Unter Fundraising wird oft das reine Akquirieren von Spendengeldern verstanden. Doch dabei ist es viel mehr! Tatsächlich beinhaltet es eine Vielzahl der üblichen Marketing-Instrumente – gezielt für gemeinnützige Institutionen.

Zum Fundraising gehören Aufgaben, wie die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher (Marketing-) Aktivitäten einer gemeinnützigen Organisation (engl.: Non-Profit-Organisation, kurz: NGO) , welche darauf abzielen, benötigte Ressourcen zu beschaffen. Ressouren wie:

  • Geld-
  • Sach- und
  • Dienstleistungen

Wie beim Unternehmens-Marketing werden mögliche Ressourcen-Lieferanten (Spender, Stifter, Sponsoren) Zielgruppengerecht angesprochen. Ressourcen-Lieferanten können:

  • Privatpersonen
  • Unternehmen
  • Stiftungen
  • öffentliche Institutionen
  • etc sein.

Die zentrale Frage des Fundraising ist: Warum sollten potentielle Ressourcen-Bereitsteller eine NGO unterstützen?

Welche Motivation oder welches Bedürfniss könnten sie haben? Welchen Nutzen könnten sie daraus ziehen?

Fakt ist: Die wenigsten Menschen spenden aus selbstlosen Gründen. Deshalb haben Crowdfunding-Spendenplattformen wie ” Startnext ” zum Beispiel eine ausgeklügelte Strategie: Spender werden mit kleinen und großen “Dankeschöns” beschenkt. Von der Postkarte, über Gutscheine bis hin zu (Unternehmens-) Beteiligungen geht da alles. Hier haben Helfer einen klaren Gegenwert oder Nutzen – selbstlos ist hier kaum einer.

Einige Menschen mehr – und Stiftungen sowieso – helfen wegen ideeller Werte. Darauf setzt zum Beispiel die Plattform ” Betterplace ” – diese betreibt ihre Kampagnen mit emotionaler Ansprache. Kinder in Not, Flüchtlinge, verdurstete Tiere – das sind hier die Themen.

Andere Portale wie z.B. ” Companisto ” verfolgen garkeinen gemeinnützigen Zweck, sondern verstehen sich als Crowdfunding-Investment-Beschaffer. D.h hier geht es um die Finanzierung von Geschäftsideen mit klar definierten Gewinnchancen für Investoren.

Sponsoring dient oft der Image-Steigerung

Unternehmens-Chefs als Privatpersonen stiften möglicherweise aus ideellen Werten. Unternehmen an sich natürlich eher, weil sie z.B.

  • das Unternehmens-Image positiv beeinflussen wollen -> Öffentlichkeitsarbeit durch Sponsoring.
  • Steigerung der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
  • zeigen von gesellschaftlicher Verantwortung (soziales Marketing)

Hier wird Fundraising wie beim B-to-B-Marketing betrieben. Schwerpunkt-Maßnahmen sind:

  • Direkt-Marketing
    • Persönlicher Kontakt (bereits bestehend oder auch zweckorientiert angebahnt)
    • Mailing (Kalt-Mailings, Mailings zur Spenderbindung, Upgrading-Mailings)
    • Telefon-Fundraising
  • persönlicher Verkauf
    • Straßen- und Haustürsammlung
    • Themen- oder projektbezogene Kollekten (im kirchlichen Bereich)
  • Verkaufsförderung
    • Stand-Aktionen
    • Event-Marketing (Veranstaltung zu Kommunikationszwecken)
  • PR- und Social-Media-Marketing mit Content / Berichten in Massenmedien
    • Presse, Hörfunk, Fernsehen
    • Web-Seiten, -Blogs
    • social networks
  • Mobile-Marketing
  • Charity Shopping. Hier positionieren sich NGO´s auf Onlineplattformen, bei denen Verkäufer einen Teil der Kaufsumme an eine gemeinnützige Einrichtung spendet.

Perfekt sind natürlich Kooperationen mit Unternehmen als Ressourcn-Geber, die auf Dauer ausgelegt sind.

Websites und Online-Portale sind übrigens DIE Basis für alle oben genannten Fundraising-Maßnahmen!

