Ein digitaler Online-Adventskalender ist zeitgemäss und kann von überall auf der Welt geöffnet werden. Für Freiberufler, Dienstleister, Handel, Handwerk, etc ist er ein tolle (günstige) Möglichkeit, um Kunden, Patienten, etc eine Freude zu machen und so an sich zu binden. Arbeitgeber könnten Mitarbeiter loben, gleiches können Lehrkräfte für Schüler (m/w/d) tun; aber auch Privatpersonen können ihren Lieblingsmenschen damit überraschen.

Hinter den Türchen können Bilder und Texte stehen, Audios oder Videos verknüpft sein. Texte können nette Aussagen sein, zum Beispiel Lob für tolle Leistungen oder einfach nur etwas super Nettes über die jeweilige Person. Die einfachste Variante wäre, hinter den Türchen einfach Namen zu legen. Der oder die jeweils genannte Person  könnte dann z.B. an dem Tag sein Julklapp – / Wichtelpräsent bekommen.

Für Kunden, Patienten, etc können sich hinter den Türchen kleine feine Beratungleistungen beziehungsweise Tipps & Tricks verstecken. Das ist für viele, viele Branchen möglich! Vom 3-Minuten-Tanz- oder Trainingskurs, über Gesundheitstipps aus der Apotheke bis zum Handwerker-Tipp gibt es viele Möglichkeiten, die für Freude oder Überraschungen sorgen können.

Eine schöne Idee hatte auch die JLS Lübeck (Webdesign by Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe), welche mit einem WordPress-Plugin einen Adventskalender erstellt hat. Darin sind Audios hinter den Türchen. In diesen lesen Schüler Weihnachtsgeschichten vor. Das wäre z.B. auch eine nette Idee für Altenheime und deren Bewohner.

Natürlich können damit auch die sozialen Medien bespielt werden!


Wie so ein digitaler Adventskalender erstellt wird?

Auf einer WordPress-Website oder -Blog, Online-Zeitung, -Shop ist das relativ einfach! Entweder wird dort das Plugin H5P installiert oder WP-Advent.

Wer H5P nutzen möchte, muss nach der Installation folgendes tun:

  • siehe auf die linke, untere Ecke von unten gezeigtem Beispiel-Adventskalender
  • klicke dort auf die Funktion “Reuse”
  • und wähle dann “Download as an H5P file”.
  • Danach erstelle, auf der jeweiligen WordPress-Website, einen neuen H5P-Inhalt bzw. wähle dort “Hochladen” (lade die eben mit Reuse heruntergeladene Datei hoch).
  • danach bitte > benutzen
  • und umbenennen (z.B. Adventskalender für meine Mitarbeiter)
  • ändere dann die Textbeispiele für jedes der 24 Türchen einzelnd.

Sind alle Türchen mit Bild, Text, Audio oder was auch immer “gefüllt” bitte speichern und einen neuen Blogbeitrag erstellen – wie diesen hier.

Hier wurde der entsprechende Shortcode eingefügt (geht mit dem Plugin WP-Advent auch so) und schon war der digitale Adventskalender fertig. Die Webadresse kann als Link z.B. per E-Mail versendet werden; alternativ geht auch das Teilen per WhatsApp oder das Senden per QR-Code. Parallel können die sozialen Medien wie Facebook und Instagram bespielt werden.



Quellen: Die Vorlage mit den 12 Textbeispielen (weitere 12 Türtexte sind Platzhalter) habe ich (Susanne Braun-Speck) erstellt. Die Funktion des H5P-Adventskalenders hat Oliver Tacke (Link zur Website) entwickelt. Danke!!! Das Hintergrundbild fand ich auf Pixabay (Link zum Bild). Die Musik ist von Alexander-Nakarada (siehe filmmusic.io).

Mit einfachen Mitteln können Arbeitgeber jeder Größe selbst online Stellenanzeigen veröffentlichen und: jetzt bei Google-for-Jobs finden lassen. Handwerks-Betriebe und Firmen, sowie gemeinnützige Institutionen, etc., deren Website auf WordPress oder einem anderen Content-Management-System basiert, haben es leicht.

Die führende Suchmaschine Google hat ihren Dienst “Google-for-Jobs”, nach einem Testzeitraum, am 22. Mai für alle User in Deutschland aktiviert. In Online-Medien wird aktuell viel darüber berichtet. Welch ungeahnt günstige Chance das für die ist, die sich teure Stellenanzeigen nicht leisten können oder wollen, steht allerdings kaum geschrieben …

Hochpreisige Online-Stellenanzeigen können durch eigene, kostenfreie, ersetzt werden.

Und: Sie werden dennoch bei Google.de gefunden. Google-for-Jobs ist in der Suchmaschine eingebettet und liefert für Jobsuchende (in einem blau eingerahmten Kasten) Such-Ergebnisse für Jobs in der Nähe. Wie auf kostenpflichtigen Stellenportalen auch, können Bewerber die Umkreissuche verändern, das Datum der Veröffentlichung, Art der Anstellung, etc. Das Beispiel auf dem Bild zeigt eine Suche nach “Jobs” in “Reinfeld” in den “letzen 3 Tagen” – die Stellenanzeige dazu wurde auf der eigenen Website veröffentlicht, anstatt auf einem kostenpflichtigen Stellenportal wie Stepstone oder Monster.

Nach Veröffentlichung der Stellenanzeige dauerte es keine Stunde und Google hatte diese erfasst – jetzt wird der Job in den Such-Ergebnissen angezeigt (linkes Bild). Alte Stellenanzeigen, die tiefenschaerfe / S. Braun-Speck auf der Online-Schülerzeitung erkant.de möglich gemacht hat, werden auch in der Google-Suche gefunden (rechtes Bild).

 



Viele Websites können leicht für Google-for-Jobs fit gemacht werden.

Damit offene Stellen, genauso wie anderer Content und Website-Inhalte, bei Google gefunden werden können, muss die jeweilige Website:

  1. Google technisch bekannt sein, z.B. durch eine dort registrierte Sitemap und/oder robots.txt (machen die Webdesigner in der Regel)
  2. dem Standard zur Strukturierung von Web-Inhalten entsprechen, auf den sich die Suchmaschinenbetreiber bereits vor Jahren geeinigt haben. Für Stellenausschreibungen wurde ein eigener Standard definiert.

Dieser Standard (siehe schema.org) ist nicht automatisch auf jeder Website oder jedem Jobportal / Stellenbörse enthalten, kann aber in der Regel schnell eingerichtet werden. Dazu ist meistens nur das Hochladen und Einrichten eines kleinen Plug-ins notwendig. Ein Plug-in ist ein kleines Zusatzmodul, das die Website-Software (i.d.R. ein Content-Management-System wie WordPress, Joomla, Contao, Typo3, Drupal, etc) um bestimmte Funktionen erweitert. Hier notwendige Plug-Ins liefern das, was Google an strukturierten Daten haben möchte (siehe Anleitung von Google).

Bei WordPress, womit tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck Websites und Online-Portale entwickelt, ist die Installation eines Google-for-Jobs konformen Job-Plugins ganz leicht und dauert nicht lange. Dabei sind viele Varianten möglich: eine einzige Jobseite innerhalb der Website, bis hin zu einem großen, vollfunktionalen Jobportal (siehe Beispiel – klick).

Was nunmehr allerdings noch mehr ins Gewicht fällt, sind SEO & Content-Marketing.

Bisher wurde fast “nur” Content, also Website-Inhalte, für Suchmaschinen optimiert. Jetzt wird SEO und die dazu gehörenden Content-Regeln aber auch für Stellenanzeigen notwendig werden. Dazu brauchen Arbeitgeber Content-Manager und/oder SEO-Berater, die die Inhalte von Stellenanzeigen, etc so aufbereiten, dass sie von Google gefunden und möglichst weit vorne in den Suchergebnissen gelistet werden.

Berufstätige mit minderjährigen Kindern oder pflegebedürftigen Verwandten tragen eine doppelte Last – sie müssen Familien- und Arbeitsleben vereinbaren – aber wie? Trifft es Selbstständige besonders hart? Jeder Tag wird zur Herausforderung. Homeoffice-Arbeit macht das Einigen etwas leichter. Trotzdem kommt das Privatleben zu kurz? Welche Probleme treten auf und was könnte helfen? Die Digitalisierung? Was bedeuten „Vereinbarkeit“ und „NewWork“ für Unternehmen? Und: Wie sieht es mit der Altersversorgung von Selbstständigen aus?

Darauf liefert das gemeinfreie Buch „Vereinbarkeit 4.0“ von der Bertelsmann-Stiftung einige Antworten. Das Werk wurde am Tag der Arbeit, dem 1. Mai 2019, veröffentlicht. Geschrieben wurde es per book sprint* von 49 Autoren mit 46 Einzelbeiträgen auf rund 240 Seiten.

Einer der Autoren ist Susanne Braun-Speck, tiefenschaerfe.de, aus Reinfeld (Holstein). Von ihr im Buch enthaltene Beiträge sind:

Jobsharing in Führungspositionen Seite 83-86 (in Kapitel 3) sowie

Selbstständige & ihr Leben ohne Netz und doppelten Boden” Seite 164-170 (in Kapitel 7) .

Die Bertelsmann-Stiftung hat in ihrer Ankündigung dazu, auf dem Portal zukunftderarbeit.de, unter Anderem geschrieben:

“Auf Basis der Erkenntnisse unseres vorherigen Projekts kamen wir zu dem Ergebnis, dass Vereinbarkeit 4.0 weit differenziertere Fragestellungen aufwirft: … zum Beispiel Arbeit und soziale Sicherung: Sollte nicht jeder, der arbeitet, auch entsprechend sozial abgesichert sein? Egal, ob die Arbeit abhängig oder selbstständig erfolgt – und ob überhaupt in Zukunft noch genug Erwerbsarbeit für alle vorhanden ist?“

Auf diese Fragestellung antwortet unter anderem Braun-Specks Beitrag in Kapitel 7: “Selbstständige & ihr Leben ohne Netz und doppelten Boden”.

Darin wird klar, was die besonderen Bedürfnisse und Probleme kleiner Selbstständiger und Freiberufler sind und liefert auch gleich eine mögliche Lösung mit: Die SAK, eine Sozialkasse für Alleinerziehende und Kleinunternehmer. Im Rahmen der aktuellen Diskussionen rund um die Altersversorgung von Selbstständigen ein hochaktuelles Thema.

