marketing und eigene Job-Seiten.

Anwendungs-Beispiel: Sind Sie ein Handwerksbetrieb? Dann gehen Sie z.B. in

  • in Stellenanzeigen und
  • Blog-Artikeln auf ihrer Website
  • sowie Social-Media-Kanälen
  • oder in Youtube-Videos

auf ihre Zielgruppe – der Jugend von heute und deren Bedürfnisse – ein (mehr dazu unten). Das können Kleinbetriebe genauso wie Große, was durchaus bezahlbar funktionieren kann. Siehe Beispiel mit weiteren praktischen und einfachen Tipps von einem tiefenschaerfe-Kunden.


Dazu haben Sie keine Zeit oder wünschen sich Beratung? Auch Last-Minute-Aktionen sind möglich!


Wenn Sie es selbst tun wollen:

Erzählen Sie beispielsweise von der hohen Nachfrage nach Handwerkern am Markt und vermitteln, dass Handwerker der heutigen Generation gefragt sind und entsprechend von Kunden gebauchpinselt werden. Damit reagieren Sie auf die hohen Anerkennungs-Ansprüche sowie die Zukunftsangst der Gen Y und Z.

Zudem zeigen sie Entwicklungsmöglichkeiten auf – durch Weiterbildungen oder z.B. mögliche Führungspositionen. Stellen Sie die Digitalisierung Ihres Unternehmens in Aussicht und treten modern im Internet auf  (Website) – das bedient den Wunsch der jungen Leute nach innovativen Arbeitgebern. Wichtig auch: Bei Ihnen gibt es einen Feierabend und WE-Arbeit soll Ausnahme sein (auch wenn Ihnen als Babyboomer, sprich Karrieremensch und/oder Arbeitstier, das widerstrebt …).

Achten Sie bei all dem auf das Suchverhalten und Suchbegriffe (SEO, Google) im Internet!

Leiten Sie ggf aus den unten genannten Bedürfnissen der jungen Generationen noch mehr Argumente ab und entwickeln daraus Content.

Die jungen Generationen & ihre Bedürfnisse

Jugendliche und junge Erwachsene, die 2018 ins Berufsleben einsteigen oder ein Studium beginnen, gehören zur Generation Y, auch Millennials genannt (geboren zw. 1980 und 2000) oder Generation Z,  auch Generation YouTube genannt (geboren zwischen 1995 und 2010).

Gen Y-Angehörige ticken laut diverser Studien & absolventa so:

  • sie sind anspruchsvoll und wollen selbstbestimmt sein
  • stark angepasst, stressgeplagt und verunsichert
  • mit einer Tendenz zum Rückzug ins private Idyll
  • und dem übertriebenem Wunsch nach Sicherheit,
  • permanentem Feedback und Anerkennung einfordern
  • ihre Arbeit soll vor allem Sinn machen und Abwechslung bieten
  • das Internet ist für sie normal; sie sind die ersten Digital Natives
  • sie sind gut vernetzt, on- wie offline
  • Arbeit und Berufsleben sind gleich wichtig, verschwimmen aber und werden nicht strickt nach festen Zeiten getrennt (Work-Life-Balance)

Die Generation Z ist in mancher Hinsicht wieder anders:

  • sie ist komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen
  • Internet und Smartphone gehören zu ihrem Leben – 24 h/Tag
  • sie trennt Arbeits- und Berufsleben wieder mehr
  • sie wollen feste Abgrenzungen sowie klare Strukturen
  • private Selbstverwirklichung ist ihnen wichtiger, als die am Arbeitsplatz
  • großen Wunsch nach freier Entfaltung
  • sie sind besorgt, und ahnen, dass es ihnen später nicht so gut gehen wird, wie ihren (Groß-) Eltern heute
  • viele sind ratlos und können sich schwer orientieren
  • insbesondere Jungen wünschen erfolgreiche und innovative Unternehmen als AG

Beide Generationen sind ganz anders, als die ihrer möglichen Vorgesetzen!