Lesen Sie dazu auch: Welchen Werbe-Formen wird vertraut und wirken dadurch?

Gerne beraten wir Sie dazu! Kontakt aufnehmen:

 

 

 

Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Die Umsätze im Einzelhandel gehen zurück. Warum das so ist? Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Alle Altersgruppen bestellen gerne im Internet – 76 % tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Jobs, Urlaubsorte, etc werden sowieso im Web gesucht.

Trendforscher Oliver Leisse sagte in einem Interview 2016 (Quelle: Hamburger Abendblatt): „Der Online-Handel wird Städte verändern. Grund ist das geänderte Kaufverhalten der Menschen.” Und er verband mit dieser Prognose einen dringenden Appell an die Unternehmer: „Der Handel muss sich neu erfinden, er braucht endlich mehr Ideen und mehr Mut.“

Kennen Sie das Folgende auch aus Ihrem persönlichen Umfeld?

Wer macht das heutzutage nicht so, wie z.B. mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch „so ein Ding“ … Wenn der einen speziellen Arzt sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann schlägt er nicht mehr die „Gelben Seiten“ oder den „Campingführer“ auf, sondern???

Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Orten, Namen, Bewertungen, Anreise- und Kontaktdaten. (Nebenbei kontrolliert er bei Whatsapp, wann welches Enkelkind zuletzt „online“ war – ernsthaft!)

Weil es ihm Spaß macht und er gerne Leute zum “Snacken” trifft, informiert er sich zwar online, geht aber hinterher trotzdem ins Ladengeschäft, Reisebüro und sowieso in echte Arztpraxen.

Was bedeutet das für Einzelhändler?

Kann irgendein Geschäft, eine Praxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Müssen Ärzte jetzt eine Online-Beratung betreiben? Nein, nur teils. Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber: Das Internet, als Online-Marketing-Fläche mit unendlich vielen Werbe-Möglichkeiten sollte keiner ignorieren!

Mit responsiven Websites, Contentmarketing, Online-Gutscheinen, etc kann auch der stationäre Handel das Internet für sich nutzen!

Nebenbei erwähnt: Immer noch passen sich viele Websites NICHT der jeweiligen Bildschirmgröße an …

Selbst wenn mein Vater seine Lesebrille in Griffweite haben sollte: Wenn er was nicht lesen kann, scrollt er das nicht groß, sondern klickt lieber auf das nächste Suchergebnis bei Google & Co.

Heißt: Es ist elementar wichtig für jeden Internetauftritt, dass dieser responsive ist!

Der wichtigste Tipp des Trendforschers: Es muss in Einkaufserlebnisse investiert werden.

Wie das? Wir haben Ideen dazu. Fragen Sie gerne nach:

 

Das ist hier jetzt ein wirklich kurzes Kommentar vor dem Wochen-Ende zu Google-Werbung …

Gestern haben wir für diesen Kunden (Foto) eine Google-Adwords-Anzeige geschaltet, die Google heute morgen freigab. Und eben, nur wenige Stunden später, hat der Auftraggeber die erste Anfrage bekommen.

Werbung, die funktioniert!

Online-Werbung kombiniert aus Suchmachinenoptimierung in der Website (SEO), Google-Business-Eintrag (kostenfrei, gut für SEO) und Google-Adwords (sprich SEA).

 

*Google AdWords (Wortspiel auf Englisch „adverts“, Anzeigen, Werbungen, und „words“, Wörter/Worte) ist ein Werbesystem des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Werbetreibende können hiermit Anzeigen schalten, die sich vor allem an den Suchergebnissen bei Nutzung der unternehmenseigenen Dienste orientieren. (Quelle: Wikipedia.org)

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:

“Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!” Dieses Zitat von Albert Einstein nutzen wir bei tiefenschaerfe in abgewandelter Kurzform “Kreativität ist wichtiger als Wissen” ständig. Das aus gutem Grund:

In unserer komplexen Gesellschaft mit komplizierter Technik, undurchdringlichen Strukturen und verstreuten Daten, etc sowie stetiger Veränderung sind Kreativität, Lösungskompetenz und das vernetzte Denken die wichtigsten Fähigkeiten, die Menschen brauchen.

Doch wie können Kreativität und vernetztes Denken gefördert werden?