Das PDF-Werk ist auf diversen Portalen der Bertelsmann-Stiftung abrufbar, ebenso wie auf dem von der Autorin Susanne Braun-Speck: hier online lesen oder herunterladen


Was ist ein Booksprint und wie lief dieser ab?

Ein Book Sprint oder Booksprint ist eine Methode zum gemeinschaftlichen Konzipieren, Schreiben und Veröffentlichen von Büchern. Zum Start des Prozesses von oben genanntem Booksprint gab es im Oktober 2018 ein Treffen in Berlin, was die Bertelsmann Stiftung organisierte. Mehr als 20 potenzielle Autoren nahmen daran teil. Gemeinsam diskutierten sie über das Thema und erarbeiteten einen ersten Entwurf für die Gliederung. In der Folgezeit haben die Autoren, soweit möglich,  ihre Texte in offenen Dokumenten mit allen geteilt und sich auf diese Weise auch für konstruktive Kritik geöffnet. Das Spannende daran: Sie haben nicht nur über die Auswirkungen des digitalen Arbeitens gesprochen, sondern die Digitalisierung des Prozesses auch ausführlich selbst gelebt.

Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai 2019, wurde es von der Bertelsmann-Stiftung offiziell veröffentlicht und steht zunächst als PDF (online lesen oder herunterladen) zur Verfügung. Mitte Mai soll das Printwerk erscheinen.


Meine Umfrage mit 11 Fragen zum Beitrag in Kapitel 7:

Gerade Unternehmer haben selbst ständig zu tun, arbeiten nicht selten an 7 Tagen/Woche und sind oft im Stress. Zudem leben viele davon ohne Netz und doppelten Boden – ohne soziale Absicherung; manchmal bis zum Lebensende. Ist das so? Wie sind andere Selbständige sozial abgesichert? Für den Booksprint-Beitrag: “Selbstständige & ihr Leben ohne Netz und doppelten Boden” S.164-170 (Kap. 7) wurde im Winter diese Umfrage erstellt. Sie ist noch aktiv – mitmachen geht weiterhin.

(Bitte beachten: Dies ist keine wissenschaftliche Erhebung.)

Diese Umfrage läuft anonym! Bitte seien Sie ehrlich zu sich selbst und geben Antworten, die bestmöglich der Wahrheit entsprechen. Da dieses wichtige Thema viele Facetten und damit entsprechend ausführliche Antworten hat, nehmen Sie sich bitte 5-10 Minuten Zeit dafür.

Wie Andere abgestimmt haben sehen Sie, nachdem Sie Ihre jeweilige Wahl getroffen haben!

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Fragen zur Vereinbarkeit & Stress:

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Fragen zur Digitalisierung & familienfreundliche Betriebe:

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Fragen zu Risiken & Sozialversicherungen von Selbständigen:

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Für die Statistik / den Vergleich wer hier mitgemacht hat:

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Vielen Dank; das war für den Moment die letzte Frage!

Jugendliche als Azubis finden ist schwer? Dass diese digital Arbeiten können, ist keineswegs selbstverständlich? „Digital natives“, die Jugend heute nutzt zwar Whatsapp und soziale Netzwerke, aber: mit beruflichem digitalen Arbeiten hat das wenig zu tun! Das müssen sie erst lernen.

Media4Teens ist ein modernes Konzept des New Learnings. Hier erleben junge Erwachsene – auf Wunsch auch langjährige Mitarbeiter – wie digitale Kommunikation funktioniert sowie, wie ein Online-Portal als Azubi-Blog, Firmen-Magazin oder Lern-Portal aufgesetzt, administriert, strukturiert und mit multimedialem Content belebt wird. Unternehmerisches Denken, Datenschutz,Content-Management, Social-Media und vieles mehr sind dabei ein Thema.

Methodenbausteine aus dem Bereich der Kreativitätsförderung (MindMapping, Design Thinking) sowie der agilen Entwicklung (Scrum) werden ebenso integriert, wie eine strikte Handlungsorientierung (Probieren geht über Studieren). Referenz-Projekt ist erkant.de, die beste Online-Schülerzeitung 2018 (u.a. Gewinner des Innovationspreises des BDZV).

Bei digitalen Media4Teens-Projekten ist der Weg das Ziel!

Beteiligte lernen mit Kopf, Herz und Hand, selbstaktiv und mit viel Spaß: 

  • die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen
  • digitales Recherchieren und Online-Arbeiten
  • Erstellen von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen)
  • „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning)
  • Entwicklung und Nutzung ihrer Kreativität
  • eine höhere Lesekompetenz und Rechtschreibung
  • Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing
  • Team- / kollaborative Arbeit (z.B. beim Schreiben von gemeinsamen Artikeln)
  • das Kommunizieren per E-Mail und auf allen sozialen Netzwerken
  • Ansätze von Datenschutz, Einhaltung von Persönlichkeitsrechten

Sie möchten mehr erfahren? Ihre Ansprechpartnerin ist Susanne Braun-Speck, tiefenschaerfe.de, Tel.: 0172 – 4 33 22 77; E-Mail: s.braun-speck@tiefenschaerfe.de

Steps & Projekttage -> weiterlesen geht nur mit Passwort (hier anfordern):

Im tiefenschaerfe-Artikel Suchen Sie noch? Azubis & Nachwuchs online gewinnen ging ich bereits auf die Möglichkeiten des Online-Marketings durch Websites und Content für Ausbildungsbetriebe ein. Durch das folgende Video = Content hat ein handwerksnaher Betrieb soviele Bewerbe für seinen Ausbildungsplatz gefunden wie noch nie!

Gedreht hat das Azubi-Werbe-Video der tiefenschaerfe-Partner Dirk Harmssen (TV- und Video-Journalist) siehe Kontaktseite.

Mit so einem Werbe-Video möchten auch Sie Auszubildende gewinnen? -> Anfragen

Firmen und Betriebe suchen händeringend Azubis und/oder Berufseinsteiger – viele auch noch kurzfristig. Im Jahr 2017 fehlten schlussendlich 22.525 Bewerber in Deutschland und die Ausbildungsplätze blieben unbesetzt (Quelle *4). Wie kann Online-Marketing, auch mit Last-Minute-Aktionen, dabei helfen? Enorm wichtig ist, die junge Generation zu verstehen und Werbe-Maßnahmen auf diese Zielgruppe abzustimmen.

Jeder weiß es auch ohne Statistiken, oder? Die Menschen sind online. Circa 75% surfen zur Entspannung / in ihrer Freizeit im Internet (Quelle). D.h. wenn Arbeitgeber neue Mitarbeiter, Azubis, etc werben möchten, müssen Sie das online tun und eher weniger im regionalen Wochenblatt … An Plakaten gehen sie bevorzugt vorbei – viele schauen ja ständig aufs Smartphone. Was wirkt im realen Leben noch?

Vor allem das Werben von Azubis & jungen Erwachsenen muss online passieren.

Laut einer Umfrage von Absolventa müssen Unternehmen für die Jugend von heute:

  • glaubwürdig & authentisch sein (56 %)
  • Informationen liefern (online) (45,5 %)
  • Orientierung bieten (48,4 %)

Eine moderne, ansprechende Website ist laut vieler Experten dazu absolut notwendig, auch als Basis für Content-Marketing und eigene Job-Seiten.

Anwendungs-Beispiel: Sind Sie ein Handwerksbetrieb? Dann gehen Sie z.B. in

  • in Stellenanzeigen und
  • Blog-Artikeln auf ihrer Website
  • sowie Social-Media-Kanälen
  • oder in Youtube-Videos

auf ihre Zielgruppe – der Jugend von heute und deren Bedürfnisse – ein (mehr dazu unten). Das können Kleinbetriebe genauso wie Große, was durchaus bezahlbar funktionieren kann. Siehe Beispiel mit weiteren praktischen und einfachen Tipps von einem tiefenschaerfe-Kunden.


Dazu haben Sie keine Zeit oder wünschen sich Beratung? Auch Last-Minute-Aktionen sind möglich!


Wenn Sie es selbst tun wollen:

Erzählen Sie beispielsweise von der hohen Nachfrage nach Handwerkern am Markt und vermitteln, dass Handwerker der heutigen Generation gefragt sind und entsprechend von Kunden gebauchpinselt werden. Damit reagieren Sie auf die hohen Anerkennungs-Ansprüche sowie die Zukunftsangst der Gen Y und Z.

Zudem zeigen sie Entwicklungsmöglichkeiten auf – durch Weiterbildungen oder z.B. mögliche Führungspositionen. Stellen Sie die Digitalisierung Ihres Unternehmens in Aussicht und treten modern im Internet auf  (Website) – das bedient den Wunsch der jungen Leute nach innovativen Arbeitgebern. Wichtig auch: Bei Ihnen gibt es einen Feierabend und WE-Arbeit soll Ausnahme sein (auch wenn Ihnen als Babyboomer, sprich Karrieremensch und/oder Arbeitstier, das widerstrebt …).

Achten Sie bei all dem auf das Suchverhalten und Suchbegriffe (SEO, Google) im Internet!

Leiten Sie ggf aus den unten genannten Bedürfnissen der jungen Generationen noch mehr Argumente ab und entwickeln daraus Content.

Die jungen Generationen & ihre Bedürfnisse

Jugendliche und junge Erwachsene, die 2018 ins Berufsleben einsteigen oder ein Studium beginnen, gehören zur Generation Y, auch Millennials genannt (geboren zw. 1980 und 2000) oder Generation Z,  auch Generation YouTube genannt (geboren zwischen 1995 und 2010).

Gen Y-Angehörige ticken laut diverser Studien & absolventa so:

  • sie sind anspruchsvoll und wollen selbstbestimmt sein
  • stark angepasst, stressgeplagt und verunsichert
  • mit einer Tendenz zum Rückzug ins private Idyll
  • und dem übertriebenem Wunsch nach Sicherheit,
  • permanentem Feedback und Anerkennung einfordern
  • ihre Arbeit soll vor allem Sinn machen und Abwechslung bieten
  • das Internet ist für sie normal; sie sind die ersten Digital Natives
  • sie sind gut vernetzt, on- wie offline
  • Arbeit und Berufsleben sind gleich wichtig, verschwimmen aber und werden nicht strickt nach festen Zeiten getrennt (Work-Life-Balance)

Die Generation Z ist in mancher Hinsicht wieder anders:

  • sie ist komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen
  • Internet und Smartphone gehören zu ihrem Leben – 24 h/Tag
  • sie trennt Arbeits- und Berufsleben wieder mehr
  • sie wollen feste Abgrenzungen sowie klare Strukturen
  • private Selbstverwirklichung ist ihnen wichtiger, als die am Arbeitsplatz
  • großen Wunsch nach freier Entfaltung
  • sie sind besorgt, und ahnen, dass es ihnen später nicht so gut gehen wird, wie ihren (Groß-) Eltern heute
  • viele sind ratlos und können sich schwer orientieren
  • insbesondere Jungen wünschen erfolgreiche und innovative Unternehmen als AG

Beide Generationen sind ganz anders, als die ihrer möglichen Vorgesetzen!

Diese gehören wohl überwiegend zur Babyboomer-Generation (heute 40- bis 60-Jährige), welche eher kreativ, idealistisch und Karriere-orientiert sind. Arbeit hat für sie oft Vorrang vorm Privatleben …

Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe können ihr Personal-Marketing entsprechend zielgruppengerecht betreiben.

Aus diesen Wünschen und Eigenschaften können Azubi- und/oder Praktikanten suchende Unternehmen hervorragende Content-Beiträge entwickeln und sie fürs Personal-Marketing / Employer-Branding verwenden, ebenso wie in Stellenanzeigen.


Dazu haben Sie keine Zeit oder wünschen sich Beratung? Auch Last-Minute-Aktionen sind möglich!


* Quellen-Angaben:

  1. Generationen
  2. Umfrage von absolventa
  3. trendence / Welt-Artikel
  4. Differenz aus Angebot und Bewerbern siehe Statista

Bevor ich meinen Urlaub antrete (am 23.7. bin ich wieder verfügbar), zeige ich hier noch die Website eines Handwerk-Betriebs aus Bad Oldesloe, der eine Website aktiv zur Mitarbeiter- / Azubi-Suche nutzt.

Die Krüger-Bausanierung hat von mir eine Onepage-Website entwickelt bekommen. Auf dieser werden alle Inhalte untereinander auf einer Seite gezeigt. Besucher müssen nur mit der Maus scrollen (perfekt also für Smartphones) und bekommen schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen angezeigt.

Ergänzend zu dieser einen Seite gibt es einen Blog-Bereich (Aktuelles & Jobs), in dem der Betrieb selbst Blog-Beiträge / -Artikel online stellt. Damit er das selbst machen kann, hat er von mir Zugang zu Lern-Videos erhalten.

Im Moment ist nur eine Stellenanzeige mit einem Ausbildungsplatz veröffentlicht. Aber Fachinfos für Kunden sollen folgen.

Was das nutzt? Wer liest denn das?

Nun: Sie zum Beispiel :-) Nur den Text online stellen reicht natürlich nicht. Unter dem jeweiligen Beitrag befinden sich Social-Media-Buttons. Per Maus-Klick können Sie selbst, Mitarbeiter oder Bekannte und Verwandte nun diese Stellenanzeige auf angezeigten Networking-Portalen verteilen. In Deutschland meistens auf:

  • Facebook
  • XING
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Whatsapp (das geht auf Handys, nicht am PC)
  • google+
  • Pinterest
  • Druck

Welche sozialen Netzwerke auf der Website eingerichtet werden, hängt von der Zielgruppe ab. Kosten? Kosten tut das nichts! Auf diesem Wege können Sie Stellenanzeigen kostenfrei im Internet verteilen!

tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck benutzt für diese Funktion ein datenschutzkonformes Plugin, dass nur mit Zustimmung des Nutzers Daten an die sozialen Netzwerke überträgt.

Klein aber fein, günstig und sinnvoll für Kunden- und Personal-Marketing!

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://krueger-bausanierung.de/

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht?

Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern!

a customer-story – why people work with us:

Ein Telefonat mit Kundin

Vor einer Weile rief mich eine frühere Kundin an. Sie war sehr schlecht gelaunt! Sie erzählte mir, dass einer der IT-Projektleiter ihr vorgeworfen hätte, sie hätte keine Ahnung.

Alle von ihr vorgeschlagenen Bewerber wären falsch qualifiziert und irgendwie voll daneben (soziale Kompetenz? …). Und nur, weil die Personalabteilung neue Mitarbeiter nicht rechtzeitig ranschafft, würden Projekte ins Stocken geraten und viele Überstunden anfallen. Als wäre das ihre Schuld …

Fachkräfte fehlen – das ist doch bekannt!

Der Frust in ihrer Personalabteilung wäre echt groß, sagte sie. Alles, wirklich alles würden sie tun, um Angestellte zu finden und dafür viel Geld ausgeben! Aber trotzdem bleiben manche Stellen ewig unbesetzt – bis zu zwei Jahren. Die Kritik dafür landet ausschließlich bei ihrem Team.

Probleme im Personal Recruiting.

Ich erzähle meiner Gesprächspartnerin, dass andere Firmen – laut Umfrage – vor allem folgende Probleme (Auszug; es gibt insgesamt 7 Kategorien mit 35 Antwortmöglichkeiten) haben:

  1. Bewerber müssen sehr spezialisiert sein (hohes Fach- oder Branchenwissen) (56%, 84 Votes)
  2. und es gibt sie nicht am Arbeitsmarkt (45%, 67 Votes)
  3. außerdem ist es sehr schwer, die Jobs richtig zu beschreiben (50%, 68 Votes)

An der Umfrage (die ich 2014 im Namen von jobhopper.de startete) haben vor allem Mittelständler (11-500 MA) (63% der Befragten) teilgenommen.