Diese gehören wohl überwiegend zur Babyboomer-Generation (heute 40- bis 60-Jährige), welche eher kreativ, idealistisch und Karriere-orientiert sind. Arbeit hat für sie oft Vorrang vorm Privatleben …

Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe können ihr Personal-Marketing entsprechend zielgruppengerecht betreiben.

Aus diesen Wünschen und Eigenschaften können Azubi- und/oder Praktikanten suchende Unternehmen hervorragende Content-Beiträge entwickeln und sie fürs Personal-Marketing / Employer-Branding verwenden, ebenso wie in Stellenanzeigen.


Dazu haben Sie keine Zeit oder wünschen sich Beratung? Auch Last-Minute-Aktionen sind möglich!


* Quellen-Angaben:

  1. Generationen
  2. Umfrage von absolventa
  3. trendence / Welt-Artikel
  4. Differenz aus Angebot und Bewerbern siehe Statista

Bevor ich meinen Urlaub antrete (am 23.7. bin ich wieder verfügbar), zeige ich hier noch die Website eines Handwerk-Betriebs aus Bad Oldesloe, der eine Website aktiv zur Mitarbeiter- / Azubi-Suche nutzt.

Die Krüger-Bausanierung hat von mir eine Onepage-Website entwickelt bekommen. Auf dieser werden alle Inhalte untereinander auf einer Seite gezeigt. Besucher müssen nur mit der Maus scrollen (perfekt also für Smartphones) und bekommen schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen angezeigt.

Ergänzend zu dieser einen Seite gibt es einen Blog-Bereich (Aktuelles & Jobs), in dem der Betrieb selbst Blog-Beiträge / -Artikel online stellt. Damit er das selbst machen kann, hat er von mir Zugang zu Lern-Videos erhalten.

Im Moment ist nur eine Stellenanzeige mit einem Ausbildungsplatz veröffentlicht. Aber Fachinfos für Kunden sollen folgen.

Was das nutzt? Wer liest denn das?

Nun: Sie zum Beispiel :-) Nur den Text online stellen reicht natürlich nicht. Unter dem jeweiligen Beitrag befinden sich Social-Media-Buttons. Per Maus-Klick können Sie selbst, Mitarbeiter oder Bekannte und Verwandte nun diese Stellenanzeige auf angezeigten Networking-Portalen verteilen. In Deutschland meistens auf:

  • Facebook
  • XING
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Whatsapp (das geht auf Handys, nicht am PC)
  • google+
  • Pinterest
  • Druck

Welche sozialen Netzwerke auf der Website eingerichtet werden, hängt von der Zielgruppe ab. Kosten? Kosten tut das nichts! Auf diesem Wege können Sie Stellenanzeigen kostenfrei im Internet verteilen!

tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck benutzt für diese Funktion ein datenschutzkonformes Plugin, dass nur mit Zustimmung des Nutzers Daten an die sozialen Netzwerke überträgt.

Klein aber fein, günstig und sinnvoll für Kunden- und Personal-Marketing!

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://krueger-bausanierung.de/

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:

“Jeder” Berater ist XING- und/oder LinkedIn-Mitglied?

Vermutlich ist es so oder wenigstens fast in der DACH-Region. Als Schnittstelle zwischen Auftraggebern und -nehmern mit Projekt- und Job-Portal-Funktionen und vielzähligen anderen Nutzen bieten diese beiden Business-Netzwerke viel – aber nicht alles. Durch Stichworte im Profil können Berater gefunden werden – aber …

a customer-story – why people work with us:

“Mein Freund & Kollege xy hat gesagt, ich muss da dringend was tun! Ich hätte gerne eine eigene Website!”, sagte mir ein Kunde vor Kurzem beim Erstgespräch.

Recht hat der Freund und Kollege! Denn … Gerade wollte ich hier zentral ein (1) Argument nennen. Aber:

Es gibt viele Gründe für die eigene Berater-Website!

Individualität & Persönlichkeit

Auf den üblichen Business-Netzwerken fehlt es am individuellen Erscheinungsbild!

Tatsächlich habe ich gerade auf mein Xing-Profil geschaut: Die neue Visitenkarte mit Bild im Header lässt mich das Profil optisch ein wenig personalisieren. Aber: Trotz persönlichem Foto, Statement und Skills – irgendwie wirken hier auf dem ersten Blick alle Berater-Profile gleich.

