Jugendliche als Azubis finden ist schwer? Dass diese digital Arbeiten können, ist keineswegs selbstverständlich? „Digital natives“, die Jugend heute nutzt zwar Whatsapp und soziale Netzwerke, aber: mit beruflichem digitalen Arbeiten hat das wenig zu tun! Das müssen sie erst lernen.

Media4Teens ist ein modernes Konzept des New Learnings. Hier erleben junge Erwachsene – auf Wunsch auch langjährige Mitarbeiter – wie digitale Kommunikation funktioniert sowie, wie ein Online-Portal als Azubi-Blog, Firmen-Magazin oder Lern-Portal aufgesetzt, administriert, strukturiert und mit multimedialem Content belebt wird. Unternehmerisches Denken, Datenschutz,Content-Management, Social-Media und vieles mehr sind dabei ein Thema.

Methodenbausteine aus dem Bereich der Kreativitätsförderung (MindMapping, Design Thinking) sowie der agilen Entwicklung (Scrum) werden ebenso integriert, wie eine strikte Handlungsorientierung (Probieren geht über Studieren). Referenz-Projekt ist erkant.de, die beste Online-Schülerzeitung 2018 (u.a. Gewinner des Innovationspreises des BDZV).

Bei digitalen Media4Teens-Projekten ist der Weg das Ziel!

Beteiligte lernen mit Kopf, Herz und Hand, selbstaktiv und mit viel Spaß: 

  • die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen
  • digitales Recherchieren und Online-Arbeiten
  • Erstellen von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen)
  • „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning)
  • Entwicklung und Nutzung ihrer Kreativität
  • eine höhere Lesekompetenz und Rechtschreibung
  • Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing
  • Team- / kollaborative Arbeit (z.B. beim Schreiben von gemeinsamen Artikeln)
  • das Kommunizieren per E-Mail und auf allen sozialen Netzwerken
  • Ansätze von Datenschutz, Einhaltung von Persönlichkeitsrechten

Sie möchten mehr erfahren? Ihre Ansprechpartnerin ist Susanne Braun-Speck, tiefenschaerfe.de, Tel.: 0172 – 4 33 22 77; E-Mail: s.braun-speck@tiefenschaerfe.de

Steps & Projekttage (jeweils ½-Tags (3-4 Stunden)

-> weiterlesen geht nur mit Passwort (hier anfordern):

Am 14.9.18 fand die Preisverleihung des Schülerzeitungs-Wettbewerbs der Länder 2018 im Bundesrat* in Berlin statt. Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe freut sich – in Funktion als Coach und Dozent in Sachen Webdesign & digitaler Content-Entwicklung – darüber, ihre Jugend-Redakteure von erKant aus Reinfeld doppelt erfolgreich gemacht zu haben!

29 Redaktionen von 1900 Bewerbern waren vorher preisgekrönt worden und erhielten Preisgelder zwischen 250 & 1000 Euro sowie die Berlin-Reise geschenkt (die aber nicht alle wahrnahmen). Bundesratspräsident und Schirmherr des Michael Müller eröffnete die Veranstaltung im Plenarsaal des Bundesrates.

Jugendliche im Fokus, die erKant-Redakteure sogar 2x !

Für das Reinfelder Team hatte Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer vom BDZV, eine besondere Überraschung: Er zog sich vor allen Gästen im Saal um und gratulierte Tobias und Minoka (Tochter von Susanne Braun-Speck) im erKant-Sweatshirt, welches er sich über deren Shop bestellt hatte. Dietmar Wolff übergab die Urkunde zum Preis:

„Ideen. Umsetzen. – Der Innovationspreis für Schülerzeitungen“, sprich der besten Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018 :-)

Unter Anderem sagte er, dass erKant eine richtige Marke und sehr Zielgruppenorientiert wäre (was Marketing-Fachleute zu deuten wissen). Mit dem Untertitel auf der Startseite der Online-Zeitung: “Erkant kannst du: Lesen. Hören. Sehen.” nahm er den Faden der Redaktion auf, der auf multimediale Darstellungsformen (Text, Bild, Audio, Video) anspielt.

Einmalig an diesem Tag: Eine zweite Auszeichnung für dieselbe Redaktion!

Auch die erKant-Redakteure Mira und Marie durften in die Mitte des Plenarsaals treten, denn: der Gewinn der Werner-Bonhoff-Stiftung zum Thema “Hat deine Schule Mobbing im Griff” ging ebenfalls an die Reinfelder! Überreicht hat ihn Tim Bartelt (Vorstand der Stiftung).

