Während die Lieferwagen von Amazon immer häufiger durch die Straßen fahren und Ware ausliefern, haben die Läden in der Stadt geschlossen oder machen Corona-bedingt nicht ausreichend Umsätze. Ein Teil davon verkauft alternativ z.B. auf Online-Portalen wie Etsy seine Ware. Aber der Mitbewerb dort ist hoch und das Kunden-Vertrauen niedrig. Dass der Einzelhandel am digitalen Onlinehandel längst umfassend hätte teilnehmen müssen, ist nichts Neues. Kann jetzt schnell reagiert werden? Was sind die Möglichkeiten?

Dass Gastronomen zum Beispiel außer Haus verkaufen – am “Fenster” oder Nachhause / ins Büro liefern und Online-Bestellungen ermöglichen, kennen Viele und machen Viele. Wieso machen das nicht auch Einzelhändler?

Möglichkeiten für den Einzelhandel stehen hier. Wie zwei Dienstleister auf digital umstellten, steht im vorherigen Beitrag.

Statt vor Ort im Laden, online kaufen?!

Damit der Klein- und Mittelstand überhaupt noch einen Chance gegen Amazon & Co hat, muss spätestens jetzt gehandelt werden!

Ein relativ leicht machbare Alternative ist ein regionales Online-Shop-System, das gemeinsam von der jeweiligen Stadt- oder Kreisverwaltung, alternativ von Handelsvereinen und den im Einzugsgebiet sitzenden lokalen Einzelhändlern betrieben werden könnte.

In einen wenigen Städten von Deutschland gibt es so etwas bereits. Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe hatte für ihre Gemeinde so ein Shop-System (technisch funktioniert es wie Amazon) inklusive Liefersystem-Konzept bereits vor Jahren entwickelt und bereitgestellt. Leider entschieden die Politiker damals, den Handel nicht finanziell unterstützen zu wollen, weswegen das System leider nicht mehr online ist. Ein fataler Fehler! Das Innenstadtsterben wurde schlimm, Corona macht den Letzten jetzt den Gar aus.

Handelsverbünde & Gemeinden, die schnell Corona-krisengerecht reagieren möchten, können sich so ein System aufbauen lassen! Lesen Sie Details und ergänzende Ideen dazu in den unten verlinkten Beiträgen


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