Entscheidet aber nicht der erste Eindruck? Die Persönlichkeit und Individulität des Einzelnen?

Doch, tut es. Auf der eigenen Website kann sich der jeweilige Berater

  • professionell
  • individuell
  • mit seinen Stärken
  • Branchen-Infos
  • & Leistungsangebot

präsentieren. Ihm stehen dort alle technischen Mittel des WorldWideWebs zur Verfügung! Und die sind vielzählig!

Technische Möglichkeiten ausnutzen!

  • Verknüpfung mit ALLEN sozialen Netzwerken = Verteilen auf “Knopfdruck” von Inhalten
  • Präsentation von Content zwecks Kunden-Info & SEO
  • Suchmaschinen-Optimierung – neutral / Netzwerkunabhängig für überall
  • Einbindung von Bildern, Videos, Audios
  • zeigen und starten von Statisken, Umfragen, etc
  • Kontaktformular, Newsletter-Funktionen, etc.

Professionalität, Eigenständigkeit & SEO

Nun, tatsächlich ist es so, dass es ein ganzes Stück weit professioneller wirkt, wenn ein Berater eine eigene Domain und einen Google-Business-Eintrag hat. So, wie der Berater, für den tiefenschaerfe im Januar 2018 aktiv war – siehe Bild. Das ist das Suchergebnis auf google.de.

Der Google-Business-Eintrag wird von uns händisch aktiviert, während eine Website entwickelt wird.

Ergänzt durch einschlägige Texte und Suchmaschinen-relevante Stichworte innerhalb der Website soweit durch das Einfügen von Beiträgen auf dem Google-Business-Konto ist schon viel für SEO getan.

 

Ein eigener Webauftritt unterstreicht die Kompetenz & wirkt zeitgemäß!

Schlussendlich ist es heutzutage so, dass eine Website sein “muss”, zum Unternehmer-Dastein dazu gehört und: Dreh-und-Angelpunkt für jegliche Werbemaßnahme sein kann.

Das sind genug Gründe für Sie, um sich unter ihrer persönlichen Domain mit eigener Website zu präsentieren?


Referenzen:

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Wird Nachhaltigkeit die Welt erobern? Eine Website dazu.

Die Wind-Energie-Branche ist sicherlich führend in Sachen "nachhaltiger Geschäftsmodelle" und ich (tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck) entwickelte nun Logo, Geschäftspapiere und eine kleine, feine Website dazu. Ein Projekt aus dem…
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#Lockdown – als Dienstleister digital werden?!

Während viele, viele Unternehmen und Soloselbständige wegen der Corona-Krise um ihre Existenz kämpfen, sitzen deren Kunden möglicherweise Zuhause - im Homeoffice, um zu Arbeiten oder in (vorsorglicher) Quarantäne. Zudem können sie ggf.…
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Website aus den 80ern von Hersteller modernisiert

Keine Frage: Der Name zählt. Traditionsreiche Unternehmen mit gutem Ruf sollten ihren Firmennamen pflegen und hegen. Doch erste äußerliche Eindruck zählt auch - bei einer Website sogar sehr! Wie gelingt der Wechsel vom guten Namen…
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Berater-Websites unterstreichen deren Kompetenz!

"Jeder" Berater ist XING- und/oder LinkedIn-Mitglied? Vermutlich ist es so oder wenigstens fast in der DACH-Region. Als Schnittstelle zwischen Auftraggebern und -nehmern mit Projekt- und Job-Portal-Funktionen und vielzähligen anderen Nutzen…
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Personalmangel – Ideen & Lösungen für Arbeitgeber

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht? Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern! a customer-story - why people work with…
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Tanzschule digitalisiert Kurspläne und Anmeldeverfahren

Die traditionsreiche Tanzschule Huber-Beuss wird in Lübeck in 5. Generation geführt. Technisch mit der Zeit zu gehen, gehört heute dazu! tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck hat für diese Tanzschule eine schwungvolle Website entwickelt und…