Mit der Mindmapping-Methode geht es am besten! Diese wenden wir bei tiefenschaerfe beinahe täglich an! Auch zum Beispiel in dem oben abgebildeten “Projekt”: dem Aufbau einer Online-Schülerzeitung. In einem Lehrer-Eltern-Team, zusammen mit 11-17jährigen Schülern, nutzten wir sie vor allem für Team-Arbeit (z.B. um einen Namen und andere Ideen zu finden) und um erste Texte zu entwerfen.

Hier auf dem Bild ist ein Mindmap zum Thema Werbung/Kommunikations-Maßnahmen zu sehen, das nach der handschriftlichen Map in einem Mindmapping-Programm speicherbar nachskizziert wurde.

Wer, was, WIE online schreiben?

Die technische Herausforderung bei der Schüler-Online-Zeitung lag in dem CMS-Berechtigungssystem (welcher Nutzer darf was) und Vereinfachung der Nutzung. So habe ich z.B. einen Sonntag damit verbracht, ein Interview-Formular zu erstellen, das auf Smartphones ausgefüllt und als Blog-Beitrag automatisch veröffentlicht wird. Siehe hier ein Ergebnis; das Formular an sich ist nur von Nutzern mit Passwort sichtbar!

In diesem Zusammenhang fragen Sie sich als Leser vielleicht, warum ich viele Begriffe mit Bindestrich schreibe, wie z.B. Kreativitäts-Förderung?

Bessere Lesbarkeit ist ein Grund, Google der Zweite …

Einer der kleinen Tricks bezüglich Suchmaschinen-Optimierung ist nämlich (was nicht unbestritten ist, ich aber glaube),  das Google den Bindestrich wahrnimmt und zugleich ignoriert.

D.h. das Wort “Kreativitäts-Förderung” wird bei Google so 4-fach gefunden: als ganzes Wort “Kreativitätsförderung” (hier ignoriert Google den Bindestrich), als das, wie es geschrieben wurde: Kreativitäts-Förderung UND einzeln, d.h. die Suchbegriffe “Kreativitäts” und “Förderung” werden durch die Bindestrich-Variante auch bei Google erfasst.

Google ist längst kreativer als die Menschen!

In Fachkreisen werden die ständigen technischen Änderungen von Google genau beobachtet, dies mit dem Ziel, möglichst zu wissen, WIE Google funktionert. Hunderte Kriterien soll es es geben, die das Ranking  (Treffer-Ordnungs-Funktion in Suchmaschinen) eines Suchwortes beeinflussen.

Wer steigt da durch? Ich für meinen Teil versuche es garnicht, sondern benutzte schlichtweg suchmaschinenoptimierte Website-Technik, erstelle möglichst suchmaschinenoptimierte Texte und lasse ansonsten den gesunden – kreativen – Menschenverstand walten.

Interessant fand ich aktuell, was Google mit vermeintlich falsch geschriebenen Begriffen macht. Wie jedes Mal, wenn eine neue Website fertig ist, machte ich den Suchmaschinentest auch mit der Schülerzeitung, also mit dem Begriff “erKant” (siehe Erklärung zum Begriff hier).

Bei der ersten Suche korrigierte Google “erKant” zur üblichen Schreibweise “erkannt von Erkennen”. Auf Kant wie Immunell Kant kam Google dahingehend nicht. Aber … Am nächsten Tag (ich wollte diese Suche noch mal nachstellen und ein screenshot machen) machte Google aus “erkant” den Firmennamen “Markant”.

Ist das nicht spannend? Google kann quasi denken!

Google kann Reime erkennen (erKant – Markant). Sinn erfassen und Rechtschreibung sowieso (erKant – von erkannt, wie erkennen). Google ist eine Maschine – eine kreative. Unfassbar, erschreckend und spannend zugleich.

Kann ich etwas für Sie tun? Schreiben Sie mir!

Laut Statistik (Quelle: statista.com, siehe blaues Bild) sind Firmen-Websites die 2.wertvollste Werbeform von allen! Wertvoll deshalb, weil Menschen die Informationen auf Websites für vertrauenswürdig halten, und sie die Basis für viele andere Marketing-Maßnahmen sind. Vertrauen ist ein hohes Gut … Beim Werben von Kunden UND beim Gewinnen von Mitarbeitern!

