Stakeholder – Definition, Beispiele und Bedeutung
Was sind Stakeholder?
Stakeholder sind Personen oder Gruppen, die direkt oder indirekt von den Aktivitäten eines Unternehmens betroffen sind – oder diese selbst beeinflussen. Dazu zählen Kund:innen, Mitarbeitende, Investoren, Lieferbetriebe, NGOs, Behörden und viele mehr.
Früher galt in der Betriebswirtschaft: Hauptsache, die Anteilseigner (Shareholder) profitieren. Heute geht es darum, die Interessen aller relevanten Stakeholder in Einklang zu bringen – besonders im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Stakeholder-Management ist damit ein strategischer Schlüssel für langfristigen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung.
Interne und externe Stakeholder
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Intern: Mitarbeitende, Führungskräfte, Betriebsrat
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Extern: Kundschaft, Kommunen, NGOs, Kapitalgeber, Medien, Politik
Ein ganzheitlicher Umgang mit Stakeholdern schafft Vertrauen, stärkt die Resilienz und hilft, Risiken und Potenziale frühzeitig zu erkennen.
Auszug aus dem Buchbeitrag von Susanne Braun-Speck:
„Stakeholder können ein Unternehmen tragen – oder zu Fall bringen. Ich habe beides erlebt“, schreibt sie in ihrem Beitrag „Stakeholder-Management im Kontext von Nachhaltigkeit & Personal“ im Buch „Zukunft gestalten in KMU“.
Mehr dazu: Blogbeitrag „Stakeholder-Kommunikation – warum sie strategisch wichtig ist“
Quellen:
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Deutscher Nachhaltigkeitskodex – Glossar zu Stakeholdern
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Braun-Speck, S. (2024): Zukunft gestalten in KMU, sii-talents e.V., siehe:




