Jugendliche als Azubis finden ist schwer? Dass diese digital Arbeiten können, ist keineswegs selbstverständlich? „Digital natives“, die Jugend heute nutzt zwar Whatsapp und soziale Netzwerke, aber: mit beruflichem digitalen Arbeiten hat das wenig zu tun! Das müssen sie erst lernen.

Media4Teens ist ein modernes Konzept des New Learnings. Hier erleben junge Erwachsene – auf Wunsch auch langjährige Mitarbeiter – wie digitale Kommunikation funktioniert sowie, wie ein Online-Portal als Azubi-Blog, Firmen-Magazin oder Lern-Portal aufgesetzt, administriert, strukturiert und mit multimedialem Content belebt wird. Unternehmerisches Denken, Datenschutz,Content-Management, Social-Media und vieles mehr sind dabei ein Thema.

Methodenbausteine aus dem Bereich der Kreativitätsförderung (MindMapping, Design Thinking) sowie der agilen Entwicklung (Scrum) werden ebenso integriert, wie eine strikte Handlungsorientierung (Probieren geht über Studieren). Referenz-Projekt ist erkant.de, die beste Online-Schülerzeitung 2018 (u.a. Gewinner des Innovationspreises des BDZV).

Bei digitalen Media4Teens-Projekten ist der Weg das Ziel!

Beteiligte lernen mit Kopf, Herz und Hand, selbstaktiv und mit viel Spaß: 

  • die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen
  • digitales Recherchieren und Online-Arbeiten
  • Erstellen von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen)
  • „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning)
  • Entwicklung und Nutzung ihrer Kreativität
  • eine höhere Lesekompetenz und Rechtschreibung
  • Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing
  • Team- / kollaborative Arbeit (z.B. beim Schreiben von gemeinsamen Artikeln)
  • das Kommunizieren per E-Mail und auf allen sozialen Netzwerken
  • Ansätze von Datenschutz, Einhaltung von Persönlichkeitsrechten

Sie möchten mehr erfahren? Ihre Ansprechpartnerin ist Susanne Braun-Speck, tiefenschaerfe.de, Tel.: 0172 – 4 33 22 77; E-Mail: s.braun-speck@tiefenschaerfe.de

Steps & Projekttage (jeweils ½-Tags (3-4 Stunden)

-> weiterlesen geht nur mit Passwort (hier anfordern):

Am 14.9.18 fand die Preisverleihung des Schülerzeitungs-Wettbewerbs der Länder 2018 im Bundesrat* in Berlin statt. Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe freut sich – in Funktion als Coach und Dozent in Sachen Webdesign & digitaler Content-Entwicklung – darüber, ihre Jugend-Redakteure von erKant aus Reinfeld doppelt erfolgreich gemacht zu haben!

29 Redaktionen von 1900 Bewerbern waren vorher preisgekrönt worden und erhielten Preisgelder zwischen 250 & 1000 Euro sowie die Berlin-Reise geschenkt (die aber nicht alle wahrnahmen). Bundesratspräsident und Schirmherr des Michael Müller eröffnete die Veranstaltung im Plenarsaal des Bundesrates.

Jugendliche im Fokus, die erKant-Redakteure sogar 2x !

Für das Reinfelder Team hatte Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer vom BDZV, eine besondere Überraschung: Er zog sich vor allen Gästen im Saal um und gratulierte Tobias und Minoka (Tochter von Susanne Braun-Speck) im erKant-Sweatshirt, welches er sich über deren Shop bestellt hatte. Dietmar Wolff übergab die Urkunde zum Preis:

„Ideen. Umsetzen. – Der Innovationspreis für Schülerzeitungen“, sprich der besten Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018 :-)

Unter Anderem sagte er, dass erKant eine richtige Marke und sehr Zielgruppenorientiert wäre (was Marketing-Fachleute zu deuten wissen). Mit dem Untertitel auf der Startseite der Online-Zeitung: “Erkant kannst du: Lesen. Hören. Sehen.” nahm er den Faden der Redaktion auf, der auf multimediale Darstellungsformen (Text, Bild, Audio, Video) anspielt.

Einmalig an diesem Tag: Eine zweite Auszeichnung für dieselbe Redaktion!

Auch die erKant-Redakteure Mira und Marie durften in die Mitte des Plenarsaals treten, denn: der Gewinn der Werner-Bonhoff-Stiftung zum Thema “Hat deine Schule Mobbing im Griff” ging ebenfalls an die Reinfelder! Überreicht hat ihn Tim Bartelt (Vorstand der Stiftung).

Fotos von der Preisverleihung im Bundesrat*:


Die erKant-Redakteure zusammen mit Laudator Dietmar Wolff vom BDZV (Mitte) und Jugendpresse-Vorstand Reica Lindner (Links). Foto: Jugendpresse Deutschland

Die gesamte Preisverleihung dauerte circa zwei Stunden, wonach es noch Foto-Termine mit den Laudatoren (m/w) gab. Während all die Anderen danach schon mal einen Snack essen konnten, musste ErKant-Mitglied Minoka sich mit Hilfe von Mira auf ein Interview mit dem Magazin Campus des Deutschlandfunks (hier zu hören) vorbereiten. Das Online-Interview fand um 12 Uhr im Presseraum des Bundesrats statt – eine Herausforderung für eine 14-jährige? Bestimmt. Gesendet wurde es nachmittags um ca. 15 Uhr.

Weitere Artikel zu der Berlin-Reise stehen auf dem Content-Management-System / Website: https://erkant.de


* Der Bundesrat ist ein Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland, durch das die Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mitwirken. Jedes Land ist durch Mitglieder seiner Landesregierung im Bundesrat vertreten (Quelle: Wikipedia).

Weitere Infos:

“Ihr Team hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. erKant.de ist eine herausragende Online-Schülerzeitung. Inhaltlich, optisch, konzeptionell ein rundum gelungenes Angebot, ein vorbildliches Beispiel für andere Redaktionen”, schrieb vor Kurzem ein Jury-Mitglied aus Berlin.

Zudem steht beim BDSV geschrieben: “Beeindruckend sind die

  • übersichtliche und ansprechende Darstellung
  • sowie die intuitive Bedienung.
  • Der Blog lässt sich neben einer klassischen Ansicht in einer Kachel-Optik darstellen
  • und sich auch mobil optimal handhaben.
  • Zusätzlich überzeugt die sinnvolle Verknüpfung der Beiträge mit Social Media.”

Diese lobenden Worte durften das Redaktionsteam und ich ( als Initiator, Mentor & Coach ) Ende Februar 2018 lesen. Besonders gut gefielen der Jury auch:

  • der Name / das Logo
  • Struktur & Layout
  • Inhalte & Themen des Online-Magazins

Natürlich sind die Agentur-Kunden von mir tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck auch immer zufrieden und bisweilen richtig glücklich über Projekt-Ergebnisse. Aber, dass hier das Pro-Bono-Projekt so sehr gelobt wurde, freut mich besonders, denn: Es bringt die Schüler in ihrem Leben ein ganzes Stück weiter; der Lerneffekt beim “Learning by Doing” ist groß. Sie und ich haben viel Freizeit investiert. Unser Lohn:

Zwei Sonderpreis-Gewinne beim Schülerzeitungs-Wettbewerb, vor allem den Titel “Beste Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018”

Der Weg dorthin:

Wie in jedem Projekt, auch geschäftlicher Natur, war das Finden der richtigen Team-Mitglieder eine Herausforderung. Für die technische Lösung war ich zunächst alleine zuständig – es war schnell klar, dass es erst einmal “nur” eine Online-Schülerzeitung werden sollte.

Digital und topmodern – das sollte sie sein.

Schülerzeitung … klingt einfach, aber die Ansprüche daran sind genauso hoch, als wenn es eine gewinnträchtige Zeitung oder ein Unternehmens-Blog oder -Magazin wäre. D.h. wir beschäftigten uns mit:

Marketing

  • Zielgruppen-Definition
  • Namensfindung
  • mgl Inhalten & Themen – zielgruppengerecht
  • Werbung / Bekanntmachung
  • Kooperationen und Partnerschaften
  • etc

Technik

  • Basis: das CMS “Wordpress”
  • Inhalte und Strukturen vor allem der Themen-Kategorien
  • Berechtigungen der verschiedenen User
  • Design & Layout
  • E-Mails und Datenübertragung von Handys
  • PC-Raum?
  • etc

Schulung in puncto Technik und redaktioneller Arbeit

  • in natura, als Tages-Kurs
  • online, in Form von Lern-Videos
  • Lernen, durch selbstun … beim Schreiben, Fotografieren, Videos drehen, etc
  • ein bisschen was zu Bildrechten, etc

Personalmanagement – eine besondere Herausforderung …

  • wer macht mit und das auch auf Dauer?
  • wer kann was und möchte was tun?
  • wer kann Verantwortung tragen, wer organisieren, wer schreiben, wer fotografieren?

Finanzierung

  • mein Einsatz war kostenlos …
  • es steht noch die Idee im Raum, ggf Stellenanzeigen zu schalten und damit Geld reinzubekommen
  • teilweise gesponsert z.B. vom Golfclub

Fazit:

Mit jungen, teilweise pubertären, Jugendlichen zusammenzuarbeiten, ist manchmal sehr anstrengend, aber vor allem mit viel Spaß verbunden. Es ist so wunderbar lebhaft, mit den jungen Talenten zu arbeiten!

Projekt ansehen: erkant.de

Ein Sommerprojekt … Ferien und nichts los? Regen? Ich wusste, was ich endlich mal erledigen konnte: Meine private Website modernisieren. Das Foto-Hobby steht hier im Vordergrund – die Bilder beeindrucken am meisten auf schwarzem Hintergrund.

“Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!” Dieses Zitat von Albert Einstein nutzen wir bei tiefenschaerfe in abgewandelter Kurzform “Kreativität ist wichtiger als Wissen” ständig. Das aus gutem Grund:

In unserer komplexen Gesellschaft mit komplizierter Technik, undurchdringlichen Strukturen und verstreuten Daten, etc sowie stetiger Veränderung sind Kreativität, Lösungskompetenz und das vernetzte Denken die wichtigsten Fähigkeiten, die Menschen brauchen.

Doch wie können Kreativität und vernetztes Denken gefördert werden?

Mit der Mindmapping-Methode geht es am besten! Diese wenden wir bei tiefenschaerfe beinahe täglich an! Auch zum Beispiel in dem oben abgebildeten “Projekt”: dem Aufbau einer Online-Schülerzeitung. In einem Lehrer-Eltern-Team, zusammen mit 11-17jährigen Schülern, nutzten wir sie vor allem für Team-Arbeit (z.B. um einen Namen und andere Ideen zu finden) und um erste Texte zu entwerfen.

Hier auf dem Bild ist ein Mindmap zum Thema Werbung/Kommunikations-Maßnahmen zu sehen, das nach der handschriftlichen Map in einem Mindmapping-Programm speicherbar nachskizziert wurde.

Wer, was, WIE online schreiben?

Die technische Herausforderung bei der Schüler-Online-Zeitung lag in dem CMS-Berechtigungssystem (welcher Nutzer darf was) und Vereinfachung der Nutzung. So habe ich z.B. einen Sonntag damit verbracht, ein Interview-Formular zu erstellen, das auf Smartphones ausgefüllt und als Blog-Beitrag automatisch veröffentlicht wird. Siehe hier ein Ergebnis; das Formular an sich ist nur von Nutzern mit Passwort sichtbar!

In diesem Zusammenhang fragen Sie sich als Leser vielleicht, warum ich viele Begriffe mit Bindestrich schreibe, wie z.B. Kreativitäts-Förderung?

Bessere Lesbarkeit ist ein Grund, Google der Zweite …

Einer der kleinen Tricks bezüglich Suchmaschinen-Optimierung ist nämlich (was nicht unbestritten ist, ich aber glaube),  das Google den Bindestrich wahrnimmt und zugleich ignoriert.

D.h. das Wort “Kreativitäts-Förderung” wird bei Google so 4-fach gefunden: als ganzes Wort “Kreativitätsförderung” (hier ignoriert Google den Bindestrich), als das, wie es geschrieben wurde: Kreativitäts-Förderung UND einzeln, d.h. die Suchbegriffe “Kreativitäts” und “Förderung” werden durch die Bindestrich-Variante auch bei Google erfasst.

Google ist längst kreativer als die Menschen!

In Fachkreisen werden die ständigen technischen Änderungen von Google genau beobachtet, dies mit dem Ziel, möglichst zu wissen, WIE Google funktionert. Hunderte Kriterien soll es es geben, die das Ranking  (Treffer-Ordnungs-Funktion in Suchmaschinen) eines Suchwortes beeinflussen.

Wer steigt da durch? Ich für meinen Teil versuche es garnicht, sondern benutzte schlichtweg suchmaschinenoptimierte Website-Technik, erstelle möglichst suchmaschinenoptimierte Texte und lasse ansonsten den gesunden – kreativen – Menschenverstand walten.

Interessant fand ich aktuell, was Google mit vermeintlich falsch geschriebenen Begriffen macht. Wie jedes Mal, wenn eine neue Website fertig ist, machte ich den Suchmaschinentest auch mit der Schülerzeitung, also mit dem Begriff “erKant” (siehe Erklärung zum Begriff hier).

Bei der ersten Suche korrigierte Google “erKant” zur üblichen Schreibweise “erkannt von Erkennen”. Auf Kant wie Immunell Kant kam Google dahingehend nicht. Aber … Am nächsten Tag (ich wollte diese Suche noch mal nachstellen und ein screenshot machen) machte Google aus “erkant” den Firmennamen “Markant”.

Ist das nicht spannend? Google kann quasi denken!

Google kann Reime erkennen (erKant – Markant). Sinn erfassen und Rechtschreibung sowieso (erKant – von erkannt, wie erkennen). Google ist eine Maschine – eine kreative. Unfassbar, erschreckend und spannend zugleich.

Kann ich etwas für Sie tun? Schreiben Sie mir!

Das Weihnachtsferien-Projekt war die Gestaltung eines Online-Magazins.

Bevor tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck möglichen Kunden solch eine Art von Online-Auftritt – z.B. als Kunden-Magazin oder Mitarbeiter-Portal oder z.B. Unternehmens- oder Azubi-Webblog – anbietet, hat sie die Entwicklung eines solches Online-Magazins  getestet.

Die technischen Mittel unseres CRM-Systems sind unfassbar gut und machen das Lesen auch von langen Berichten zu einem Erlebnis! Auf einigen der Artikel-Seiten sprechen wir die Sinne der Leser mehrfach an: Durch Bild und Text sowie Videos, und: durch Hören von Hintergrundgeräuschen (mp3).

Dieses Zusammenspiel ergänzt durch die Art des Texte-Schreibens lässt den Leser fast Fühlen, was er dort sieht!

Aus Marketing-Sicht können so (Kunden-) Erlebnisse generiert werden.

Dies zudem in sehr modernem Layout, sprich in Kachelform, wie wir es von MS Windows 10, Pinterest und Instagram kennen – ein Zukunftsmarkt!

Diese Website von tiefenschaerfe consulting aus Reinfeld, Kreis Stormarn, ist responsive, mobilfähig, Suchmaschinenoptimiert, technisch und optisch modern und vieles mehr – zum Beispiel auch bei Google eingetragen (Google Business, Maps, …)

Suchen Sie auch eine Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow?

Susanne Braun-Speck & Kollegen arbeiten gerne für KMU aus der Region (Reinfeld, Bad Oldesloe, Lübeck, Ahrensburg, Großhansdorf, Bargteheide). Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin mit uns -> E-Mail schreiben