Die Menschen (Verbraucher/Bürger) vertrauen am meisten (in %):


83

persönlichen Empfehlungen

70

Marken-Websites (Firmen-)

66

redaktionellem Content / Zeitungsartikeln

66

Online-Empfehlungen (Referenzen)

Damit liegen diese 4 Werbe-Formen in puncto Vertrauen an der Spitze; gefolgt von Fernseh-Werbung und Sponsoring (siehe Grafik).

Quelle: statista.com

Was ist was?

  1. persönliche Empfehlungen (früher „Mund-zu-Mund-Propaganda“): Eine gute Empfehlung ist Gold wert – das ist ein alter Spruch, der nachwievor zutrifft. Ob Menschen eine Versicherung abschließen möchten, ein nettes Restaurant oder gute Handwerker suchen:  Viele fragen im Bekanntenkreis nach Tipps und Vertrauen eher solchen Empfehlungen, als klassischer Werbung.
  2. Marken- / Firmen-Websites: Gestaltung und inhaltlicher Aufbau einer Unternehmens-Website sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Websites haben viele Funktionen und Möglichkeiten und dienen z.B. der Werbung neuer Kunden, dem Binden bestehender Kunden, dem Gewinnen von Mitarbeitern, etc.
  3. Content / redaktionelle Beiträge: Content hat redaktionellen Charakter, der informiert, berät und/oder unterhält. Seine Inhalte sollen die Zielgruppe ansprechen, um sie vom Leistungsangebot des Urhebers (hier: wir) oder einer Marke zu überzeugen und die Leser als Kunden zu gewinnen oder zu halten.
  4. Online-Bewertungen (-Empfehlungen  / – Referenzen): Wir kennen alle Google. Und wir suchen dort, nach allem und nichts. Positive Referenzen im Google-Business-Profil lassen Dienstleister, Handwerker, etc , auch als Arbeitgeber, gut dastehen. Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, von seinen zufriedenen Kunden kommt! (Quelle: Wikipedia.org).

Das Kerngeschäft von tiefenschaerfe, der Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow, hat also einen guten Grund:

Websites genießen Vertrauen & können die Basis für viele Werbe-Maßnahmen sein.

Dies natürlich nur, wenn sie technisch und optisch gut gemacht sind!

Für unsere Kunden entwickeln wir Websites (Platz 2), melden sie bei Google-Business an und helfen natürlich auch gerne beim Erhalten von Referenzen (Platz 1 + 4) und dem Aufbau von Content (Platz 3). Content entwicklen wir sogar besonders gerne! Schauen Sie in unseren Blog, dann wissen Sie, wie sowas im Ergebnis aussieht.

Uns auf Google bewerten? Geht ganz schnell: Ggf bitte diesem Link zu Google folgen und dann rechts (dem Google-Business-Eintrag) auf den Button “Rezension” klicken. Dort einfach Sterne angeben oder etwas Nettes schreiben (im Business-Stil nichts Privates :-) )

Beratungstermin vereinbaren:

 

Wir würden Sie es finden, wenn Laufkundschaft an ihrem Geschäft vorbei geht (oder mit dem Auto vorbei fährt) und unerwartet anhält und reinkommt? Das wäre möglich, wenn am Schaufenster kleine Sender kleben würden, die Werbeanzeigen mit Angeboten etc auf Smartphones versenden. Das geht?

Ja, sogar sehr günstig! Es gibt Web-Anwendungen, die es ermöglichen über Beacons (das sind die Sender) eben solche Werbung zu versenden – entweder per Bluetooth oder Geolocation. In Fachkreisen werden solche Web-Anwendungen als “location based service-Plattform” bezeichnet. Diese Werbung kann aus Bildern & Text bestehen, aber auch aus Videos oder Musik.

Kunden können von der Straße, in Ihren Laden, direkt bis zum Angebot geführt werden!

