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Online-Jobbörsen gelten heute als wirkungsvollstes Medium in der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. 9 von 10 Menschen nutzen das Internet; 77% der Menschen dafür Smartphone oder Tablet*. tiefenschaerfe entwickelt dafür smartphone-fähige und suchmaschinen-optimierte Karriere-Portale bzw. Stellen-Börsen.

Aufgrund von “Google for jobs” wird es auch in Deutschland bald nicht mehr notwendig sein, Geld für teure Stellenanzeigen auszugeben. Eigene Job-Seiten reichen dann ggf komplett.

Das ist was für:

  • Arbeitgeber, Firmen (-gruppen), die viele Mitarbeiter für sich selbst suchen und dafür ein umfangreiches Bewerber-/Jobportal bzw., ein eigenes Karierre-Portal brauche. Ziele: Bewerber datenschutz-konform finden, Online-Aktivitäten ausweiten und Stellenanzeigenkosten senken.
  • Gründer / Franchise-Interessenten, die ein komplettes Geschäftsmodell im Personalbereich suchen, z.B. als:
    • Portal-Betreiber, der eine offene Stellenbörse mit Zahlungsfunktionen für Dritte anbieten möchte
    • Personalvermittler / Zeitarbeitsfirma, der ein Online-Geschäft mit allen Social-Media-Funktionen anbieten möchte.

Technische + rechtliche Angaben:

  • auf einem CMS basierend (WordPress, MySQL-DB) und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • mit Content-, Social-Media- & Newsletter-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimiert ( SEO ) und natürlich responsive (für alle Bildschirmgrößen / smartphone-tauglich)
  • Shop-System mit Stellenanzeigen-Buchungsoptionen
  • 3-fach gegen Spam geschützt (SSL-Verschlüsselung, Passwort-Zugang, Spam-Plugins)
  • Datenschutz-konformes Anmeldesystem
  • DS-GVO-konforme automatische Bewerberdaten-Löschfunktion

Funktionen / Inhalte:

  • vollständige Job-Portal-Funktionen wie auf jedem großen Jobportal (Stepstone, Monster, etc)
  • Kernstück: Job-Angebote / Listen
  • Such- und Filterfunktionen
  • Benutzer-Registrierung & -Verwaltung
  • Bewerber-Management-System für Arbeitgeber
  • Lebenslauf-Manager
  • Video-Funktionen für AG und Bewerber
  • Stellenanzeigen-Buchungs-System
  • Blog-Funktion für Content-Marketing
  • Bookmarks (Merken-Funktion)
  • Job-Alerts, Bewerbungs-Deadline
  • Google-Maps
  • Verlinkung zum Indeed-Stellenportal
  • Login mit Facebook & LinkedIn
  • usw.

Beschreibung in Bildern (Referenz):


*Quelle: ARD-ZDF Studie 2017

Interessiert? Dann suchen Sie das Gespräch! Tel. 0172 - 4 33 22 77 oder:

 

Jeder 3. Ausbildungsplatz konnte 2015+2016 nicht besetzt werden. Viele Betriebe erhalten garkeine Bewerbung mehr. Unternehmen müssen Nachwuchs WERBEN. (Quelle: DIHK) Doch: Nur jede 2. Firma nutzt das Internet zur Azubi-Suche und nur 20% die Sozialen Medien wie Facebook – dabei tummeln sich dort die zukünftigen Azubis!

Schreiner mit Azubis (Fotolia_140685861)

Für Jugendliche ist das Smartphone das wichtigste Zugangsgerät zum Internet. 88% (Quelle: Statista) benutzen ihr Smartphone dafür. Dies auch für die Stellensuche.

Große Unternehmen machen es vor. Klein- und Mittelständler nutzen dagegen zielgruppennahe Personal-Marketingmaßnahmen kaum. Aber: es fehlen ja immer mehr Fachkräfte am Markt, weswegen das Problem an der Wurzel gepackt werden muss: Arbeitgeber müssen junge Menschen für ihre Firma begeistern – auch oder gerade über soziale Medien.

Nicht nur Großunternehmen, sondern auch KMU-Betriebe können, allein oder über ein Gemeinschaftsprojekt, durch Webblogs unter Einbindung von Sozialen Medien die Gesuchten finden.

Eine Beziehung aufbauen und Interesse wecken

Auf einem Personal-Blog können Besucher den jeweiligen Arbeitgeber hautnah erleben und einen Blick hinter die Kulissen werfen! Als wären sie schon mal da gewesen und  hätten den potentiellen Kollegen “die Hand geschüttelt”.

Insbesondere ist es auf Webblogs möglich, dass die Zielgruppe (die gesuchten Azubis/Mitarbeiter) mit Menschen auf ihrer Wellenlänge spricht. Beispiel: Ein Azubi im 2. Lehrjahr erklärt mit seinen Worten/in seinem “Slang”, was er in seinem Lehrberuf macht. Vielleicht filmt er seinen Arbeitsplatz – oder seinen Chef. Oder schreibt einfach mal, was er Besonderes erlebt hat.

Dies kann der “Blogger” danach auf Knopfdruck twittern, über Facebook verteilen, per WhatsApp empfehlen und mehr (Social Media Marketing)

Als Arbeitgeber das Image verbessern und auffallen

Gerade KMU´s können mit solchen Blogs einige Probleme des Personal-Rekruitings lösen (siehe Umfrage). Zum Beispiel:

  • kann der Bekanntheitsgrad der Firma stark erhöht
  • Menschen, außerhalb der eigenen Region erreicht
  • aber ebenso gezielt angesprochen werden (z.B. in regionalen Facebookgruppen)
  • Mitarbeiter im “besten Alter” bewegen sich meistens “online” und werden dort eher angetroffen, als im “Wochenblatt” des Ortes
  • das Image einer negativ-belasteteten Branche kann durch Offenheit und Ehrlichkeit z.B. auf einem Blog verbessert werden
  • das bestehende Mitarbeiter und Azubis bestenfalls selbst zu Wort kommen, schafft von vorne herein ein vertrauenswürdiges Klima

Für einen Personal-/Azubi-Blog spricht, wie oben genannt, vor allem die Nähe, die durch “persönliche Geschichten” (Storytelling) entstehen kann und die zielgruppengerechte Ansprache.

Gemeinschafts- / Cluster-Blogs für KMU im Kommen

Die großen machen es vor – OTTO hat z.B. ein Webblog. Ist so etwas für KMU´s zu teuer und zu aufwendig? Nicht unbedingt.

Noch nicht oft gesehen, aber ebenso wirkungsvoll sind gemeinschaftliche Blogs, die von mehreren kleinen und mittelständischen Unternehmen eines “Clusters” zusammen betrieben werden. In einem Cluster machen Betriebe mit, die z.B.

  • in der selben Region tätig sind (z.B. in einem bestimmten Kreis)
  • zu einer bestimmten Branche
  • oder zu einer Lieferkette gehören, etc

Die Technik

Ein Webblog ähnelt einer Internet-Homepage und basiert auf den gleichen plattformunabhängigen Entwicklungsumgebungen. Allerdings werden die Inhalte nicht einmal erfasst. Nein. Ein Webblog “lebt”. Er basiert jeweils auf einem webfähigem Content-/Redaktionssystem bzw. einer Webblog-Software (z.B. WordPress, Joomla, Drupal, etc).

Auf dem erstelltem Blog schreiben sogenannte “Blogger” eigene, teils sehr persönliche, Artikel. Leser und andere Blogger können auf die einzelen Artikel reagieren und “Kommentare” schreiben.

Webblogs sind interaktiv. Hier wird kommuniziert; miteinander wirklich geredet – und nicht einfach nur informiert.

Tolle Idee – wie setzen Sie die um?

Sowohl bei der technischen Realisierung wie auch der konzeptionellen Arbeit vorher, unterstützt Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe aus Reinfeld Sie gerne persönlich!

Schreiben Sie uns. Es ist immer gut, einfach anzufangen!