Sicherheitstechnik – eine Website die Schutz bietet

Ein (Alb-) Traum, den keiner erleben möchte, hat jetzt eine traumhaft schöne Website. Mit eindeutigen Fotos wird dem Website-Besucher schon klar, worum es geht: Um die eigene Sicherheit, den Schutz des Heims oder der Firma. Grafisch wird…

Consultant-Website: Wenn die Wind-Branche einen 2sprachigen Phoenix bekommt …

Ohne es forciert zu haben, entwickelten wir jetzt mehrere Berater-Websites. Diese ist die Aktuellste.  Dazu gehörten in allen Fällen CI- und Logo-Design sowie Text-Optimierung; das Webdesign an sich natürlich sowieso. Weitere Aufträge…
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B-to-B-Marketing und -Vertrieb. Hier ist die Berater-Website dazu.

Das erste Juni-Projekt ist die Website für unseren Partner Bernd Ziethen. Er ist Berater auf Führungsebene für Industrial-Marketing und -Vertrieb in der Kunststoff- & Automobil-Industrie. Vorher waren die Domains auf LinkedIn umgeleitet.…

Das erste Juni-Projekt ist die Website für unseren Partner Bernd Ziethen. Er ist Berater auf Führungsebene für Industrial-Marketing und -Vertrieb in der Kunststoff- & Automobil-Industrie.

Vorher waren die Domains auf LinkedIn umgeleitet. Jetzt sieht die Website (unter .de und .com erreichbar) wie folgt aus (klick aufs Bild, um zur Website zu gelangen).

  • Sozial-Media-Plattformen sind natürlich verlinkt
  • auf einem CMS aufgebaut und damit inhaltlich jederzeit änder- und erweiterbar
  • nimmt bildlich und textlich die Zielgruppen-Branchen auf
  • stellt den Berater mit seinen Stärken vor
  • ist responsive und mobilfähig (Smartphone-optimiert durch wenig Klicks)
  • als Onepage gestaltet, die beizeiten durch einen Blog  ergänzt.
  • hat eine GoogleMap, die die Nähe zum Flughafen verdeutlicht
  • Kontaktformular
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics – diesen waren besonders wichtig.
  • Impressum, Datenschutzerklärung
  • etc

Suchen Sie auch eine Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow?

Wir arbeiten gerne für KMU in der näheren Region (Reinfeld, Bad Oldesloe, Lübeck, Ahrensburg, Großhansdorf, Bargteheide, Segeberg, Mölln, Ratzeburg).

Sende uns eine E-Mail

vorher …

Die – bezahlbaren – Möglichkeiten in der Web-Entwicklung haben sich in den letzten Jahren vervielfacht. Websites, die vor 5, 10 oder sogar 15 Jahren entstanden sind, entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik – auch, wenn sie mal sehr teuer waren.

Bei dem hier beschriebenen Projekt passte sich die alte Website nicht der Bildschirmgröße an und war entsprechend auf Smartphones kaum lesbar. Zudem gab es viele Verlinkungen, mit vergleichsweise wenig Informationen dahinter. Genau das sollte es heutzutage möglichst nicht mehr geben – denn: Wer klickt schon gerne ständig auf seinem Smartphone auf Links? Sofern die überhaupt “touchable” sind?

Nachher: Topmodern, “versilbert” durch Metalleffekte, passend auf allen Bildschirmgrößen

Stilvoll & Zielgruppengerecht

Entsprechend haben wir erneut eine Website entwickelt, die auf die Zielgruppe ausgerichtet ist und womit sich der Chef des Unternehmens gerne identifiziert!

Auf dem ersten Blick wird jetzt klar: Hier geht es um (Edel-) Stahl im B-to-B-Umfeld. Dem Logo gaben wir einen metallischen “Anstrich” (vorher war es grau-matt) und hinterlegten, wo es passte, metallenen Hintergrund. Referenzen / Objekt-Bilder setzen wir in Szene, was dieser Handwerksbetrieb zu leisten vermag.

Wir freuen uns, dass sich unser Kunde über dieses Ergebnis freut! Schlussendlich sind WebDesigner nämlich auch nur Handwerker, die Werkstücke erschaffen.

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist optisch ein Hingucker, responsive und smartphone-fähig ( mobile friendly )
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält jede Menge Bilder von Referenz-Objekten
  • eine Headline, die in 1 Satz alles sagt
  • sowie kurze Texte, die das Wichtige auf den Punkt bringen
  • einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular, Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
  • Impressum, Datenschutzerklärung

 

Das ist hier jetzt ein wirklich kurzes Kommentar vor dem Wochen-Ende zu Google-Werbung …

Gestern haben wir für diesen Kunden (Foto) eine Google-Adwords-Anzeige geschaltet, die Google heute morgen freigab. Und eben, nur wenige Stunden später, hat der Auftraggeber die erste Anfrage bekommen.

Werbung, die funktioniert!

Online-Werbung kombiniert aus Suchmachinenoptimierung in der Website (SEO), Google-Business-Eintrag (kostenfrei, gut für SEO) und Google-Adwords (sprich SEA).

 

*Google AdWords (Wortspiel auf Englisch „adverts“, Anzeigen, Werbungen, und „words“, Wörter/Worte) ist ein Werbesystem des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Werbetreibende können hiermit Anzeigen schalten, die sich vor allem an den Suchergebnissen bei Nutzung der unternehmenseigenen Dienste orientieren. (Quelle: Wikipedia.org)

Laut Statistik (Quelle: statista.com, siehe blaues Bild) sind Firmen-Websites die 2.wertvollste Werbeform von allen! Wertvoll deshalb, weil Menschen die Informationen auf Websites für vertrauenswürdig halten, und sie die Basis für viele andere Marketing-Maßnahmen sind. Vertrauen ist ein hohes Gut … Beim Werben von Kunden UND beim Gewinnen von Mitarbeitern!

Die Menschen (Verbraucher/Bürger) vertrauen am meisten (in %):


83

persönlichen Empfehlungen

70

Marken-Websites (Firmen-)

66

redaktionellem Content / Zeitungsartikeln

66

Online-Empfehlungen (Referenzen)

Damit liegen diese 4 Werbe-Formen in puncto Vertrauen an der Spitze; gefolgt von Fernseh-Werbung und Sponsoring (siehe Grafik).

Quelle: statista.com

Was ist was?

  1. persönliche Empfehlungen (früher „Mund-zu-Mund-Propaganda“): Eine gute Empfehlung ist Gold wert – das ist ein alter Spruch, der nachwievor zutrifft. Ob Menschen eine Versicherung abschließen möchten, ein nettes Restaurant oder gute Handwerker suchen:  Viele fragen im Bekanntenkreis nach Tipps und Vertrauen eher solchen Empfehlungen, als klassischer Werbung.
  2. Marken- / Firmen-Websites: Gestaltung und inhaltlicher Aufbau einer Unternehmens-Website sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Websites haben viele Funktionen und Möglichkeiten und dienen z.B. der Werbung neuer Kunden, dem Binden bestehender Kunden, dem Gewinnen von Mitarbeitern, etc.
  3. Content / redaktionelle Beiträge: Content hat redaktionellen Charakter, der informiert, berät und/oder unterhält. Seine Inhalte sollen die Zielgruppe ansprechen, um sie vom Leistungsangebot des Urhebers (hier: wir) oder einer Marke zu überzeugen und die Leser als Kunden zu gewinnen oder zu halten.
  4. Online-Bewertungen (-Empfehlungen  / – Referenzen): Wir kennen alle Google. Und wir suchen dort, nach allem und nichts. Positive Referenzen im Google-Business-Profil lassen Dienstleister, Handwerker, etc , auch als Arbeitgeber, gut dastehen. Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, von seinen zufriedenen Kunden kommt! (Quelle: Wikipedia.org).

Das Kerngeschäft von tiefenschaerfe, der Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow, hat also einen guten Grund:

Websites genießen Vertrauen & können die Basis für viele Werbe-Maßnahmen sein.

Dies natürlich nur, wenn sie technisch und optisch gut gemacht sind!