Unmittelbar. In Echtzeit. Genauso, wie Werbetreibende es wünschen. Ideen für Werbe-Anzeigen sind z.B.:

  • der aktuelle Mittagstisch, u.ä.
  • Produkt- und Service-Angebote
  • Einladungen zum gerade stattfindenen Event / Tag der offenen Tür / etc.
  • Gutschein-Aktionen, usw

Solche Anzeigen werden in der Web-Anwendung angelegt und zur festgelegten Uhrzeit per Beacon verschickt. Die Vision ist z.B. auch großflächige Werbeflächen an Bahnhöfen oder auch Monitore in Einzelhandelsgeschäften mit Bluetooth-Werbung zu bespielen.

Senden:

„Beacon“ heißt übersetzt Leuchtfeuer bzw. Blinklicht. In diesem Zusammenhang sind Beacons kleine Geräte (das blaue Ding auf dem Foto), die als Sender von Bluetooth-Daten dienen. Bluetooth ist eine Funktechnik für kurze Distanzen. Die Beacons können Laufkundschaft und Besucher lokalisieren.

Die zweite Möglichkeit ist das Lokalisieren von Passanten per Geolocation (Ortung von Smartphones). Dazu später mehr.

Empfangen: Damit Passanten diese Werbung empfangen können, müssen diese eine APP installiert haben. Das Versenden von Werbung per Beacon ist einfach und günstig. Eine APP kann teuer sein, muss aber nicht! Kleine EH sollten aus Kostengründen eine Partnerschaft anstreben, z.B. mit der Gemeinde, einer Werbegemeinschaft oder ihrem Handelsverein. Oder: tiefenschaerfe fragen.

Wir haben hierfür eine günstige APP-Lösung im Angebot, die z.B. von einer regionalen Werbegemeinschaft genutzt werden kann.

Beratungs-Termin anfragen:

Derzeit sieht es ruhig, hier auf der Website von tiefenschaerfe, aus. Ist es auch, da wir gerade:

  • für uns selbst sowie für Kunden diverse Print-Werbemittel entwickeln (Visitenkarten, Flyer, Anzeigen, KFZ-Beschriftung, etc);
  • UND ein neuartiges Werbemittel technisch testen (super spannend und vielversprechend!)
  • sowie ein Schulprojekt begleiten (WebDesign, Schulung im Bereich Marketing & Texte schreiben, Orga des Projektes).
  • Nebenbei räumen wir unsere Technik auf und haben u.a. zur zentralen Datenverwaltung ein Synology NAS-System aufgebaut.

Kunden-Flyer

Unser neuer Flyer

Relauch: unser neues Design

  • Total verliebt sind wir in unser neues Signet – das goldene “Adler”-Auge, welches – wie das alte Signet auch – symbolisch Begriffe darstellt wie “Weitsicht”, “klarsehen” bzw. “tiefsinnig” womit sprichwörtlich das “Sehen über den Tellerrand” gemeint ist.

  • Die 2-seitigen Visitenkarten (siehe oben) haben wir bereits fleissig auf dem Online-Marketing Rockstars-Event in Hamburg verteilt. Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone und zack sind unsere Daten bei Ihnen gespeichert …
  • Unsere Werbe-Anzeige (in regionalem Wochenblatt geschaltet ) – > können Sie hier ausdrucken und sich bis 31.3.17 für Ihr Web-Projekt 5% (klick aufs Bild) sichern!
  • Der neue tiefenschaerfe- Flyer (2-seitig) befindet sich noch im Druck, wird aber bald verteilt. Die Verteilung erfolgt zusammen mit Werbe-Partnern!

 

Solche Werbemittel möchten Sie auch gestalten lassen? Schreiben Sie uns!

Über Empfehlungen innerhalb Ihre Netzwerke freuen wir uns natürlich auch:

Finden Sie das gerne selbst heraus – mit dem Bildschirm-Responsive-Test von Google.

Online-Test “I am responsive?”: http://ami.responsivedesign.is

Achten Sie gleich (nach dem Test unten) insbesondere auf den Smartphone-Bildschirm. Können Sie lesen, was darin steht und zwar vollständig, ohne das Text oder Bilder verschwinden?

Ist der Test bei Google gut gelaufen, steht Ihnen dort die Funktion “an Google senden” zur Verfügung. Tun Sie es (auch wichtig für SEO)!

Sind die Tests negativ gelaufen, kontakten Sie uns gerne -> E-Mail schreiben

Jetzt testen!