Fotos von der Preisverleihung im Bundesrat*:


Die erKant-Redakteure zusammen mit Laudator Dietmar Wolff vom BDZV (Mitte) und Jugendpresse-Vorstand Reica Lindner (Links). Foto: Jugendpresse Deutschland

Die gesamte Preisverleihung dauerte circa zwei Stunden, wonach es noch Foto-Termine mit den Laudatoren (m/w) gab. Während all die Anderen danach schon mal einen Snack essen konnten, musste ErKant-Mitglied Minoka sich mit Hilfe von Mira auf ein Interview mit dem Magazin Campus des Deutschlandfunks (hier zu hören) vorbereiten. Das Online-Interview fand um 12 Uhr im Presseraum des Bundesrats statt – eine Herausforderung für eine 14-jährige? Bestimmt. Gesendet wurde es nachmittags um ca. 15 Uhr.

Weitere Artikel zu der Berlin-Reise stehen auf dem Content-Management-System / Website: https://erkant.de


* Der Bundesrat ist ein Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland, durch das die Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mitwirken. Jedes Land ist durch Mitglieder seiner Landesregierung im Bundesrat vertreten (Quelle: Wikipedia).

Weitere Infos:

Bevor ich meinen Urlaub antrete (am 23.7. bin ich wieder verfügbar), zeige ich hier noch die Website eines Handwerk-Betriebs aus Bad Oldesloe, der eine Website aktiv zur Mitarbeiter- / Azubi-Suche nutzt.

Die Krüger-Bausanierung hat von mir eine Onepage-Website entwickelt bekommen. Auf dieser werden alle Inhalte untereinander auf einer Seite gezeigt. Besucher müssen nur mit der Maus scrollen (perfekt also für Smartphones) und bekommen schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen angezeigt.

Ergänzend zu dieser einen Seite gibt es einen Blog-Bereich (Aktuelles & Jobs), in dem der Betrieb selbst Blog-Beiträge / -Artikel online stellt. Damit er das selbst machen kann, hat er von mir Zugang zu Lern-Videos erhalten.

Im Moment ist nur eine Stellenanzeige mit einem Ausbildungsplatz veröffentlicht. Aber Fachinfos für Kunden sollen folgen.

Was das nutzt? Wer liest denn das?

Nun: Sie zum Beispiel :-) Nur den Text online stellen reicht natürlich nicht. Unter dem jeweiligen Beitrag befinden sich Social-Media-Buttons. Per Maus-Klick können Sie selbst, Mitarbeiter oder Bekannte und Verwandte nun diese Stellenanzeige auf angezeigten Networking-Portalen verteilen. In Deutschland meistens auf:

  • Facebook
  • XING
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Whatsapp (das geht auf Handys, nicht am PC)
  • google+
  • Pinterest
  • Druck

Welche sozialen Netzwerke auf der Website eingerichtet werden, hängt von der Zielgruppe ab. Kosten? Kosten tut das nichts! Auf diesem Wege können Sie Stellenanzeigen kostenfrei im Internet verteilen!

tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck benutzt für diese Funktion ein datenschutzkonformes Plugin, dass nur mit Zustimmung des Nutzers Daten an die sozialen Netzwerke überträgt.

Klein aber fein, günstig und sinnvoll für Kunden- und Personal-Marketing!

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://krueger-bausanierung.de/

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:


Keine Frage: Der Name zählt. Traditionsreiche Unternehmen mit gutem Ruf sollten ihren Firmennamen pflegen und hegen. Doch erste äußerliche Eindruck zählt auch – bei einer Website sogar sehr! Wie gelingt der Wechsel vom guten Namen mit altem Gesicht zum modernen Trendsetter?

Ein Unternehmen, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann und fest bei Kunden als Lieferant verankert ist, braucht einen modernen Internetauftritt nicht unbedingt, um Kunden zu gewinnen. Auch sollte ein Corporate-Design-Relauch gut durchdacht sein! Vertrautheit und Wiedererkennung der jeweiligen Marke seitens der Kunden ist wichtig. Weitere betriebswirtschaftliche und marketingbetreffende Aspekte spielen dabei eine Rolle.

alte Website / vorher

Doch: Wer gefühlt oder auch faktisch betrachtet einen eingestaubten, in die Jahre gekommenen Auftritt nach Außen hat, sollte über ein Relaunch von Website und ggf Corporate Design nachdenken. Selbst wenn keine neuen Kunden über Online-Medien gewonnen werden müssen, dann ganz sicher aber Mitarbeiter. In Zeiten wie den heutigen, wo Fachkräfte absolute Mangelware sind, zählen der erste äußere Eindruck und das Image eines Arbeitgebers.

