Jüngstes Web-Projekt ist die Website der Goldschmiede Kling-Schwarz. Bei dieser kam es insbesondere auf einen modernen-hellen und edlen Look an, sowie auf die zukünftige Ausrichtung: die Website kann zum Online-Shop weiter entwickelt werden.

Natürlich ist diese Website responsive, datenschutzkonform (SSL-Verschlüsselung), enthält einen vorbereiteten Blog-Bereich, lässt mehrere Benutzer zu, wodurch die Inhaber selbst viele Produktbilder etc, hochladen können, und Vieles mehr. Bilder sagen bereits mehr als 1.000 Worte … Diverse Einzelstücke der Goldschmiede werden noch fotografiert und hochgeladen. Aber einen Blick hineinzuwerfen, lohnt sich bereits! Siehe: juwelier-kling.de

Auch das Logo wurde von tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck gestaltet.

PS: Jetzt geht es weiter mit Fortbildungen im Bereich der Digitalen Bildung, siehe auf Media4Schools.de

 

 


alte Version:

 

Die Wind-Energie-Branche ist sicherlich führend in Sachen “nachhaltiger Geschäftsmodelle” und ich (tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck) entwickelte nun Logo, Geschäftspapiere und eine kleine, feine Website dazu.

Ein Projekt aus dem Nichts zu entwickeln, ist eine schöne Aufgabe. In diesem Fall stand der Firmenname fest, die Adresse und die Farbwünsche: Dunkelblau und Grau. Den Rest konnte ich selbst konzipieren und entwickeln, zunächst das Logo; infolge die Geschäftspapiere (Briefpapier und Visitenkarten für alle Mitarbeiter). Während des Abstimmungsprozesses mit allen Beteiligten entwickelte ich die Website – von der Installation des CMS, Einrichten aller Plugins, Design des Layouts bis zum Schreiben des Textes.

Ziel war, eine imagefördernde und vertrauensweckende Präsenz im Internet zu entwickeln.

Da ich auch freie Referentin für BNE bin (Bildung für nachhaltige Entwicklung), fiel mir die textliche Auseinandersetzung mit der Thematik “Nachhaltigkeit” und “Windkraft” leicht. Auch einen journalistischen Text, den ich 2019 in Auftrag geschrieben hatte, konnte ich hier noch einmal als Blogartikel nutzbar machen.

Wie immer ist die Website responsiv und damit auf allen Monitorgrößen lesbar; in Kürze auf Google Business eingetragen, durch SSL-Zertifkat / https etc datenschutzkonform, ausbaufähig und vieles mehr. Wer mag, guckt sie sich analso-invest.de

(weitere Referenz-Projekte siehe hier)

Screenshot Also-Invest

Während viele, viele Unternehmen und Soloselbständige wegen der Corona-Krise um ihre Existenz kämpfen, sitzen deren Kunden möglicherweise Zuhause – im Homeoffice, um zu Arbeiten oder in (vorsorglicher) Quarantäne. Zudem können sie ggf. wegen eines Lockdowns vor Ort Vieles nicht kaufen? Wie kommen wir nun durch die Krise? Digital? Wie aufwendig ist das Umstellen von Präsenz- auf Online-Angebote?

Dass Gastronomen zum Beispiel außer Haus verkaufen – am “Fenster” oder Nachhause / ins Büro liefern und Online-Bestellungen ermöglichen, kennen Viele und machen Viele. Das ist ein Beispiel. Und was machen andere Unternehmen und Selbständige?

Zwei Dienstleister mach(t)en zum Beispiel das im Folgenden beschriebene. Möglichkeiten für den Einzelhandel stehen im nächsten Blogbeitrag.

Präsenz-Workshops wurden auf Online-Kurse umgestellt.

Online-Kurse von Media4Schools.de

Im März 2020 wurden zum Beispiel die Media4Schools-Präsenz-Workshops von Susanne Braun-Speck bzw. dem Verein sii-kids & -talents e.V. alle komplett abgesagt. Diese fanden bis dahin für Erwachsene sowie für Kinder & Jugendliche in Schulen oder in Firmen statt. Corona-bedingt durften sie aber monatelang nicht mehr vor Ort durchgeführt werden.

Die Not machte erfinderisch? Nein, eine Erfindung war dafür nicht notwendig, aber Fleiß und eine Website mit Lern-Management-System. Ein Corona-bedingt benötigter neuer Kurs wurde entwickelt und vielfach durchgeführt. Und alle vorherigen Präsenz-Kurse wurden digitalisiert und im Anschluss per Online-Konferenz über das Tool BigBlueButton digital geschult. Aufwand: Der nicht-bezahlte Zeit- bzw. Personalaufwand war hoch, aber: es läuft!


Werbung digitalisiert & Online-Tanzkurse für gute Laune

Huber-Beuss Tanzkurse auf Youtube und Website

Als Anbieter einer körpernahen Dienstleistung musste u.a. die Tanzschule Huber-Beuss in Lübeck ihren Betrieb bereits im März einstellen – aktuell (seit November 2020) auch wieder. Gerade waren die Winter-Tanzkurse und geplanten Bälle gebucht worden und dann das: nächster (Teil-) Lockdown. Wie können Tanzschüler sowie Werbekunden gehalten werden?

Ein Stück weit so: Auf der Website von Huber-Beuss legten wir a) eine Seite für Werbeanzeigen von Kooperations-Partnern an, was nunmehr eine Alternative für die sonstigen Print-Ball-Zeitschriften ist. Und b) einen passwortgeschützter Bereich, in dem Kunden nunmehr Videos mit Tanzkursen  finden. Diese wurden von der Chefin Bettina Huber-Beuss und ihren Mitarbeitern selbst gedreht und bei Youtube hochgeladen. Im Anschluss wurden und werden diese Videos in Blogbeiträgen auf der Website verknüpft und die Tanzschüler per E-Mail regelmässig über neue Tanzkurse informiert. So findet Kundenbindung & gute Stimmung digital, nicht vor Ort, statt!

Aufwand: Wie beim 1. Beispiel zwar mit wenig Fremdkosten (etwas Beratung & Unterstützung durch tiefenschaerfe), aber mit hohem nicht-bezahlten Zeit-/Personalaufwand.


Sie wollen den Kopf auch nicht in den Sand stecken, sondern digital werden? Fragen Sie Beratung gerne direkt an: E-Mail / Telefon


Jetzt aber … Kopf hoch. Laune verbessern, Mut schöpfen und einen Tanz lernen?

Im Homeoffice kommt man tanzend und/oder mit Workouts gesünder und mit weniger Rückenproblemen durch die Krise. Wer mag, kann den folgenden Trainungskurs zu dem Trend-Partytanz #Jerusalema von Huber-Beuss gerne ausprobieren – im Frühjahr starten wir dann vielleicht einen #CoronafreiFlashmob in Lübeck?

In Zeiten von medienpädagogischer Bildung war auch ich ( Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe.de ) in der 2. Jahreshälfte 2019 überwiegend in Sachen “Education” unterwegs und fand tatsächlich keine Zeit, so etwas wie einen Blog-Artikel zu verfassen. Jetzt aber :-)

Als freie Referentin für digitale Bildung gab ich Workshops und als Online-Marketing-Beraterin mit Schwerpunkt Webdesign entwickelte ich Websites und Lern-Portale.

Workshops: Digitale Bildung und Nachhaltigkeit

Als Referentin entwickelte, plante und gab ich Workshops für Pädagogen im Bereich “Digitale Bildung” sowie Workshops für Schulgruppen & Azubis im Bereich “Nachhaltigkeit“. Das ist eine besonders extrovertierte Arbeit mit vielen Facetten auf menschlicher Ebene, wozu insbesondere kommunikative, kreative sowie organisatorische Fähigkeiten wichtig sind.

Für diese Workshops entwickelte ich 2019 nicht nur ein Lern-Portal, sondern auch zwei verschiedene Formate mit sechs Themen samt seiner digitalen Lern-Inhalte. Die meisten davon wird es auch 2020 wieder geben – siehe Link zu den Terminen unten.

Entwicklung von funktionalen und imagefördernden Websites & -portalen

Mein zweites Tätigkeitsfeld, die Online-Marketing-Beratung mit Schwerpunkt Webdesign ist in vielen Teilen eher introvertiert und technisch, wobei besonders konzeptionelle, kreative sowie logisch-strukturierte Fähigkeiten wichtig sind.

Zwei besonders schöne Image- bzw. Business-Websites, die in den letzten Wochen durch meine Dienstleistungen entstanden sind, möchte ich hier vorstellen, die:

 


Beide Websites bekamen ein neues, modernes responsives Layout auf Basis des CMS WordPress, mit der Hauptfarbe Rot.

Während die Image-Website eines lokalen Händlers besonders viele Bilddaten hat, die neu strukturiert werden mussten, hatten für die funktionale Schul-Website Informationen in verschiedenem Umfang, aus mehreren Quellen, trotz ihrer Vielfalt anmutig und strukturiert dargestellt zu werden – das ist hoffentlich gelungen.

Education: Websites im Bildungswesen

Besonderen Pfiff bekam noch unser Pilotprojekt zum Nachmachen im Bildungswesen: Die von mir betreute Online-Schülerzeitung erkant.de – siehe Startseite der Homepage. Aus den Media4Schools-Workshops in 2019 heraus, folgten z.B. die gms-unzensiert.de und die bluepage-ekg.de. Ebenso befindet sich ein englischsprachiges Portal für die internationale Zusammenarbeit von ERASMUS-Schulen im Aufbau: eu-values.de Und auch das Lernportal Media4Teens.de gehört zu den diesjährigen Online-Portalen – dieses ist die Basis für meine Workshops.

Die zuletzt genannten Internet-Portale sind kein Muss, aber ein weiteres, freiwilliges Lernangebot für fächerübergreifenden, Wahlpflicht- und/oder Ganztags-Unterricht in Schulen!

Eine moderne, smartphone-fähige Website dagegen “muss” in Zeiten wie diesen allerdings sein – sie ist DAS imagestärkende Aushängeschild überhaupt! Angebote anfragen geht ganz einfach – per E-Mail.

2020: Workshops für Pädagogen, Azubis &  Schüler

Sollten Ausbildungs-Betriebe an meinen Nachhaltigkeits-Workshops für ihre Azubis in Lübeck bei Dräger in der “Garage” (Innovationcenter) interessiert sein oder Pädagogen aus Schleswig-Holstein zufällig auf dieser Website / auf diesem Blog-Artikel landen: meine ersten Workshop-Termine im Jahr 2020 stehen auf “meiner” Vereins-Website:

 

Das ganze Land spricht von Digitalisierung – auch im Bildungswesen. Dabei muss nicht nur technische Ausstattung, sondern auch digitales Lehren und Lernen flächendeckend in Schulen transportiert werden. Digitale Lernprojekte helfen dabei, zum Beispiel Online-Schülerzeitungen, denn sie sind ein digitales Produkt und nutzen vielzählige digitale Methoden. Als Pressewerk sind sie zudem ein Grundpfeiler der Demokratie!

In 2019, dem Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein, sollen circa 30 digitale Online-Schülerzeitung entstehen. Die LN berichtete bereits davon. Dafür werden Förderer und Sponsoren gebraucht. Hashtags: #Media4Schools, #JdpB19 #online_SZ (Foto oben: Britta Matzen)

Ein Pilotprojekt zum Nachmachen:

Die Online-Schülerzeitung erkant.de aus Reinfeld (Holstein), ist aktuell eine der Gewinnerinnen des Schülerzeitungswettbewerbs in SH. Sie wurde von Vereinsvorstand Susanne Braun-Speck vom sii-kids & -talents e.V. initiiert und aktiv dauerhaft begleitet. Anfang 2018 wurde das Redaktionsteam bereits auf Bundesebene 2fach ausgezeichnet und darf sich durch den Innovationspreis des Bundesverbands der deutschen Zeitungsverleger (BDZV) sinngemäß als beste Online-Schülerzeitung 2018 von Deutschland bezeichnen.

Für das Vorhaben “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung in SH” dient erKant.de als Vorbild und Referenz – sie ist nun ein Pilotprojekt zum Nachmachen! Mit der erweiterten Idee “Media4Schools” ist der sii-kids & -talents e.V. auch Teilnehmer des Nachhaltigkeitspreises von Schleswig-Holstein!

Schülerzeitungen leisten in Sachen Demokratie einen wichtigen Beitrag.

Denn: es geht bei Pressearbeit immer ein Stück weit um freie Meinungsäußerung und den Mut, Wahrheiten ans Licht zu bringen. Demokratie wird hier gelebt!

Bildungsministerin Karin Prien teilte im August 2018 in einer Pressemeldung (Quelle) mit: „70 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik soll 2019 zum Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein werden – das ist natürlich auch ein Auftrag an die Schulen!“ Dazu gehört zum Beispiel die Stärkung des Politikunterrichts, demokratiepädagogische Angebote von kultureller Bildung bis Gedenkstättenarbeit, die Stärkung von Gewaltprävention, Angebote zum frühen Erkennen von Extremismus sowie Unterstützung beim Thema Schule und Ehrenamt.

Digitale und politische Bildung durch Lernprojekte unterstützen.

Wegen der perfekten Kombination aus digitaler und politischer Bildung werden in 2019 digitale Lernprojekte als Workshops für Schulen angeboten, bei denen die Teilnehmer lernen, wie Online-Schülerzeitungen aufgebaut werden.

Der Sii-Kids-Verein bietet das unter dem Titel “Media4Schools” zusammen mit dem IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Bildungsministerium) sowie mit Unterstützung der IHK zu Lübeck an. Projektleiterin und Referentin ist die einschlägig qualifizierte Vereinsvorsitzende Susanne Braun-Speck.

Workshops sind für die Teilnehmer über das IQSH kostenfrei buchbar; Vorbereitungen werden allerdings nicht bezahlt und das Aufsetzen der technischen Plattform jeder Online-Schülerzeitung (kurz: #online_SZ) muss auch finanziert werden. Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen und private Spender werden entsprechend um Hilfe gebeten.

Großes Bild auf der IHK Website downloaden, klick aufs Foto.

Es ist lobenswert, diese besondere Form der politischen Bildung voll digital anzubieten. Die Jugendredakteure lernen auf diesem Weg das digitale Arbeiten sowie die Bedeutung von Demokratie. Mehr Online-Schülerzeitungen könnten ein Leuchtturmprojekt für Schleswig-Holstein werden!“, meint Dr. Ulrich Hoffmeister Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Lübeck und erweist sich damit als ideeler Unterstützer von Media4Schools, insbesondere aber für das digitale Lernprojekt “Online-Schülerzeitungen”.

Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Susanne Braun-Speck, von Beruf Marketing-Fachfrau mit Schwerpunkt Webdesign & Content (siehe tiefenschaerfe.de) sowie Ausbilderin (AdA) etc, die 20 Jahre lang in der IT-Branche tätig war und “nebenbei” Sii-Kids Vereins-Vorstand und Ideen-Entwicklerin von Media4Schools, sowie Coach von erKant.de ist überzeugt:

„Durch die Aufgaben und Tätigkeiten bei dem „Unternehmen“ Online-Schülerzeitung lernen die beteiligten Schüler das, was sie für ihr Leben und den Arbeitsmarkt der Zukunft brauchen. Was wir hier tun, ist digitales Lernen und Arbeiten in allen Facetten. Auch andere digitale Lernprojekte für Schulen machen Sinn – nachhaltig wirken sie alle!

Jugendredakteure (Schüler) sowie ihre Lernbegleiter (Lehrer, Schulsozialpädagogen oder Eltern) lernen beim Aufbau einer Online-Schülerzeitung die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen; das digitale Recherchieren und Online-Arbeiten; das Entwickeln von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen), Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing sowie schlussendlich auch Methoden wie agiles Arbeiten, „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning), und vieles mehr. Außerdem müssen sie sich mit vielen Unternehmensbereichen auseinandersetzen – mit Marketing und Werbung, Controlling und Personalwesen, etc.

Nachhaltiger und themenübergreifender Digital-Lernen geht kaum!

Auch die Jugendredakteure von erKant finden es toll, Vorbild sein zu können. Marvin Ladwig teilte im Auftrag der gesamten erKant-Redaktion im Dezember 2018 mit:

Wir freuen uns, dass unsere Arbeit für so gut befunden wird und hoffen, vielen Jugendlichen einen Anreiz zu liefern, selbst Medien zu machen. Das, um Menschen zu informieren und Wahrheiten ans Licht zu bringen –  auch bei Gegenwind!

Fachliche, ideele und organisatorische Unterstützung ist gesichert. Es fehlt die Finanzielle.

Wer hilft und unterstützt das Projekt “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung” finanziell? Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen, private Spender?

Die Workshop-Kosten für die teilnehmenden Schüler-Lehrer-Tandems trägt das IQSH (Bildungsministerium). Vorbereitungen werden nicht bezahlt und das Aufsetzen der techn. Plattform jeder Online-Schülerzeitung (# O-SZ) muss auch finanziert werden (jeweils 750,- €).

Außerdem soll ein digitales Lernportal für ALLE O-SZ entstehen – dieses sorgt für Nachhaltigkeit – denn es ermöglicht den Jugendredakteuren neue Mitglieder leicht einzuarbeiten und ständig dazuzulernen, das jeweils im eigenen Lerntempo. Hierfür werden unbedingt Unterstützer gebraucht!

Es kann für eine bestimmte Schule, Gemeinde oder – bevorzugt – generell für das gesamte Vorhaben gespendet werden. Geben Sie dazu einfach ein Stichwort in der Überweisung an, z.B.

  • “O-SZ generell inkl. Lernportal” oder
  • “O-SZ in Gemeinde XY” oder
  • “O-SZ für die Schule XY in Stadt XY”.

Spendenbescheinigungen können natürlich erstellt werden. Unterstützer schreiben bitte zusätzlich in die Überweisung, ob Ihre Spende geheim (mit Stichwort “geheim”) oder öffentlich (mit Stichwort “öffentlich”) gehandhabt werden soll!

Spendenkonto vom sii-kids & -talents e.V.:

Sparkasse Holstein, IBAN: DE 08 213 522 400 179 094 214

Mehr Informationen zum Verein siehe: www.sii-kids.de

Bevor ich meinen Urlaub antrete (am 23.7. bin ich wieder verfügbar), zeige ich hier noch die Website eines Handwerk-Betriebs aus Bad Oldesloe, der eine Website aktiv zur Mitarbeiter- / Azubi-Suche nutzt.

Die Krüger-Bausanierung hat von mir eine Onepage-Website entwickelt bekommen. Auf dieser werden alle Inhalte untereinander auf einer Seite gezeigt. Besucher müssen nur mit der Maus scrollen (perfekt also für Smartphones) und bekommen schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen angezeigt.

Ergänzend zu dieser einen Seite gibt es einen Blog-Bereich (Aktuelles & Jobs), in dem der Betrieb selbst Blog-Beiträge / -Artikel online stellt. Damit er das selbst machen kann, hat er von mir Zugang zu Lern-Videos erhalten.

Im Moment ist nur eine Stellenanzeige mit einem Ausbildungsplatz veröffentlicht. Aber Fachinfos für Kunden sollen folgen.

Was das nutzt? Wer liest denn das?

Nun: Sie zum Beispiel :-) Nur den Text online stellen reicht natürlich nicht. Unter dem jeweiligen Beitrag befinden sich Social-Media-Buttons. Per Maus-Klick können Sie selbst, Mitarbeiter oder Bekannte und Verwandte nun diese Stellenanzeige auf angezeigten Networking-Portalen verteilen. In Deutschland meistens auf:

  • Facebook
  • XING
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Whatsapp (das geht auf Handys, nicht am PC)
  • google+
  • Pinterest
  • Druck

Welche sozialen Netzwerke auf der Website eingerichtet werden, hängt von der Zielgruppe ab. Kosten? Kosten tut das nichts! Auf diesem Wege können Sie Stellenanzeigen kostenfrei im Internet verteilen!

tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck benutzt für diese Funktion ein datenschutzkonformes Plugin, dass nur mit Zustimmung des Nutzers Daten an die sozialen Netzwerke überträgt.

Klein aber fein, günstig und sinnvoll für Kunden- und Personal-Marketing!

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://krueger-bausanierung.de/

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:


Keine Frage: Der Name zählt. Traditionsreiche Unternehmen mit gutem Ruf sollten ihren Firmennamen pflegen und hegen. Doch erste äußerliche Eindruck zählt auch – bei einer Website sogar sehr! Wie gelingt der Wechsel vom guten Namen mit altem Gesicht zum modernen Trendsetter?

Ein Unternehmen, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann und fest bei Kunden als Lieferant verankert ist, braucht einen modernen Internetauftritt nicht unbedingt, um Kunden zu gewinnen. Auch sollte ein Corporate-Design-Relauch gut durchdacht sein! Vertrautheit und Wiedererkennung der jeweiligen Marke seitens der Kunden ist wichtig. Weitere betriebswirtschaftliche und marketingbetreffende Aspekte spielen dabei eine Rolle.

alte Website / vorher

Doch: Wer gefühlt oder auch faktisch betrachtet einen eingestaubten, in die Jahre gekommenen Auftritt nach Außen hat, sollte über ein Relaunch von Website und ggf Corporate Design nachdenken. Selbst wenn keine neuen Kunden über Online-Medien gewonnen werden müssen, dann ganz sicher aber Mitarbeiter. In Zeiten wie den heutigen, wo Fachkräfte absolute Mangelware sind, zählen der erste äußere Eindruck und das Image eines Arbeitgebers.

Die Unternehmens-Website ist Imagefaktor Nr 1 bei Kunden, Mitarbeitern und Bewerbern!

Bei dem Projekt “neue Website für okamoto sportswear GmbH“, einem Unternehmen aus Norderstedt, zur Schmidt-Gruppe gehörend,  war die zentrale Aufgaben für tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck, mit Gefühl die Design- und Text-Bestandteile aus den 80ern in einen modernen Look zu bringen.

Ein Logo-Relaunch war aus gesamtbetriebswirtschaftlichen Gründen nicht möglich (Entwurf ist hier auf den Bildern zu sehen), aber die Website dieses Sportbekleidungs- und Marken-Entwicklers hat jetzt einen neuen, hochmodernen Internetauftritt! Wichtig dabei war:

  • die Zielgruppen-Ausrichtung (B-to-B)
  • eine nachvollziehbare Struktur (scrollbar, mit wenig Klicks).
  • gut lesbarer, prägnanter Text mit wenig Fremdworten sowie
  • dunkles Blau mit einer Zweitfarbe aufzufrischen
  • das Darstellen von vielen Fakten in möglichst abwechslungsreichen Layout
  • und zwei Sprachversionen (Deutsch + Englisch).

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://okamoto-sportswear.de

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:

 

die neue Website / in der Entwicklung

 

Lokal. Online. Geliefert.

Mindestens 51% der Deutschen wünschen sich Lieferungen nachhause. Auch Rentner möchten immer öfter online bestellen. Und: 89 % der Menschen identifizieren sich mit ihrer Region und wollen sie unterstützen! Dies gerne, indem sie regionale Produkte oder bei lokalen Händlern kaufen. Der Cityshop bildet die Schnittstelle zwischen diesen Kundenwünschen und lokalen/regionalen Anbietern.

Top modern und voller Möglichkeiten!

Der Cityshop ist ein „Marketplace“ von tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck “Shop-in-Shop-System” genannt. Er funktioniert technisch wie Amazon und Ebay.

Jeder Einzelhändler oder Produzent kann auf diesem Shop-Portal seinen eigenen (Unter-) Shop haben und in seinem Namen auftreten. Bestellungen werden rechtlich direkt zwischen Kunden und den Händlern ihres Vertrauens abgewickelt!

Das ist gut für Kunden und Verkäufer. Zum Beispiel gibt es hier ständig Angebote und Rabatt-Gutscheine.

Vertrauen ist ein wertvolles Gut!

Anonymer Online-Handel birgt dagegen Gefahren! Was weit weg, möglicherweise am anderen Welt hergestellt wird, genießt immer weniger unser Vertrauen. Und was halten wir von No-Name-Verkäufern von sonst wo her? Erwarten wir Qualität, Zertifizierungen, Beratung? Dafür gibt es im „Netz“ garantiert keine Garantie!

Du und wir, Sie und ich können „unseren“ örtlichen Händlern und regionalen Herstellern in die Karten schauen … hier vor Ort & Online.

Die technischen Funktionen sind raffiniert:

  • es handelt sich hierbei um einen technisch komplizierten Marketplace
  • er basiert auf einem CMS und enthält auch Webblog-Funktionen! (bei Online-Shops nicht immer enthalten)
  • ausgefeilte Zahlungsmethoden sind installiert
  • der Verkaufsprozess ist für den deutschen Markt – rechtlich – optimiert
  • er ist frisch & modern, optisch ein Highlight
  • und natürlich suchmaschinenoptimiert
  • responsive und mobilfähig (touchable)
  • enthält Newsletter-Funktionen
  • hat einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular & Social-Media-Funktionen
  • Impressum, Datenschutzerklärung
  • AGB für Händler und Endkunden
  • usw.

 

Online-Jobbörsen gelten heute als wirkungsvollstes Medium in der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. 9 von 10 Menschen nutzen das Internet; 77% der Menschen dafür Smartphone oder Tablet*. tiefenschaerfe entwickelt dafür smartphone-fähige und suchmaschinen-optimierte Karriere-Portale bzw. Stellen-Börsen.

Aufgrund von “Google for jobs” wird es auch in Deutschland bald nicht mehr notwendig sein, Geld für teure Stellenanzeigen auszugeben. Eigene Job-Seiten reichen dann ggf komplett.

Das ist was für:

  • Arbeitgeber, Firmen (-gruppen), die viele Mitarbeiter für sich selbst suchen und dafür ein umfangreiches Bewerber-/Jobportal bzw., ein eigenes Karierre-Portal brauche. Ziele: Bewerber datenschutz-konform finden, Online-Aktivitäten ausweiten und Stellenanzeigenkosten senken.
  • Gründer / Franchise-Interessenten, die ein komplettes Geschäftsmodell im Personalbereich suchen, z.B. als:
    • Portal-Betreiber, der eine offene Stellenbörse mit Zahlungsfunktionen für Dritte anbieten möchte
    • Personalvermittler / Zeitarbeitsfirma, der ein Online-Geschäft mit allen Social-Media-Funktionen anbieten möchte.

Technische + rechtliche Angaben:

  • auf einem CMS basierend (WordPress, MySQL-DB) und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • mit Content-, Social-Media- & Newsletter-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimiert ( SEO ) und natürlich responsive (für alle Bildschirmgrößen / smartphone-tauglich)
  • Shop-System mit Stellenanzeigen-Buchungsoptionen
  • 3-fach gegen Spam geschützt (SSL-Verschlüsselung, Passwort-Zugang, Spam-Plugins)
  • Datenschutz-konformes Anmeldesystem
  • DS-GVO-konforme automatische Bewerberdaten-Löschfunktion

Funktionen / Inhalte:

  • vollständige Job-Portal-Funktionen wie auf jedem großen Jobportal (Stepstone, Monster, etc)
  • Kernstück: Job-Angebote / Listen
  • Such- und Filterfunktionen
  • Benutzer-Registrierung & -Verwaltung
  • Bewerber-Management-System für Arbeitgeber
  • Lebenslauf-Manager
  • Video-Funktionen für AG und Bewerber
  • Stellenanzeigen-Buchungs-System
  • Blog-Funktion für Content-Marketing
  • Bookmarks (Merken-Funktion)
  • Job-Alerts, Bewerbungs-Deadline
  • Google-Maps
  • Verlinkung zum Indeed-Stellenportal
  • Login mit Facebook & LinkedIn
  • usw.

Beschreibung in Bildern (Referenz):


*Quelle: ARD-ZDF Studie 2017

Interessiert? Dann suchen Sie das Gespräch! Tel. 0172 - 4 33 22 77 oder:

 

“Ihr Team hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. erKant.de ist eine herausragende Online-Schülerzeitung. Inhaltlich, optisch, konzeptionell ein rundum gelungenes Angebot, ein vorbildliches Beispiel für andere Redaktionen”, schrieb vor Kurzem ein Jury-Mitglied aus Berlin.

Zudem steht beim BDSV geschrieben: “Beeindruckend sind die

  • übersichtliche und ansprechende Darstellung
  • sowie die intuitive Bedienung.
  • Der Blog lässt sich neben einer klassischen Ansicht in einer Kachel-Optik darstellen
  • und sich auch mobil optimal handhaben.
  • Zusätzlich überzeugt die sinnvolle Verknüpfung der Beiträge mit Social Media.”

Diese lobenden Worte durften das Redaktionsteam und ich ( als Initiator, Mentor & Coach ) Ende Februar 2018 lesen. Besonders gut gefielen der Jury auch:

  • der Name / das Logo
  • Struktur & Layout
  • Inhalte & Themen des Online-Magazins

Natürlich sind die Agentur-Kunden von mir tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck auch immer zufrieden und bisweilen richtig glücklich über Projekt-Ergebnisse. Aber, dass hier das Pro-Bono-Projekt so sehr gelobt wurde, freut mich besonders, denn: Es bringt die Schüler in ihrem Leben ein ganzes Stück weiter; der Lerneffekt beim “Learning by Doing” ist groß. Sie und ich haben viel Freizeit investiert. Unser Lohn:

Zwei Sonderpreis-Gewinne beim Schülerzeitungs-Wettbewerb, vor allem den Titel “Beste Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018”

Der Weg dorthin:

Wie in jedem Projekt, auch geschäftlicher Natur, war das Finden der richtigen Team-Mitglieder eine Herausforderung. Für die technische Lösung war ich zunächst alleine zuständig – es war schnell klar, dass es erst einmal “nur” eine Online-Schülerzeitung werden sollte.

Digital und topmodern – das sollte sie sein.

Schülerzeitung … klingt einfach, aber die Ansprüche daran sind genauso hoch, als wenn es eine gewinnträchtige Zeitung oder ein Unternehmens-Blog oder -Magazin wäre. D.h. wir beschäftigten uns mit:

Marketing

  • Zielgruppen-Definition
  • Namensfindung
  • mgl Inhalten & Themen – zielgruppengerecht
  • Werbung / Bekanntmachung
  • Kooperationen und Partnerschaften
  • etc

Technik

  • Basis: das CMS “Wordpress”
  • Inhalte und Strukturen vor allem der Themen-Kategorien
  • Berechtigungen der verschiedenen User
  • Design & Layout
  • E-Mails und Datenübertragung von Handys
  • PC-Raum?
  • etc

Schulung in puncto Technik und redaktioneller Arbeit

  • in natura, als Tages-Kurs
  • online, in Form von Lern-Videos
  • Lernen, durch selbstun … beim Schreiben, Fotografieren, Videos drehen, etc
  • ein bisschen was zu Bildrechten, etc

Personalmanagement – eine besondere Herausforderung …

  • wer macht mit und das auch auf Dauer?
  • wer kann was und möchte was tun?
  • wer kann Verantwortung tragen, wer organisieren, wer schreiben, wer fotografieren?

Finanzierung

  • mein Einsatz war kostenlos …
  • es steht noch die Idee im Raum, ggf Stellenanzeigen zu schalten und damit Geld reinzubekommen
  • teilweise gesponsert z.B. vom Golfclub

Fazit:

Mit jungen, teilweise pubertären, Jugendlichen zusammenzuarbeiten, ist manchmal sehr anstrengend, aber vor allem mit viel Spaß verbunden. Es ist so wunderbar lebhaft, mit den jungen Talenten zu arbeiten!

Projekt ansehen: erkant.de

“Jeder” Berater ist XING- und/oder LinkedIn-Mitglied?

Vermutlich ist es so oder wenigstens fast in der DACH-Region. Als Schnittstelle zwischen Auftraggebern und -nehmern mit Projekt- und Job-Portal-Funktionen und vielzähligen anderen Nutzen bieten diese beiden Business-Netzwerke viel – aber nicht alles. Durch Stichworte im Profil können Berater gefunden werden – aber …

a customer-story – why people work with us:

“Mein Freund & Kollege xy hat gesagt, ich muss da dringend was tun! Ich hätte gerne eine eigene Website!”, sagte mir ein Kunde vor Kurzem beim Erstgespräch.

Recht hat der Freund und Kollege! Denn … Gerade wollte ich hier zentral ein (1) Argument nennen. Aber:

Es gibt viele Gründe für die eigene Berater-Website!

Individualität & Persönlichkeit

Auf den üblichen Business-Netzwerken fehlt es am individuellen Erscheinungsbild!

Tatsächlich habe ich gerade auf mein Xing-Profil geschaut: Die neue Visitenkarte mit Bild im Header lässt mich das Profil optisch ein wenig personalisieren. Aber: Trotz persönlichem Foto, Statement und Skills – irgendwie wirken hier auf dem ersten Blick alle Berater-Profile gleich.

Entscheidet aber nicht der erste Eindruck? Die Persönlichkeit und Individulität des Einzelnen?

Doch, tut es. Auf der eigenen Website kann sich der jeweilige Berater

  • professionell
  • individuell
  • mit seinen Stärken
  • Branchen-Infos
  • & Leistungsangebot

präsentieren. Ihm stehen dort alle technischen Mittel des WorldWideWebs zur Verfügung! Und die sind vielzählig!

Technische Möglichkeiten ausnutzen!

  • Verknüpfung mit ALLEN sozialen Netzwerken = Verteilen auf “Knopfdruck” von Inhalten
  • Präsentation von Content zwecks Kunden-Info & SEO
  • Suchmaschinen-Optimierung – neutral / Netzwerkunabhängig für überall
  • Einbindung von Bildern, Videos, Audios
  • zeigen und starten von Statisken, Umfragen, etc
  • Kontaktformular, Newsletter-Funktionen, etc.

Professionalität, Eigenständigkeit & SEO

Nun, tatsächlich ist es so, dass es ein ganzes Stück weit professioneller wirkt, wenn ein Berater eine eigene Domain und einen Google-Business-Eintrag hat. So, wie der Berater, für den tiefenschaerfe im Januar 2018 aktiv war – siehe Bild. Das ist das Suchergebnis auf google.de.

Der Google-Business-Eintrag wird von uns händisch aktiviert, während eine Website entwickelt wird.

Ergänzt durch einschlägige Texte und Suchmaschinen-relevante Stichworte innerhalb der Website soweit durch das Einfügen von Beiträgen auf dem Google-Business-Konto ist schon viel für SEO getan.

 

Ein eigener Webauftritt unterstreicht die Kompetenz & wirkt zeitgemäß!

Schlussendlich ist es heutzutage so, dass eine Website sein “muss”, zum Unternehmer-Dastein dazu gehört und: Dreh-und-Angelpunkt für jegliche Werbemaßnahme sein kann.

Das sind genug Gründe für Sie, um sich unter ihrer persönlichen Domain mit eigener Website zu präsentieren?


Referenzen:

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Wird Nachhaltigkeit die Welt erobern? Eine Website dazu.

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Website aus den 80ern von Hersteller modernisiert

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Berater-Websites unterstreichen deren Kompetenz!

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Personalmangel – Ideen & Lösungen für Arbeitgeber

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht? Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern! a customer-story - why people work with…
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Tanzschule digitalisiert Kurspläne und Anmeldeverfahren

Die traditionsreiche Tanzschule Huber-Beuss wird in Lübeck in 5. Generation geführt. Technisch mit der Zeit zu gehen, gehört heute dazu! tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck hat für diese Tanzschule eine schwungvolle Website entwickelt und…

Sicherheitstechnik – eine Website die Schutz bietet

Ein (Alb-) Traum, den keiner erleben möchte, hat jetzt eine traumhaft schöne Website. Mit eindeutigen Fotos wird dem Website-Besucher schon klar, worum es geht: Um die eigene Sicherheit, den Schutz des Heims oder der Firma. Grafisch wird…

Consultant-Website: Wenn die Wind-Branche einen 2sprachigen Phoenix bekommt …

Ohne es forciert zu haben, entwickelten wir jetzt mehrere Berater-Websites. Diese ist die Aktuellste.  Dazu gehörten in allen Fällen CI- und Logo-Design sowie Text-Optimierung; das Webdesign an sich natürlich sowieso. Weitere Aufträge…
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B-to-B-Marketing und -Vertrieb. Hier ist die Berater-Website dazu.

Das erste Juni-Projekt ist die Website für unseren Partner Bernd Ziethen. Er ist Berater auf Führungsebene für Industrial-Marketing und -Vertrieb in der Kunststoff- & Automobil-Industrie. Vorher waren die Domains auf LinkedIn umgeleitet.…

45% der gesuchten Fachkräfte gibt es nicht?

Mitarbeiter in Festanstellung werden gesucht. Die Fachabteilung fordert sie an; braucht sie dringend. Aber: Die Personalabteilung kann nicht liefern!

a customer-story – why people work with us:

Ein Telefonat mit Kundin

Vor einer Weile rief mich eine frühere Kundin an. Sie war sehr schlecht gelaunt! Sie erzählte mir, dass einer der IT-Projektleiter ihr vorgeworfen hätte, sie hätte keine Ahnung.

Alle von ihr vorgeschlagenen Bewerber wären falsch qualifiziert und irgendwie voll daneben (soziale Kompetenz? …). Und nur, weil die Personalabteilung neue Mitarbeiter nicht rechtzeitig ranschafft, würden Projekte ins Stocken geraten und viele Überstunden anfallen. Als wäre das ihre Schuld …

Fachkräfte fehlen – das ist doch bekannt!

Der Frust in ihrer Personalabteilung wäre echt groß, sagte sie. Alles, wirklich alles würden sie tun, um Angestellte zu finden und dafür viel Geld ausgeben! Aber trotzdem bleiben manche Stellen ewig unbesetzt – bis zu zwei Jahren. Die Kritik dafür landet ausschließlich bei ihrem Team.

Probleme im Personal Recruiting.

Ich erzähle meiner Gesprächspartnerin, dass andere Firmen – laut Umfrage – vor allem folgende Probleme (Auszug; es gibt insgesamt 7 Kategorien mit 35 Antwortmöglichkeiten) haben:

  1. Bewerber müssen sehr spezialisiert sein (hohes Fach- oder Branchenwissen) (56%, 84 Votes)
  2. und es gibt sie nicht am Arbeitsmarkt (45%, 67 Votes)
  3. außerdem ist es sehr schwer, die Jobs richtig zu beschreiben (50%, 68 Votes)

An der Umfrage (die ich 2014 im Namen von jobhopper.de startete) haben vor allem Mittelständler (11-500 MA) (63% der Befragten) teilgenommen.

Und jetzt? Was kann helfen?

Die oben genannte Kundin griff erst einmal auf Freiberufler von jobhopper.de zurück, die Projektbezogen eingesetzt wurden.

Ende 2017 entfachte ich dagegen für Lübecks größten Arbeitgeber ein

Ideen-Feuer fürs Personal-Marketing.

Mit meinen langjährigen IT- Kenntnissen aus der jobhopper.de-Zeit, dem heutigen Text- & Web-Knowhow und meinem Kernaufgabengebiet „Marketing“ wurde ich beauftragt, für die Personalabteilung der Dräger AG zwei Dinge zu tun:

  1. Stellenanzeigen speziell für IT-Berufe optimieren, sowie
  2. ein Konzept mit Ideen fürs Personal-Marketing entwerfen.

Ziel des Auftragsgebers:

Ungenutzte Chancen erkennen & neue Ideen fürs Personal-Marketing finden.

Im Rahmen des Konzeptes wurde auf Fragestellungen eingegangen wie:

  • Was wird übersehen, was ist verwaltet?
  • Woran scheitern bisherige Maßnahmen?
  • Gibt es ungenutzte oder neue Personal-Marketing-Ideen?
  • Ist der Außenauftritt des Unternehmens authentisch?
  • Welche Zielgruppen werden durch derzeitige Personal-Marketing-Maßnahmen angesprochen?
  • Wie ist die Tonality in Texten? Sind diese auf die gesuchten Fachkräfte abgestimmt?
  • In welche Stellenbörsen werden Anzeigen geschaltet und was für Kanäle könnten noch bei der Personal-Gewinnung nutzen?
  • Wie sieht es mit Social-Media-Marketing und Messe-Beteiligungen aus?

Ideen per Konzept geliefert – Maßnahmen selbst umsetzen

Auf diese Themen wurde in einem knackigen Konzept eingegangen und von mir ein grober Leitfaden für die nächsten Schritte aufgestellt.

Die Personalabteilung buchte mich als Externe nur einige Berater-Tage und setzt nun selbst die Konzept-Inhalte um. An Ideen mangelt es jetzt nicht mehr und die Kritik an den Personalern dürfte damit weniger werden …

Sie möchten auch ein Ideen-Feuer entfachen lassen?