Und jetzt? Was kann helfen?

Die oben genannte Kundin griff erst einmal auf Freiberufler von jobhopper.de zurück, die Projektbezogen eingesetzt wurden.

Ende 2017 entfachte ich dagegen für Lübecks größten Arbeitgeber ein

Ideen-Feuer fürs Personal-Marketing.

Mit meinen langjährigen IT- Kenntnissen aus der jobhopper.de-Zeit, dem heutigen Text- & Web-Knowhow und meinem Kernaufgabengebiet „Marketing“ wurde ich beauftragt, für die Personalabteilung der Dräger AG zwei Dinge zu tun:

  1. Stellenanzeigen speziell für IT-Berufe optimieren, sowie
  2. ein Konzept mit Ideen fürs Personal-Marketing entwerfen.

Ziel des Auftragsgebers:

Ungenutzte Chancen erkennen & neue Ideen fürs Personal-Marketing finden.

Im Rahmen des Konzeptes wurde auf Fragestellungen eingegangen wie:

  • Was wird übersehen, was ist verwaltet?
  • Woran scheitern bisherige Maßnahmen?
  • Gibt es ungenutzte oder neue Personal-Marketing-Ideen?
  • Ist der Außenauftritt des Unternehmens authentisch?
  • Welche Zielgruppen werden durch derzeitige Personal-Marketing-Maßnahmen angesprochen?
  • Wie ist die Tonality in Texten? Sind diese auf die gesuchten Fachkräfte abgestimmt?
  • In welche Stellenbörsen werden Anzeigen geschaltet und was für Kanäle könnten noch bei der Personal-Gewinnung nutzen?
  • Wie sieht es mit Social-Media-Marketing und Messe-Beteiligungen aus?

Ideen per Konzept geliefert – Maßnahmen selbst umsetzen

Auf diese Themen wurde in einem knackigen Konzept eingegangen und von mir ein grober Leitfaden für die nächsten Schritte aufgestellt.

Die Personalabteilung buchte mich als Externe nur einige Berater-Tage und setzt nun selbst die Konzept-Inhalte um. An Ideen mangelt es jetzt nicht mehr und die Kritik an den Personalern dürfte damit weniger werden …

Sie möchten auch ein Ideen-Feuer entfachen lassen?

per E-Mail ins Gespräch kommen

Durch die in 2014 durchgeführte Online-Umfrage „Probleme beim Finden und Binden von Personal“ auf www.jobhopper.de an der 157 Unternehmen (davon 61% KMU) teilnahmen, wurde deutlich:

57% der gesuchten Bewerber müssen sehr spezialisiert sein. Die Stellenanzeigen dafür zu schreiben, fällt jedem 2. Personaler schwer. Dadurch wird oft lange nach den falschen Mitarbeitern gesucht.

In der Umfrage wurden 7 Themenbereiche mit insgesamt 40 Fragen gestellt. Es ging dabei um grundsätzliche Probleme beim Rekrutieren, den Arbeitsaufwand, Bewerbungswege und – umfeld, Anforderungen, Branche und Lage sowie die Außenwirkung der Betriebe, etc.

Jobs richtig beschreiben leicht gemacht per Pdf-Formular

jobhopper entwickelte 2014 ein Stellenbeschreibungs-Formular dazu. tiefenschaerfe (als Nachfolger von jobhopper) stellt dieses hier – als ausfüllbares Pdf – zur freien Verwendung.

Download-Link anfordern

Anhang / Erläuterungen:

Kernproblem: Die korrekte Job-Beschreibung. Echte Beispiele:

  • Für das Einpflegen von Daten (copy+paste) wird ein Web-Programmierer mit PHP-Kenntnissen, etc gesucht. Falsch: Sowas wäre Aufgabe eines Sachbearbeiters für Datenpflege oder Studenten mit Web-Affinität.
  • Eine günstige Aushilfskraft (Student o.ä.) wird für Social-Media-Maßnahmen gesucht und soll dann als Berufsanfänger hochqualitativen fachbezogenen Content schreiben und veröffentlichen. Das funktioniert nicht … Das Knowhow fehlt und die “Sprache” passt nicht zur Zielgruppe.

Empfehlungen von Personalfachkräften auf XING in 2014:

Susanne Braun-Speck, damals Geschäftsführerin der jobhopper it- & marketing consulting GmbH, stellte nach der Umfrage in einer der XING-HR-Gruppe dieses Thema zur Debatte. Hierdurch wurde erneut klar: Unternehmen müssen sich sehr viel mehr Zeit bei den Vorarbeiten des Personalrekruitings nehmen. Stellen-Anforderungen sollten detailliert mit der jeweiligen Fachabteilung besprochen werden. Dies betrifft Hard- und Softskills ebenso wie menschliche und pragmatische Aspekte, die den Arbeitsalltag beinflussen.