Die Unternehmens-Website ist Imagefaktor Nr 1 bei Kunden, Mitarbeitern und Bewerbern!

Bei dem Projekt “neue Website für okamoto sportswear GmbH“, einem Unternehmen aus Norderstedt, zur Schmidt-Gruppe gehörend,  war die zentrale Aufgaben für tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck, mit Gefühl die Design- und Text-Bestandteile aus den 80ern in einen modernen Look zu bringen.

Ein Logo-Relaunch war aus gesamtbetriebswirtschaftlichen Gründen nicht möglich (Entwurf ist hier auf den Bildern zu sehen), aber die Website dieses Sportbekleidungs- und Marken-Entwicklers hat jetzt einen neuen, hochmodernen Internetauftritt! Wichtig dabei war:

  • die Zielgruppen-Ausrichtung (B-to-B)
  • eine nachvollziehbare Struktur (scrollbar, mit wenig Klicks).
  • gut lesbarer, prägnanter Text mit wenig Fremdworten sowie
  • dunkles Blau mit einer Zweitfarbe aufzufrischen
  • das Darstellen von vielen Fakten in möglichst abwechslungsreichen Layout
  • und zwei Sprachversionen (Deutsch + Englisch).

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://okamoto-sportswear.de

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:

 

die neue Website / in der Entwicklung

 

Lokal. Online. Geliefert.

Mindestens 51% der Deutschen wünschen sich Lieferungen nachhause. Auch Rentner möchten immer öfter online bestellen. Und: 89 % der Menschen identifizieren sich mit ihrer Region und wollen sie unterstützen! Dies gerne, indem sie regionale Produkte oder bei lokalen Händlern kaufen. Der Cityshop bildet die Schnittstelle zwischen diesen Kundenwünschen und lokalen/regionalen Anbietern.

Top modern und voller Möglichkeiten!

Der Cityshop ist ein „Marketplace“ von tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck “Shop-in-Shop-System” genannt. Er funktioniert technisch wie Amazon und Ebay.

Jeder Einzelhändler oder Produzent kann auf diesem Shop-Portal seinen eigenen (Unter-) Shop haben und in seinem Namen auftreten. Bestellungen werden rechtlich direkt zwischen Kunden und den Händlern ihres Vertrauens abgewickelt!

Das ist gut für Kunden und Verkäufer. Zum Beispiel gibt es hier ständig Angebote und Rabatt-Gutscheine.

Vertrauen ist ein wertvolles Gut!

Anonymer Online-Handel birgt dagegen Gefahren! Was weit weg, möglicherweise am anderen Welt hergestellt wird, genießt immer weniger unser Vertrauen. Und was halten wir von No-Name-Verkäufern von sonst wo her? Erwarten wir Qualität, Zertifizierungen, Beratung? Dafür gibt es im „Netz“ garantiert keine Garantie!

Du und wir, Sie und ich können „unseren“ örtlichen Händlern und regionalen Herstellern in die Karten schauen … hier vor Ort & Online.

Die technischen Funktionen sind raffiniert:

  • es handelt sich hierbei um einen technisch komplizierten Marketplace
  • er basiert auf einem CMS und enthält auch Webblog-Funktionen! (bei Online-Shops nicht immer enthalten)
  • ausgefeilte Zahlungsmethoden sind installiert
  • der Verkaufsprozess ist für den deutschen Markt – rechtlich – optimiert
  • er ist frisch & modern, optisch ein Highlight
  • und natürlich suchmaschinenoptimiert
  • responsive und mobilfähig (touchable)
  • enthält Newsletter-Funktionen
  • hat einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular & Social-Media-Funktionen
  • Impressum, Datenschutzerklärung
  • AGB für Händler und Endkunden
  • usw.

Sie wünschen sich so einen Shop für Ihre Stadt oder Region?

Dann schreiben Sie mir!

 

 

Online-Jobbörsen gelten heute als wirkungsvollstes Medium in der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. 9 von 10 Menschen nutzen das Internet; 77% der Menschen dafür Smartphone oder Tablet*. tiefenschaerfe entwickelt dafür smartphone-fähige und suchmaschinen-optimierte Karriere-Portale bzw. Stellen-Börsen.

Aufgrund von “Google for jobs” wird es auch in Deutschland bald nicht mehr notwendig sein, Geld für teure Stellenanzeigen auszugeben. Eigene Job-Seiten reichen dann ggf komplett.

Das ist was für:

  • Arbeitgeber, Firmen (-gruppen), die viele Mitarbeiter für sich selbst suchen und dafür ein umfangreiches Bewerber-/Jobportal bzw., ein eigenes Karierre-Portal brauche. Ziele: Bewerber datenschutz-konform finden, Online-Aktivitäten ausweiten und Stellenanzeigenkosten senken.
  • Gründer / Franchise-Interessenten, die ein komplettes Geschäftsmodell im Personalbereich suchen, z.B. als:
    • Portal-Betreiber, der eine offene Stellenbörse mit Zahlungsfunktionen für Dritte anbieten möchte
    • Personalvermittler / Zeitarbeitsfirma, der ein Online-Geschäft mit allen Social-Media-Funktionen anbieten möchte.

Technische + rechtliche Angaben:

  • auf einem CMS basierend (WordPress, MySQL-DB) und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • mit Content-, Social-Media- & Newsletter-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimiert ( SEO ) und natürlich responsive (für alle Bildschirmgrößen / smartphone-tauglich)
  • Shop-System mit Stellenanzeigen-Buchungsoptionen
  • 3-fach gegen Spam geschützt (SSL-Verschlüsselung, Passwort-Zugang, Spam-Plugins)
  • Datenschutz-konformes Anmeldesystem
  • DS-GVO-konforme automatische Bewerberdaten-Löschfunktion

Funktionen / Inhalte:

  • vollständige Job-Portal-Funktionen wie auf jedem großen Jobportal (Stepstone, Monster, etc)
  • Kernstück: Job-Angebote / Listen
  • Such- und Filterfunktionen
  • Benutzer-Registrierung & -Verwaltung
  • Bewerber-Management-System für Arbeitgeber
  • Lebenslauf-Manager
  • Video-Funktionen für AG und Bewerber
  • Stellenanzeigen-Buchungs-System
  • Blog-Funktion für Content-Marketing
  • Bookmarks (Merken-Funktion)
  • Job-Alerts, Bewerbungs-Deadline
  • Google-Maps
  • Verlinkung zum Indeed-Stellenportal
  • Login mit Facebook & LinkedIn
  • usw.

Beschreibung in Bildern (Referenz):


*Quelle: ARD-ZDF Studie 2017

Interessiert? Dann suchen Sie das Gespräch! Tel. 0172 - 4 33 22 77 oder:

 

Es wirkt vermutlich so, als wenn ich (Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe) nur Online-Arbeit mache, also Webdesign & Text ( Content ). Aber dem ist nicht so – von mir gibt es auch Print-Werbung & Fotografien! Zum Beispiel diese:

Werbeanzeigen (Fotos darin: Fotolia.org)


Wahlplakat-Entwürfe & Fotos dafür:


Werbe-Plakate (Die Gestaltung war Teamarbeit)

“Ihr Team hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. erKant.de ist eine herausragende Online-Schülerzeitung. Inhaltlich, optisch, konzeptionell ein rundum gelungenes Angebot, ein vorbildliches Beispiel für andere Redaktionen”, schrieb vor Kurzem ein Jury-Mitglied aus Berlin.

Zudem steht beim BDSV geschrieben: “Beeindruckend sind die

  • übersichtliche und ansprechende Darstellung
  • sowie die intuitive Bedienung.
  • Der Blog lässt sich neben einer klassischen Ansicht in einer Kachel-Optik darstellen
  • und sich auch mobil optimal handhaben.
  • Zusätzlich überzeugt die sinnvolle Verknüpfung der Beiträge mit Social Media.”

Diese lobenden Worte durften das Redaktionsteam und ich ( als Initiator, Mentor & Coach ) Ende Februar 2018 lesen. Besonders gut gefielen der Jury auch:

  • der Name / das Logo
  • Struktur & Layout
  • Inhalte & Themen des Online-Magazins

Natürlich sind die Agentur-Kunden von mir tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck auch immer zufrieden und bisweilen richtig glücklich über Projekt-Ergebnisse. Aber, dass hier das Pro-Bono-Projekt so sehr gelobt wurde, freut mich besonders, denn: Es bringt die Schüler in ihrem Leben ein ganzes Stück weiter; der Lerneffekt beim “Learning by Doing” ist groß. Sie und ich haben viel Freizeit investiert. Unser Lohn:

Zwei Sonderpreis-Gewinne beim Schülerzeitungs-Wettbewerb, vor allem den Titel “Beste Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018”

Der Weg dorthin:

Wie in jedem Projekt, auch geschäftlicher Natur, war das Finden der richtigen Team-Mitglieder eine Herausforderung. Für die technische Lösung war ich zunächst alleine zuständig – es war schnell klar, dass es erst einmal “nur” eine Online-Schülerzeitung werden sollte.

Digital und topmodern – das sollte sie sein.

Schülerzeitung … klingt einfach, aber die Ansprüche daran sind genauso hoch, als wenn es eine gewinnträchtige Zeitung oder ein Unternehmens-Blog oder -Magazin wäre. D.h. wir beschäftigten uns mit:

Marketing

  • Zielgruppen-Definition
  • Namensfindung
  • mgl Inhalten & Themen – zielgruppengerecht
  • Werbung / Bekanntmachung
  • Kooperationen und Partnerschaften
  • etc

Technik

  • Basis: das CMS “Wordpress”
  • Inhalte und Strukturen vor allem der Themen-Kategorien
  • Berechtigungen der verschiedenen User
  • Design & Layout
  • E-Mails und Datenübertragung von Handys
  • PC-Raum?
  • etc

Schulung in puncto Technik und redaktioneller Arbeit

  • in natura, als Tages-Kurs
  • online, in Form von Lern-Videos
  • Lernen, durch selbstun … beim Schreiben, Fotografieren, Videos drehen, etc
  • ein bisschen was zu Bildrechten, etc

Personalmanagement – eine besondere Herausforderung …

  • wer macht mit und das auch auf Dauer?
  • wer kann was und möchte was tun?
  • wer kann Verantwortung tragen, wer organisieren, wer schreiben, wer fotografieren?

Finanzierung

  • mein Einsatz war kostenlos …
  • es steht noch die Idee im Raum, ggf Stellenanzeigen zu schalten und damit Geld reinzubekommen
  • teilweise gesponsert z.B. vom Golfclub

Fazit:

Mit jungen, teilweise pubertären, Jugendlichen zusammenzuarbeiten, ist manchmal sehr anstrengend, aber vor allem mit viel Spaß verbunden. Es ist so wunderbar lebhaft, mit den jungen Talenten zu arbeiten!

Projekt ansehen: erkant.de

“Jeder” Berater ist XING- und/oder LinkedIn-Mitglied?

Vermutlich ist es so oder wenigstens fast in der DACH-Region. Als Schnittstelle zwischen Auftraggebern und -nehmern mit Projekt- und Job-Portal-Funktionen und vielzähligen anderen Nutzen bieten diese beiden Business-Netzwerke viel – aber nicht alles. Durch Stichworte im Profil können Berater gefunden werden – aber …

a customer-story – why people work with us:

“Mein Freund & Kollege xy hat gesagt, ich muss da dringend was tun! Ich hätte gerne eine eigene Website!”, sagte mir ein Kunde vor Kurzem beim Erstgespräch.

Recht hat der Freund und Kollege! Denn … Gerade wollte ich hier zentral ein (1) Argument nennen. Aber:

Es gibt viele Gründe für die eigene Berater-Website!

Individualität & Persönlichkeit

Auf den üblichen Business-Netzwerken fehlt es am individuellen Erscheinungsbild!

Tatsächlich habe ich gerade auf mein Xing-Profil geschaut: Die neue Visitenkarte mit Bild im Header lässt mich das Profil optisch ein wenig personalisieren. Aber: Trotz persönlichem Foto, Statement und Skills – irgendwie wirken hier auf dem ersten Blick alle Berater-Profile gleich.

Entscheidet aber nicht der erste Eindruck? Die Persönlichkeit und Individulität des Einzelnen?

Doch, tut es. Auf der eigenen Website kann sich der jeweilige Berater

  • professionell
  • individuell
  • mit seinen Stärken
  • Branchen-Infos
  • & Leistungsangebot

präsentieren. Ihm stehen dort alle technischen Mittel des WorldWideWebs zur Verfügung! Und die sind vielzählig!

Technische Möglichkeiten ausnutzen!

  • Verknüpfung mit ALLEN sozialen Netzwerken = Verteilen auf “Knopfdruck” von Inhalten
  • Präsentation von Content zwecks Kunden-Info & SEO
  • Suchmaschinen-Optimierung – neutral / Netzwerkunabhängig für überall
  • Einbindung von Bildern, Videos, Audios
  • zeigen und starten von Statisken, Umfragen, etc
  • Kontaktformular, Newsletter-Funktionen, etc.

Professionalität, Eigenständigkeit & SEO

Nun, tatsächlich ist es so, dass es ein ganzes Stück weit professioneller wirkt, wenn ein Berater eine eigene Domain und einen Google-Business-Eintrag hat. So, wie der Berater, für den tiefenschaerfe im Januar 2018 aktiv war – siehe Bild. Das ist das Suchergebnis auf google.de.

Der Google-Business-Eintrag wird von uns händisch aktiviert, während eine Website entwickelt wird.

Ergänzt durch einschlägige Texte und Suchmaschinen-relevante Stichworte innerhalb der Website soweit durch das Einfügen von Beiträgen auf dem Google-Business-Konto ist schon viel für SEO getan.

 

Ein eigener Webauftritt unterstreicht die Kompetenz & wirkt zeitgemäß!

Schlussendlich ist es heutzutage so, dass eine Website sein “muss”, zum Unternehmer-Dastein dazu gehört und: Dreh-und-Angelpunkt für jegliche Werbemaßnahme sein kann.

Das sind genug Gründe für Sie, um sich unter ihrer persönlichen Domain mit eigener Website zu präsentieren?


Referenzen:

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Website aus den 80ern von Hersteller modernisiert

Keine Frage: Der Name zählt. Traditionsreiche Unternehmen mit gutem Ruf sollten ihren Firmennamen pflegen und hegen. Doch erste äußerliche Eindruck zählt auch - bei einer Website sogar sehr! Wie gelingt der Wechsel vom guten Namen…
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Berater-Websites unterstreichen deren Kompetenz!

"Jeder" Berater ist XING- und/oder LinkedIn-Mitglied? Vermutlich ist es so oder wenigstens fast in der DACH-Region. Als Schnittstelle zwischen Auftraggebern und -nehmern mit Projekt- und Job-Portal-Funktionen und vielzähligen anderen Nutzen…
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Personalmangel - Ideen & Lösungen für Arbeitgeber

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht? Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern! a customer-story - why people work with…
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Tanzschule digitalisiert Kurspläne und Anmeldeverfahren

Die traditionsreiche Tanzschule Huber-Beuss wird in Lübeck in 5. Generation geführt. Technisch mit der Zeit zu gehen, gehört heute dazu! tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck hat für diese Tanzschule eine schwungvolle Website entwickelt und…

Sicherheitstechnik - eine Website die Schutz bietet

Ein (Alb-) Traum, den keiner erleben möchte, hat jetzt eine traumhaft schöne Website. Mit eindeutigen Fotos wird dem Website-Besucher schon klar, worum es geht: Um die eigene Sicherheit, den Schutz des Heims oder der Firma. Grafisch wird…

Consultant-Website: Wenn die Wind-Branche einen 2sprachigen Phoenix bekommt ...

Ohne es forciert zu haben, entwickelten wir jetzt mehrere Berater-Websites. Diese ist die Aktuellste.  Dazu gehörten in allen Fällen CI- und Logo-Design sowie Text-Optimierung; das Webdesign an sich natürlich sowieso. Weitere Aufträge…
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B-to-B-Marketing und -Vertrieb. Hier ist die Berater-Website dazu.

Das erste Juni-Projekt ist die Website für unseren Partner Bernd Ziethen. Er ist Berater auf Führungsebene für Industrial-Marketing und -Vertrieb in der Kunststoff- & Automobil-Industrie. Vorher waren die Domains auf LinkedIn umgeleitet.…

Klarschiff machen auf der Website - einfach & präzise

Ein traumhafter Firmenname, aber eine sachliche Website? Wir freuten uns, bei diesem Projekt mit dem Begriff "klar Schiff machen" bildlich und textlich spielen zu dürfen. Eine Firma aus Lübeck, die nah am Wasser (Ostsee) gebaut ist und bevorzugt…
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Sanitär? Wasser? - Wenn Theorie zum Erlebnis wird!

Über Dienstleister informieren sich potentielle Kunden überwiegend im Bekanntenkreis oder suchen sie über Suchmaschinen wie Google - das immer öfter übers Smartphone. Im B-to-B-Umfeld sind ein professioneller Ersteindruck sowie Empfehlungen…

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht?

Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern!

a customer-story – why people work with us:

Ein Telefonat mit Kundin

Vor einer Weile rief mich eine frühere Kundin an. Sie war sehr schlecht gelaunt! Sie erzählte mir, dass einer der IT-Projektleiter ihr vorgeworfen hätte, sie hätte keine Ahnung.

Alle von ihr vorgeschlagenen Bewerber wären falsch qualifiziert und irgendwie voll daneben (soziale Kompetenz? …). Und nur, weil die Personalabteilung neue Mitarbeiter nicht rechtzeitig ranschafft, würden Projekte ins Stocken geraten und viele Überstunden anfallen. Als wäre das ihre Schuld …

Fachkräfte fehlen – das ist doch bekannt!

Der Frust in ihrer Personalabteilung wäre echt groß, sagte sie. Alles, wirklich alles würden sie tun, um Angestellte zu finden und dafür viel Geld ausgeben! Aber trotzdem bleiben manche Stellen ewig unbesetzt – bis zu zwei Jahren. Die Kritik dafür landet ausschließlich bei ihrem Team.

Probleme im Personal Recruiting.

Ich erzähle meiner Gesprächspartnerin, dass andere Firmen – laut Umfrage – vor allem folgende Probleme (Auszug; es gibt insgesamt 7 Kategorien mit 35 Antwortmöglichkeiten) haben:

  1. Bewerber müssen sehr spezialisiert sein (hohes Fach- oder Branchenwissen) (56%, 84 Votes)
  2. und es gibt sie nicht am Arbeitsmarkt (45%, 67 Votes)
  3. außerdem ist es sehr schwer, die Jobs richtig zu beschreiben (50%, 68 Votes)

An der Umfrage (die ich 2014 im Namen von jobhopper.de startete) haben vor allem Mittelständler (11-500 MA) (63% der Befragten) teilgenommen.

Und jetzt? Was kann helfen?

Die oben genannte Kundin griff erst einmal auf Freiberufler von jobhopper.de zurück, die Projektbezogen eingesetzt wurden.

Ende 2017 entfachte ich dagegen für Lübecks größten Arbeitgeber ein

Ideen-Feuer fürs Personal-Marketing.

Mit meinen langjährigen IT- Kenntnissen aus der jobhopper.de-Zeit, dem heutigen Text- & Web-Knowhow und meinem Kernaufgabengebiet „Marketing“ wurde ich beauftragt, für die Personalabteilung der Dräger AG zwei Dinge zu tun:

  1. Stellenanzeigen speziell für IT-Berufe optimieren, sowie
  2. ein Konzept mit Ideen fürs Personal-Marketing entwerfen.

Ziel des Auftragsgebers:

Ungenutzte Chancen erkennen & neue Ideen fürs Personal-Marketing finden.

Im Rahmen des Konzeptes wurde auf Fragestellungen eingegangen wie:

  • Was wird übersehen, was ist verwaltet?
  • Woran scheitern bisherige Maßnahmen?
  • Gibt es ungenutzte oder neue Personal-Marketing-Ideen?
  • Ist der Außenauftritt des Unternehmens authentisch?
  • Welche Zielgruppen werden durch derzeitige Personal-Marketing-Maßnahmen angesprochen?
  • Wie ist die Tonality in Texten? Sind diese auf die gesuchten Fachkräfte abgestimmt?
  • In welche Stellenbörsen werden Anzeigen geschaltet und was für Kanäle könnten noch bei der Personal-Gewinnung nutzen?
  • Wie sieht es mit Social-Media-Marketing und Messe-Beteiligungen aus?

Ideen per Konzept geliefert – Maßnahmen selbst umsetzen

Auf diese Themen wurde in einem knackigen Konzept eingegangen und von mir ein grober Leitfaden für die nächsten Schritte aufgestellt.

Die Personalabteilung buchte mich als Externe nur einige Berater-Tage und setzt nun selbst die Konzept-Inhalte um. An Ideen mangelt es jetzt nicht mehr und die Kritik an den Personalern dürfte damit weniger werden …

Sie möchten auch ein Ideen-Feuer entfachen lassen?

Die traditionsreiche Tanzschule Huber-Beuss wird in Lübeck in 5. Generation geführt. Technisch mit der Zeit zu gehen, gehört heute dazu! tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck hat für diese Tanzschule eine schwungvolle Website entwickelt und direkt alles für die digitale Bereitstellung und Buchung von Kursen vorbereitet.


 

Inhaberin Bettina Huber-Beuss mag es plakativ, entsprechend gibt es auf der neuen Website große Schriften und Fotos, die das Tanzschulleben wiedergeben.

Die Aufgaben der tiefenschaerfe-Agentur in diesem Projekt:

  • Beratungs-Leistungen

    u.a. in Sachen Instagram, Facebook, etc

  • Installation und Einrichtung

    der 2. Domain, von WordPress, des Themes und diverser Plugins

  • minimales Logo-Relaunch

    (von 1- auf 2-farbig)

  • Auffrischen des „Looks“

    in einen modernen Stil, der insbesondere die Zielgruppen „Jugendliche“ und „junggebliebene Erwachsene“ anspricht.

  • Strukturierung der Website

    • Web-Seiten
    • Portfolie-Inhalten (Kurs-Angebots-Seiten)
    • Blog-Beiträgen
  • umfangreiche Bildrecherche,

    wobei einige nach einem Foto-Shooting noch ausgetauscht werden.

  • Was gibt es noch? Wie immer:

    • Social-Media-Empfehlungs-Buttons
    • eine Newsletter-Funktion
    • Impressum, Widerrufs-Belehrung, etc, nach e-recht24.de
  • Lern-Video

    Wie so oft, drehten wir ein kleines Lern-Video, damit die Büro-Mitarbeiter selbst Kurs-Termine und Blog-Artikel ( News ) erstellen oder ändern können.

Besonders aufwendig im Tagesgeschäft der Lübecker Tanzschule ist das Verwalten der Kurse.

  • Für den Anfang haben wir eine Lösung gewählt, die es mit Copy & Paste möglich macht, die Kurse aus der vorhandenen Excel-Datei in die Website zu kopieren. Entsprechend gibt es derzeit auch “nur” ein Buchungs-Formular, welches per E.Mail zugestellt und deren Daten dennoch per CSV ex- und dann in Excel oder Access importiert werden können.
  • Im Hintergrund “basteln” wir aber schon an einem Buchungssystem, was den Arbeitsaufwand der Kursplanung erheblich senken soll! -> Nachträgliches Kommentar (2018-08): Mittlerweile läuft das Buchungssystem komplett digital.

Abschließend wurde noch eine Performance-Optimierungen durchgeführt. Und auch die Spam-Abwehr-Maßnahmen sind hier größer als sonst, da com-Domains häufiger “angegriffen” werden, als .de-Domains.

Das ganz besondere an diesem Projekt ist jedoch die Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationen-Familienbetrieb Huber-Beuss!

Netter Weise gibt es noch mehr zu tun ( z.B. im Bereich der Online-Werbung ), sodass wir noch eine Weile mit diesem norddeutschen Familien-Betrieb zusammenarbeiten werden.

Vorher – die alte Website.

Screen-Responsive-Test der neuen Website.


So eine moderne Website wünschen Sie sich auch?

Ein (Alb-) Traum, den keiner erleben möchte, hat jetzt eine traumhaft schöne Website. Mit eindeutigen Fotos wird dem Website-Besucher schon klar, worum es geht: Um die eigene Sicherheit, den Schutz des Heims oder der Firma.

Grafisch wird besorgniserregende Düsternis durch sicherheitsschaffende Technik & Helligkeit abgelöst.

Screen-Test: Eine responsive Website passt auf alle Monitorgrößen!

Unsere Leistung für dieses Projekt:

  • Logo-Entwicklung (Farben entsprechen einem vorliegenden Flyer)
  • Web-Design mit folgenden Merkmalen:
    • Ziel:  Modernisierung
    • Zielgruppen-Ansprache
      1. B2C – emotional ansprechend durch Fotoauswahl
      2. B2B – fachlich ansprechend durch fachbezogenen Text
    • responsive und touchable, damit smartphone-fähig ( mobile friendly )
    • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
    • enthält ein Kontaktformular,
    • sowie Social-Media-Funktionen
    • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
    • Google-Map, etc.

Kurz gesagt: Diese neue Website von sitech24 ist technisch & optisch modern und sorgt für ein zeitgemässes Image!


So eine moderne Website wünschen Sie sich auch?


Über die tiefenschaerfe Agentur:

Bei allem Fach-Chinesisch und Berater-Knowhow ist tiefenschaerfe eine WebDesign- & Marketing-Agentur aus Norddeutschland. Unsere Mitarbeiter sagen ziemlich oft „Moin-Moin„, verstehen Platt und tragen situationsbedingt oft feste Schuhe – die braucht man nämlich in Schleswig-Holstein und Hamburg an Küste & Land.

Anstatt mit Berater-Allüren alles rund um Web-Design & Marketing noch viel komplizierter zu machen, reden wir Klartext und packen praktikabel an.

Wir machen das schon … Mit Mission: Wir möchten für jedes Budget das Beste möglich machen! Mit Ideen, Knowhow und Fairness. -> mehr über uns