Keine Azubis? Wie Ausbildungsbetriebe online sichtbar werden
Wie moderne Websites und digitale Lernspiele Ausbildungsbetriebe sichtbarer und junge Menschen neugierig auf einen Beruf machen:
Fast jeder zweite (2.) Ausbildungsbetrieb konnte laut DIHK-Ausbildungsumfrage 2025 (DIHK) nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Von den betroffenen Unternehmen erhielt fast ein Drittel (1/3) keine einzige Bewerbung. Wie wird die Bilanz für 2026 ausfallen?
Der Nachwuchsmangel gefährdet längst nicht nur die Fachkräftesicherung. In kleinen Betrieben kann er sogar die Unternehmensnachfolge erschweren.
- Größere Unternehmen investieren in Stellenanzeigen, Ausbildungsmessen und Social Media-Marketing.
- Kleineren Betrieben fehlen dafür häufig Zeit, Personal und finanzieller Spielraum. Umso wichtiger ist ein digitaler Auftritt, der dauerhaft für sie arbeitet!
Wer online nicht oder unmodern sichtbar ist, hat ein Problem
Viele kleine Ausbildungsbetriebe arbeiten längst mit moderner Technik, digitalen Werkzeugen und anspruchsvollen Verfahren – teilweise sogar KI-gestützt. Auf ihren Websites (sofern sie überhaupt eine haben) ist davon jedoch wenig zu erkennen.
Veraltete Inhalte, keine eigene Ausbildungsseite, keine aktuellen Stellenangebote und kaum persönliche Einblicke vermitteln schnell einen falschen Eindruck. Jugendliche erfahren weder, was den Betrieb auszeichnet, noch wie sich die Ausbildung dort anfühlen könnte.
Was online nicht sichtbar wird, findet bei potenziellen Azubis kaum statt.
Die Website als digitale Zentrale
Eine moderne Unternehmens-Website zeigt das Team, den Arbeitsort, typische Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie vermittelt einen persönlichen Eindruck vom Betrieb und kann zur zentralen Anlaufstelle für die Nachwuchsgewinnung werden.
Eigene Ausbildungsplätze lassen sich dort veröffentlichen, ohne für jede Ausschreibung erneut Anzeigenkosten zu zahlen. Über Google, Social Media, Ausbildungsbörsen oder QR-Codes gelangen Interessierte direkt zur Ausbildungsseite.
Dort entscheidet sich, ob aus einem ersten Interesse eine Kontaktaufnahme oder Bewerbung wird.
Digitale Lernspiele machen neugierig
Noch spannender wird der digitale Auftritt, wenn Jugendliche nicht nur lesen, sondern selbst etwas ausprobieren können.
Ein Quiz, Lernkarten oder ein interaktiver Fachbegriffe-Trainer geben einen spielerischen Einblick in den Beruf. Sie zeigen:
Dieser Betrieb spricht junge Menschen zeitgemäß an und nutzt digitale Möglichkeiten praktisch.
Die Lernspiele können später auch in der Ausbildung eingesetzt werden – beispielsweise zum Einstieg in ein Thema, zur Wiederholung oder zur Prüfungsvorbereitung.
Zugleich können sie ausgewählte Inhalte der Standardberufsbildpositionen „Umweltschutz und Nachhaltigkeit“ sowie „Digitalisierte Arbeitswelt“ unterstützen. Gerade für kleine Ausbildungsbetriebe entsteht dadurch ein zusätzlicher Baustein, um Zukunftsthemen verständlich und praxisnah zu vermitteln.
Website, Lernspiel und Workshops aus einer Hand
Nun. Ich unterstütze Ausbildungsbetriebe dabei,
- ihre Website professionell und zeitgemäß aufzustellen,
- Ausbildungsangebote sichtbar und überzeugend zu präsentieren,
- digitale Lernspiele mit dem MediaTeams-Plugin einzusetzen oder individuell entwickeln zu lassen,
- Ausbildende und Azubis in praxisnahen Workshops einzubeziehen,
- betriebliches Wissen zu sichern und digital weiterzugeben.
Eine Website allein löst den Nachwuchsmangel nicht. Aber sie entscheidet mit darüber, ob ein Betrieb überhaupt wahrgenommen wird – und ob junge Menschen dort ihre Zukunft sehen.
Wer modern ausbildet, sollte das auch zeigen!
Wer erst digital-modern werden möchte, muss anfangen – jetzt!
Sprechen Sie mit Susanne Braun-Speck.
E-Mail: sbraun-speck@tiefenschaerfe.de
Tel: 0172-4332277