Für unsere Kunden entwickeln wir Websites (Platz 2), melden sie bei Google-Business an und helfen natürlich auch gerne beim Erhalten von Referenzen (Platz 1 + 4) und dem Aufbau von Content (Platz 3). Content entwicklen wir sogar besonders gerne! Schauen Sie in unseren Blog, dann wissen Sie, wie sowas im Ergebnis aussieht.

Uns auf Google bewerten? Geht ganz schnell: Ggf bitte diesem Link zu Google folgen und dann rechts (dem Google-Business-Eintrag) auf den Button “Rezension” klicken. Dort einfach Sterne angeben oder etwas Nettes schreiben (im Business-Stil nichts Privates :-) )

Beratungstermin vereinbaren:

 

Jugendliche tun es sowieso. Mittelalte auch – oft beruflich. Aber auch Rentner gehen immer häufiger mit ihrem Handy ins Internet und suchen Firmen, Handwerker, Ärzte etc online.

Wollen Sie dort als Unternehmer gefunden werden?

Wir sorgen dafür, dass Ihr Name bei Google leicht zu finden ist!

Mit einer Anmeldung Ihres Betriebs, Firma, Praxis, Institution auf  “Google My Business” geht es los. Infolge werden Sie von möglichen Kunden/Patienten in der Google-Suche oder in Google-Maps mit Ihrem Namen zu finden sein.

Bilder sagen mehr als Worte.

Wir laden Fotos für Sie hoch und tragen Ihre Öffnungszeiten ein, Kontaktdaten und vieles mehr. Suchende finden dann sofort die richtigen Informationen und können Sie mit nur einem Klick kontaktieren.

Dieser Google-Service ist werbekostenfrei. Unsere Dienstleistungs-Kosten betragen nur 1x 25,- EUR (zzgl. MwSt).

Außerdem gibt es natürlich kostenpflichtige Google-Werbung (SEA = Search-Engine-Advertising), welche wir gerne auch in Ihrem Namen durchführen.

Kontakt aufnehmen:

 

Die Antwort lautet ja. Zumindest dann, wenn sie sich nicht auf Ihren Lorbeeren ausruhen wollen oder wissen, dass die Auftragsbücher nicht ewig voll sein können. Zeiten ändern sich. Zudem:

  • Junge Unternehmen können sich mit einer Website und den dazugehörigen Werbemaßnahmen relativ günstig und umfangreich bekannt machen.
  • Betriebe, die händeringend Azubis und neue Mitarbeiter suchen, finden diese ebenfalls im Internet. Oder anders herum: Gerade die Jüngeren informieren sich über einen Betrieb im Internet. Ist der garnicht erst zu finden oder wirkt unmodern, ist das ein Minuspunkt. Wer Pluspunkte bei Jobsuchenden sammeln will, braucht eine moderne Website!
  • Ihr Handwerksbetrieb ist auf Wachstum eingestellt? Sie wollen expandieren? Egal, ob Sie nur an Ihrem Image arbeiten, modern und innovativ wirken möchten, oder Kunden und Mitarbeiter für die Expansion suchen: Eine responsive* Website ist der Dreh- und Angelpunkt dafür!

*auf kleinen und großen Bildschirmen lesbar (PC, Smartphone, etc)

Hat tiefenschaerfe Ahnung vom Handwerk & kann Handwerker-Websites entwickeln?

Ganz klar: Ja.

Auf den Fotos oben ist die gleiche Frau zu sehen: Susanne Braun-Speck, tiefenschaerfe-Chefin stammt gebürtig aus einer KFZ-Meister-Familie, kann selbst mit Bohrhammer, Pinsel und Farbrollen, und anderen Werkzeugen umgehen. Selbst ist die Frau, oder … Vielleicht helfen Sie mir ja auch mal?

Glasklar? Sie wollen online gehen? Kontakt:

[su_box title=”Statistik” title_color=”#990000″]Laut aktueller ARD/ZDF-Studie (Stand: 2016) sind 84 Prozent der Deutschen online, was 58 Millionen sind! Informationen, Adressen, Jobs, etc werden im Internet gesucht. Handwerker auch! 66% nutzen dafür ihr Smartphone. Entsprechend müssen sich Websites an diese Bildschirmgröße anpassen können – automatisch![/su_box]