Stefan Leineweber, Geschäftsleiter Business, Andreas Hermes Akademie Bonn, empfahl in der XING-Diskussion z.B.: “W-Fragen sind gut, aber Fragen Sie ruhig unbequem. Beispiel Teamfähigkeit: Woran erkennen Sie am Kandidaten (genau), dass er teamfähig (teamunfähig) ist? Was würde Teammitglied x und was Teammitglied y sagen und erwarten?“ Außerdem sagte Leineweber: „Es ist eigentlich überraschend, wie unbedarft so ein Auswahlverfahren stattfinden kann, dabei geht es auf mehrere Jahre betrachtet immer um eine Millionenentscheidung.“

Petar Atanasov, Institutsleiter, ap-Institut für Wirtschaftspsychologie Leinfelden, diskutierte auch mit und empfiehlt Personalern unter anderem: „Die Beobachtung der Tätigkeiten in der zu besetzenden Stelle aus der Perspektive: „Welche Fähigkeiten muss ein Mensch zwangsläufig ausbilden, wenn er dieses jahrelang tut?“ (Konzentration, Stressresistenz, Kontaktfreude, Kombinationsvermögen, Organisationsgeschick, Chaospilot, hoher Reaktionsgeschwindigkeit usw.)“

Laut Statistik (Quelle: statista.com, siehe blaues Bild) sind Firmen-Websites die 2.wertvollste Werbeform von allen! Wertvoll deshalb, weil Menschen die Informationen auf Websites für vertrauenswürdig halten, und sie die Basis für viele andere Marketing-Maßnahmen sind. Vertrauen ist ein hohes Gut … Beim Werben von Kunden UND beim Gewinnen von Mitarbeitern!

Die Menschen (Verbraucher/Bürger) vertrauen am meisten (in %):


83

persönlichen Empfehlungen

70

Marken-Websites (Firmen-)

66

redaktionellem Content / Zeitungsartikeln

66

Online-Empfehlungen (Referenzen)

Damit liegen diese 4 Werbe-Formen in puncto Vertrauen an der Spitze; gefolgt von Fernseh-Werbung und Sponsoring (siehe Grafik).

Quelle: statista.com

Was ist was?

  1. persönliche Empfehlungen (früher „Mund-zu-Mund-Propaganda“): Eine gute Empfehlung ist Gold wert – das ist ein alter Spruch, der nachwievor zutrifft. Ob Menschen eine Versicherung abschließen möchten, ein nettes Restaurant oder gute Handwerker suchen:  Viele fragen im Bekanntenkreis nach Tipps und Vertrauen eher solchen Empfehlungen, als klassischer Werbung.
  2. Marken- / Firmen-Websites: Gestaltung und inhaltlicher Aufbau einer Unternehmens-Website sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Websites haben viele Funktionen und Möglichkeiten und dienen z.B. der Werbung neuer Kunden, dem Binden bestehender Kunden, dem Gewinnen von Mitarbeitern, etc.
  3. Content / redaktionelle Beiträge: Content hat redaktionellen Charakter, der informiert, berät und/oder unterhält. Seine Inhalte sollen die Zielgruppe ansprechen, um sie vom Leistungsangebot des Urhebers (hier: wir) oder einer Marke zu überzeugen und die Leser als Kunden zu gewinnen oder zu halten.
  4. Online-Bewertungen (-Empfehlungen  / – Referenzen): Wir kennen alle Google. Und wir suchen dort, nach allem und nichts. Positive Referenzen im Google-Business-Profil lassen Dienstleister, Handwerker, etc , auch als Arbeitgeber, gut dastehen. Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, von seinen zufriedenen Kunden kommt! (Quelle: Wikipedia.org).

Das Kerngeschäft von tiefenschaerfe, der Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow, hat also einen guten Grund:

Websites genießen Vertrauen & können die Basis für viele Werbe-Maßnahmen sein.

Dies natürlich nur, wenn sie technisch und optisch gut gemacht sind!

Für unsere Kunden entwickeln wir Websites (Platz 2), melden sie bei Google-Business an und helfen natürlich auch gerne beim Erhalten von Referenzen (Platz 1 + 4) und dem Aufbau von Content (Platz 3). Content entwicklen wir sogar besonders gerne! Schauen Sie in unseren Blog, dann wissen Sie, wie sowas im Ergebnis aussieht.

Uns auf Google bewerten? Geht ganz schnell: Ggf bitte diesem Link zu Google folgen und dann rechts (dem Google-Business-Eintrag) auf den Button “Rezension” klicken. Dort einfach Sterne angeben oder etwas Nettes schreiben (im Business-Stil nichts Privates :-) )

Beratungstermin vereinbaren:

 

Jugendliche tun es sowieso. Mittelalte auch – oft beruflich. Aber auch Rentner gehen immer häufiger mit ihrem Handy ins Internet und suchen Firmen, Handwerker, Ärzte etc online.

Wollen Sie dort als Unternehmer gefunden werden?

Wir sorgen dafür, dass Ihr Name bei Google leicht zu finden ist!

Mit einer Anmeldung Ihres Betriebs, Firma, Praxis, Institution auf  “Google My Business” geht es los. Infolge werden Sie von möglichen Kunden/Patienten in der Google-Suche oder in Google-Maps mit Ihrem Namen zu finden sein.

Bilder sagen mehr als Worte.

Wir laden Fotos für Sie hoch und tragen Ihre Öffnungszeiten ein, Kontaktdaten und vieles mehr. Suchende finden dann sofort die richtigen Informationen und können Sie mit nur einem Klick kontaktieren.

Dieser Google-Service ist werbekostenfrei. Unsere Dienstleistungs-Kosten betragen nur 1x 25,- EUR (zzgl. MwSt).

Außerdem gibt es natürlich kostenpflichtige Google-Werbung (SEA = Search-Engine-Advertising), welche wir gerne auch in Ihrem Namen durchführen.

Kontakt aufnehmen:

 

Jeder 3. Ausbildungsplatz konnte 2015+2016 nicht besetzt werden. Viele Betriebe erhalten garkeine Bewerbung mehr. Unternehmen müssen Nachwuchs WERBEN. (Quelle: DIHK) Doch: Nur jede 2. Firma nutzt das Internet zur Azubi-Suche und nur 20% die Sozialen Medien wie Facebook – dabei tummeln sich dort die zukünftigen Azubis!

Schreiner mit Azubis (Fotolia_140685861)

Für Jugendliche ist das Smartphone das wichtigste Zugangsgerät zum Internet. 88% (Quelle: Statista) benutzen ihr Smartphone dafür. Dies auch für die Stellensuche.

Große Unternehmen machen es vor. Klein- und Mittelständler nutzen dagegen zielgruppennahe Personal-Marketingmaßnahmen kaum. Aber: es fehlen ja immer mehr Fachkräfte am Markt, weswegen das Problem an der Wurzel gepackt werden muss: Arbeitgeber müssen junge Menschen für ihre Firma begeistern – auch oder gerade über soziale Medien.

Nicht nur Großunternehmen, sondern auch KMU-Betriebe können, allein oder über ein Gemeinschaftsprojekt, durch Webblogs unter Einbindung von Sozialen Medien die Gesuchten finden.

Eine Beziehung aufbauen und Interesse wecken

Auf einem Personal-Blog können Besucher den jeweiligen Arbeitgeber hautnah erleben und einen Blick hinter die Kulissen werfen! Als wären sie schon mal da gewesen und  hätten den potentiellen Kollegen “die Hand geschüttelt”.

Insbesondere ist es auf Webblogs möglich, dass die Zielgruppe (die gesuchten Azubis/Mitarbeiter) mit Menschen auf ihrer Wellenlänge spricht. Beispiel: Ein Azubi im 2. Lehrjahr erklärt mit seinen Worten/in seinem “Slang”, was er in seinem Lehrberuf macht. Vielleicht filmt er seinen Arbeitsplatz – oder seinen Chef. Oder schreibt einfach mal, was er Besonderes erlebt hat.

Dies kann der “Blogger” danach auf Knopfdruck twittern, über Facebook verteilen, per WhatsApp empfehlen und mehr (Social Media Marketing)

Als Arbeitgeber das Image verbessern und auffallen

Gerade KMU´s können mit solchen Blogs einige Probleme des Personal-Rekruitings lösen (siehe Umfrage). Zum Beispiel:

  • kann der Bekanntheitsgrad der Firma stark erhöht
  • Menschen, außerhalb der eigenen Region erreicht
  • aber ebenso gezielt angesprochen werden (z.B. in regionalen Facebookgruppen)
  • Mitarbeiter im “besten Alter” bewegen sich meistens “online” und werden dort eher angetroffen, als im “Wochenblatt” des Ortes
  • das Image einer negativ-belasteteten Branche kann durch Offenheit und Ehrlichkeit z.B. auf einem Blog verbessert werden
  • das bestehende Mitarbeiter und Azubis bestenfalls selbst zu Wort kommen, schafft von vorne herein ein vertrauenswürdiges Klima

Für einen Personal-/Azubi-Blog spricht, wie oben genannt, vor allem die Nähe, die durch “persönliche Geschichten” (Storytelling) entstehen kann und die zielgruppengerechte Ansprache.

Gemeinschafts- / Cluster-Blogs für KMU im Kommen

Die großen machen es vor – OTTO hat z.B. ein Webblog. Ist so etwas für KMU´s zu teuer und zu aufwendig? Nicht unbedingt.

Noch nicht oft gesehen, aber ebenso wirkungsvoll sind gemeinschaftliche Blogs, die von mehreren kleinen und mittelständischen Unternehmen eines “Clusters” zusammen betrieben werden. In einem Cluster machen Betriebe mit, die z.B.

  • in der selben Region tätig sind (z.B. in einem bestimmten Kreis)
  • zu einer bestimmten Branche
  • oder zu einer Lieferkette gehören, etc

Die Technik

Ein Webblog ähnelt einer Internet-Homepage und basiert auf den gleichen plattformunabhängigen Entwicklungsumgebungen. Allerdings werden die Inhalte nicht einmal erfasst. Nein. Ein Webblog “lebt”. Er basiert jeweils auf einem webfähigem Content-/Redaktionssystem bzw. einer Webblog-Software (z.B. WordPress, Joomla, Drupal, etc).

Auf dem erstelltem Blog schreiben sogenannte “Blogger” eigene, teils sehr persönliche, Artikel. Leser und andere Blogger können auf die einzelen Artikel reagieren und “Kommentare” schreiben.

Webblogs sind interaktiv. Hier wird kommuniziert; miteinander wirklich geredet – und nicht einfach nur informiert.

Tolle Idee – wie setzen Sie die um?

Sowohl bei der technischen Realisierung wie auch der konzeptionellen Arbeit vorher, unterstützt Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe aus Reinfeld Sie gerne persönlich!

Schreiben Sie uns. Es ist immer gut, einfach anzufangen!