Geben Sie UNTER dem Bild Ihre Webadresse / Domain als URL an (http://www.Domainname ….). Es funktioniert nicht, wenn Sie das http:// vergessen.

[frontend-responsive-test]

wichtige Info:

66% der Deutschen recherchieren im Internet über ihr Mobiltelefon, anstatt mit einem PC. Aber: Viele Websites sind nicht auf Smartphones lesbar und das ist schlecht fürs Marketing – es fehlt an positiver Werbewirkung, Verlassen der Website und dadurch schlussendlich zum Verlieren von Kunden an Mitbewerber! weiterlesen ->

 

[rspcheck url=“http://www.example.com“ form=“true“]

Jugendliche tun es sowieso. Mittelalte auch – oft beruflich. Aber auch Rentner gehen immer häufiger mit ihrem Handy ins Internet und suchen Firmen, Handwerker, Ärzte etc online.

Wollen Sie dort als Unternehmer gefunden werden?

Wir sorgen dafür, dass Ihr Name bei Google leicht zu finden ist!

Mit einer Anmeldung Ihres Betriebs, Firma, Praxis, Institution auf  “Google My Business” geht es los. Infolge werden Sie von möglichen Kunden/Patienten in der Google-Suche oder in Google-Maps mit Ihrem Namen zu finden sein.

Bilder sagen mehr als Worte.

Wir laden Fotos für Sie hoch und tragen Ihre Öffnungszeiten ein, Kontaktdaten und vieles mehr. Suchende finden dann sofort die richtigen Informationen und können Sie mit nur einem Klick kontaktieren.

Dieser Google-Service ist werbekostenfrei. Unsere Dienstleistungs-Kosten betragen nur 1x 25,- EUR (zzgl. MwSt).

Außerdem gibt es natürlich kostenpflichtige Google-Werbung (SEA = Search-Engine-Advertising), welche wir gerne auch in Ihrem Namen durchführen.

Kontakt aufnehmen:

 

Online? Offline? Was ist Social Media Marketing (Kurz: SMM) und wo hat es im Marketing-Mix eingegliedert zu werden? Keine Ahnung? Kein Wunder. Denn die Definitionen und Aussagen darüber driften auseinander. Selbst der Unterschied zwischen “Marketing” und “Werbung” ist vielen nicht bekannt. (@ Autor #SBraunSpeck)

Marketing ist die bewußte Orientierung des Unternehmens an den Bedürfnissen des Ziel- (Absatz-) marktes!

Und: Werbung ist nur ein Teil vom Marketing; eins von mehreren Marketingsinstrumenten. Die klassischen 4 Marketinginstrumente sind nach Meffert*:

Einige ergänzen den Marketingmix durch Personalpolitik und Standortpolitik. Diese „neuen“ Marketinginstrumente sind insbesondere in Sachen „Personalmarketing“ wegen Fachkräftemangel, etc wichtig.

WO nun ist Social Media Marketing anzusiedeln? Ist es ebenfalls ein Marketinginstrument? Oder nur ein Teil der Kommunikationspolitik? Vielleicht nur ein

Alles nur Begrifflichkeiten? Oder versteckt sich dahinter eine Logik?

Soziale Medien sind (meines Erachtens) digitale Internet-Plattformen, wie z.B. XING, Facebook, Linkedin, etc. Sie bieten ihren Mitgliedern zahlreiche Möglichkeiten, um Informationen zu teilen und zusammen zu wirken. Kommunikation und Vernetzung stehen im Vordergrund.

Die sozialen Medien können als digitale „Werbeträger“ verstanden werden. Werbeträger sind Medien zur Übertragung von Werbebotschaften. Im Real-Life (wirklichen Leben) sind das z.B. prominente Personen, Zeitungen, Verpackungen und vieles mehr).

Social Media Marketing (SMM) beschreibt die Nutzung dieser Plattformen für Marketingzwecke auf Online-Ebene. Es ist eine KommunikationsSTARKE, GÜNSTIGE und auf die MASSE ausgerichtete Form des Marketings in der virtuellen Welt.

 Ist SMM nun also ein Marketing- ODER Kommunikations-Instrument? Oder ist völlig davon gelöst zu betrachten?

