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Unser erstes Mai-Projekt war die Website von ACOS – eine der wenigen Aufgaben, bei denen die Web-Designerin ständig Appetit bekam – wegen der Foto-Suche. Tatsächlich ist es so, dass diverse Internet-Berater von Bildern auf Websites abraten, da sehr oft – gerade auf älteren Websites – Fotos und/oder Grafiken genutzt werden, die keinen sinnvollen Zusammenhang zum Text bzw. zum jeweiligen Unternehmen haben.

Spätestens seit Instagram und WhatsApp zählen aber Bilder mehr als Worte!

Wenn wir bei tiefenschaerfe etwas können, dann das: Text und Bild sinnhaft verbinden.

Tatsächlich liegt ein besonderer Reiz darin, eben dies zu schaffen und sinnhaftes Bildmaterial, welches nicht schon hundert Mal genutzt wurde, zu finden und mit dem Text zu verbinden sowie bestenfalls eine richtige Story zu erzählen (wie bei mdag-wasser.de zum Beispiel) Das macht Spaß! Und erfordert tatsächlichen einen kreativen Kopf, der sich in verschiedene Branchen und Zielgruppen hineindenken kann.

Und: Wie meistens bei tiefenschaerfe-Projekten gehörten die Text-Arbeiten zum Webdesign dazu (inklusive, es werden keine externen (teuren) Texter beauftragt – wir machen das selbst).

Nachher: Die neue Website ist topmodern und smartphone-optimiert!

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist optisch durch einen Bilder-Slider ein Hingucker -> ja und tatsächlich auch appetitanregend.
  • responsive und smartphone-fähig ( mobile friendly )
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält Headlines mit klaren Aussagen
  • sowie präzise Texte, die alles sagen
  • einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular, Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
  • Impressum, Datenschutzerklärung

 

So eine Website wünschen Sie sich auch? Gerne unterstützen wir Sie!

Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Die Umsätze im Einzelhandel gehen zurück. Warum das so ist? Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Alle Altersgruppen bestellen gerne im Internet – 76 % tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Jobs, Urlaubsorte, etc werden sowieso im Web gesucht.

Trendforscher Oliver Leisse sagte in einem Interview 2016 (Quelle: Hamburger Abendblatt): „Der Online-Handel wird Städte verändern. Grund ist das geänderte Kaufverhalten der Menschen.” Und er verband mit dieser Prognose einen dringenden Appell an die Unternehmer: „Der Handel muss sich neu erfinden, er braucht endlich mehr Ideen und mehr Mut.“

Kennen Sie das Folgende auch aus Ihrem persönlichen Umfeld?

Wer macht das heutzutage nicht so, wie z.B. mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch „so ein Ding“ … Wenn der einen speziellen Arzt sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann schlägt er nicht mehr die „Gelben Seiten“ oder den „Campingführer“ auf, sondern???

Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Orten, Namen, Bewertungen, Anreise- und Kontaktdaten. (Nebenbei kontrolliert er bei Whatsapp, wann welches Enkelkind zuletzt „online“ war – ernsthaft!)

Weil es ihm Spaß macht und er gerne Leute zum “Snacken” trifft, informiert er sich zwar online, geht aber hinterher trotzdem ins Ladengeschäft, Reisebüro und sowieso in echte Arztpraxen.

Was bedeutet das für Einzelhändler?

Kann irgendein Geschäft, eine Praxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Müssen Ärzte jetzt eine Online-Beratung betreiben? Nein, nur teils. Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber: Das Internet, als Online-Marketing-Fläche mit unendlich vielen Werbe-Möglichkeiten sollte keiner ignorieren!

Mit responsiven Websites, Contentmarketing, Online-Gutscheinen, etc kann auch der stationäre Handel das Internet für sich nutzen!

Nebenbei erwähnt: Immer noch passen sich viele Websites NICHT der jeweiligen Bildschirmgröße an …

Selbst wenn mein Vater seine Lesebrille in Griffweite haben sollte: Wenn er was nicht lesen kann, scrollt er das nicht groß, sondern klickt lieber auf das nächste Suchergebnis bei Google & Co.

Heißt: Es ist elementar wichtig für jeden Internetauftritt, dass dieser responsive ist!

Der wichtigste Tipp des Trendforschers: Es muss in Einkaufserlebnisse investiert werden.

Wie das? Wir haben Ideen dazu. Fragen Sie gerne nach:

 

Wir würden Sie es finden, wenn Laufkundschaft an ihrem Geschäft vorbei geht (oder mit dem Auto vorbei fährt) und unerwartet anhält und reinkommt? Das wäre möglich, wenn am Schaufenster kleine Sender kleben würden, die Werbeanzeigen mit Angeboten etc auf Smartphones versenden. Das geht?

Ja, sogar sehr günstig! Es gibt Web-Anwendungen, die es ermöglichen über Beacons (das sind die Sender) eben solche Werbung zu versenden – entweder per Bluetooth oder Geolocation. In Fachkreisen werden solche Web-Anwendungen als “location based service-Plattform” bezeichnet. Diese Werbung kann aus Bildern & Text bestehen, aber auch aus Videos oder Musik.

Kunden können von der Straße, in Ihren Laden, direkt bis zum Angebot geführt werden!

Unmittelbar. In Echtzeit. Genauso, wie Werbetreibende es wünschen. Ideen für Werbe-Anzeigen sind z.B.:

  • der aktuelle Mittagstisch, u.ä.
  • Produkt- und Service-Angebote
  • Einladungen zum gerade stattfindenen Event / Tag der offenen Tür / etc.
  • Gutschein-Aktionen, usw

Solche Anzeigen werden in der Web-Anwendung angelegt und zur festgelegten Uhrzeit per Beacon verschickt. Die Vision ist z.B. auch großflächige Werbeflächen an Bahnhöfen oder auch Monitore in Einzelhandelsgeschäften mit Bluetooth-Werbung zu bespielen.

Senden:

„Beacon“ heißt übersetzt Leuchtfeuer bzw. Blinklicht. In diesem Zusammenhang sind Beacons kleine Geräte (das blaue Ding auf dem Foto), die als Sender von Bluetooth-Daten dienen. Bluetooth ist eine Funktechnik für kurze Distanzen. Die Beacons können Laufkundschaft und Besucher lokalisieren.

Die zweite Möglichkeit ist das Lokalisieren von Passanten per Geolocation (Ortung von Smartphones). Dazu später mehr.

Empfangen: Damit Passanten diese Werbung empfangen können, müssen diese eine APP installiert haben. Das Versenden von Werbung per Beacon ist einfach und günstig. Eine APP kann teuer sein, muss aber nicht! Kleine EH sollten aus Kostengründen eine Partnerschaft anstreben, z.B. mit der Gemeinde, einer Werbegemeinschaft oder ihrem Handelsverein. Oder: tiefenschaerfe fragen.

Wir haben hierfür eine günstige APP-Lösung im Angebot, die z.B. von einer regionalen Werbegemeinschaft genutzt werden kann.

Beratungs-Termin anfragen:

Am 15.9.16 findet in Reinfeld ein Vortrag und Erfahrungsaustausch für regionale Hersteller und Einzelhändler statt (Kosten: 10 € p.P.). Thema: Wie können Klein- und Mittelständler vor Ort (lokal) und über das Internet (online) ihre Produkte verkaufen und bewerben?

Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Viele bestellen gerne im Internet – 76 % der Deutschen tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das zukünftig und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Warum?

„Wer macht das heutzutage nicht so, wie mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch ein Smartphone und Whatsapp. Wenn er ein Geschenk für seine Enkeltochter sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann geht er nicht shoppen in der Stadt und schlägt nicht den ADAC-Campingführer auf, sondern??? Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Ideen, Orten, Bewertungen, etc.“, sagt Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe creative consulting aus Reinfeld. Zusammen mit Dietrich Mayáns wird sie den Vortrag und Erfahrungsaustausch „On-Off-Beziehung? Wie Ware im EH & Online vermarktet werden kann“ leiten. Dass ihr Vater auch kontrolliert, welches Enkelkind wann zuletzt mit Whatsapp abends online war, erwähnt Braun-Speck belustigt nebenbei.

Stirbt der lokale Einzelhandel aus? Kann irgendein Geschäft, ein kleiner regionaler Hersteller oder eine Arztpraxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber das Online-Geschäft sollte kein Unternehmer ignorieren! Und das Wichtigste: Offline- und Online-Marketing müssen zusammenwachsen und gemeinsam genutzt werden. Wie, dass verraten die oben genannten Referenten am 15.9.16 in Reinfeld von 14-17 Uhr. Kosten: 10 € p.P. Der genaue Veranstaltungsort wird den Teilnehmern per E-Mail rechtzeitig mitgeteilt.

Bitte beachten: Das Event findet nur bei einer Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen statt.

Eine Anmeldung ist erforderlich – und zwar hier ->