Vielfach nutzen Unternehmen „Social Media“ nach wie vor lediglich als Instrument der Kommunikationspolitik. Für:

  • Verkaufsförderung (Promotion)
  • PR / Öffentlichkeitsarbeit
  • Klassische Werbung
  • Events/Messen/Ausstellungen
  • Direktmarketing
  • Sponsoring

Social Media Plattformen sind in der Kommunikations-Politik vor allem deshalb attraktiv, weil sie einen direkten Dialog mit der Zielgruppe, Meinungsbildnern u.a. Stakeholdern (Marktteilnehmern) ermöglichen. Unternehmen können u.a. in Echtzeit sehen, wie bestimmte Botschaften, Aktivitäten oder Produkte von den Nutzern wahrgenommen werden, und können diese ggf optimieren. Die Reaktion auf Wünsche und Bedürfnisse – die Anpassung aller Marketingmaßnahmen auf diese Erkenntnisse – ermöglicht somit eine nachhaltige Steigerung der Kundenbindung. Und vieles mehr.

Tatsächlich können (und sollten) Social Media Maßnahmen aber auch für andere Marketinginstrumente genutzt werden:

Produkt- und Servicepolitik (z.B. zwecks Innovationsentwicklung, Bewertungen)

  • Preispolitik (z.B. zwecks Marktbeobachtung, Preisanpassung, etc.)
  • Distributionspolitik (als direkter Absatzweg, Bestellsystem, CRM-Tool)
  • Personalpolitik (z.B. Mitarbeiter finden, positives Arbeitgeberimage aufbauen)
  • Standortpolitik (z.B. zwecks Imagepflege)

Was können Social Media Maßnahmen, was andere Werbeträger nicht können?

  • Zielgruppe dort abholen, wo sie steht
  • Kontextorientiert und offen kommunizieren
  • Synergien nutzen
  • Dramaturgien aufbauen
  • Multi Touchpoinst aufbauen
  • Reputation online und offline pflegen
  • Goodwill / Fürsprecher gewinnen
  • Vertrauen aufbauen
  • “Geschichten erzählen” (Word of Mouth)
  • etc

Ziele – Was Werbetreibenden durch Social Media Maßnahmen erreichen können:

  • Bekanntheitsgrad erhöhen
  • Kommunikation erweitern
  • Umsatz steigern / höherer Marktanteil
  • Erreichbar / Auffindbar sein im www
  • Optimierung der Produkt-und Servicequalität
  • Stärkung des Markenswertes / Imagesteigerung
  • Werbemaßnahme mit geringen Kosten
  • Mitarbeiter finden und binden
  • uvm

Aha – und was ist jetzt Social Media Marketing???? Wo ist der Begriff einzuordnen?

Ist SMM ein Marketing- oder Kommunikations-Instrument ODER garkein Instrument sondern nur ein -Medium oder -Kanal? Social Media Marketing führt irgendwie ein Eigenleben und ist NICHT ausreichend differenziert! Mir persönlich fehlt 1 Satz, der Social Media Marketing so definiert, dass er jedem Bürger dieses Landes verständlich ist – auch Branchenfremden.

Also definiere ich (Susanne Braun-Speck/tiefenschaerfe) jetzt mal so:

 „Social Media Marketing betreibt u.a. Kommunikationspoltik in der virtuellen Welt des Internets (online), ergänzend zu Marketingmaßnahmen in der wirklichen Welt (offline).“

Andere Definitionen von SMM:

  • http://www.uni-bamberg.de: „Unter Social Media Marketing wird generell die die zielgerichtete und marktorientierte Nutzung sozialer Medien verstanden. Dabei sollte zwischen aktivem und passivem Social Media Marketing differenziert werden.“
  • www.Wikipedia.org: „Social Media Marketing (SMM) beschreibt die strategische und operative, bzw. aktive und passive Nutzung sozialer Medien für Marketingzwecke, wobei prinzipiell alle Instrumente des 4P-Marketing-Mixes berücksichtigt werden können. Mit dieser neuen Form des Online-Marketing wird versucht, die Branding– und Marketingkommunikations-Ziele von Unternehmen durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten zu erreichen.“

Wie sieht es mit der Messbarkeit des Erfolgs von Social Media Marketing aus?

Albert Einstein ( *14.03.1879-†18.04.1955, Physiker) sagte einst:

“Nicht alles was man zählen kann, zählt auch und nicht alles was zählt, kann man zählen.”

Gedankliche Überleitung: Der ROI durch SMM-Maßnahmen ist nicht unbedingt in Zahlen, z.B. Umsatzzahlen, messbar. Vielmehr stehen immateriellen Werte im Vordergrund:

  • größere Aufmerksamkeit für das Unternehmen, deren Produkte, etc
  • neue Kooperationen und Partnerschaften
  • mehr qualifizierte Kontakte (leads) (potentielle Kunden, Meinungsbildner, etc
  • reduzierte Marketing-Kosten

Lesen Sie auch folgende Beiträge zum Thema auf der tiefenschaerfe Website:

Buch-Empfehlung: Social Media Handbuch der Hochschule f. angew. Wissenschaften Hamburg:

* Heribert Meffert (* 11. Mai 1937 in Oberlahnstein) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, bekannt insbesondere für das Marketing.

66% der Deutschen recherchieren im Internet über ihr Mobiltelefon, anstatt mit einem PC. Aber: Viele Websites sind schlecht auf Smartphones lesbar, nicht mobilfreundlich und: das ist schlecht fürs Marketing – es fehlt an positivem Nutzererlebnissen, zum Verlassen der Website und dadurch schlussendlich zum Verlieren von Kunden an Mitbewerber!

Laut aktueller ARD/ZDF-Studie (Stand: 2016) sind von ERWACHSENEN Deutschen (+14 Jahren):

83% im Internet regelmässig aktiv, 65% täglich
66% nutzen dafür ihr Smartphone, anstatt einen PC

“Responsive” Websites passen sich Bildschirmgrößen an.

Websites, die vor einigen Jahren entwickelt worden sind, haben kein Layout, welches sich an die jeweilige *Bildschirmgröße anpassen kann. Das zu programmieren, war früher aufwendig und entsprechend teuer. Heutzutage ist das einfach zu realisieren, auch für kleine Budgets, d.h. auch für Klein- und Mittelstand.

Testen Sie gerne hier , ob die eigene Website technisch modern, d.h. responsiv ist!

Und: In einer Website steckt ganz viel Marketing

Vor bzw. während der Entwicklung einer Website spielen folgende Kriterien eine Rolle:

  • Ist die Website benutzerfreundlich, und erfordert wenig Klicks?
  • Greift sie die Bedürfnisse der Zielgruppe (Kunden) auf?
  • Begeistert sie optisch, mit ihrem Layout?
  • Erleichtert sie Social-Media-Marketing und lässt Kontakte knüpfen und Daten erhalten?
  • Wie sind die Texte? Gut lesbar, knapp und präzise und dennoch suchmaschinenoptimiert?

Der wichtiges Marketing-Ansatz ist die zielgruppengerechten Gestaltung.

Eine Arztpraxis oder Kanzlei sollte z.B. Seriösität ausstrahlen und ihre Schwerpunkte klar und deutlich positioneren. Sehr wichtig sind auch deren schnell auffindbaren und lesbaren Kontakt- und Adressdaten. Ein Einzelhändler sollte unbedingt aktuelle Angebote veröffentlichen und die Website fit für Werbemaßnahmen haben. Dazu braucht er die passende Technik und eine Schulung, wie er das selbst machen kann. Handwerker jeder Art sollten in jedem Fall fertige Werke als Referenzen zeigen. Sind alte Kunden stets zufrieden gewesen, sollten deren Empfehlungstexte auf der Website auftauchen. Bessere Werbung können Handwerksbetriebe nicht für sich machen!

Das ist ein kleiner Teil des Marketing-Gedankenguts, was WebDesigner mit Marketing Knowhow wie Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe – Webdesign & Marketing Agentur, in ihre Arbeit einfließen lassen.

Nach der Website-Entwicklung kann diese der Dreh- und Angelpunkt für viele weitere Marketing-Maßnahmen werden. Verbindung von On- und Offline-Marketing ist das Stichwort. Dazu später mehr.

Gerne heben wir auch Ihre alte Website auf ein modernes Niveau!

Kontakt aufnehmen: