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Das ist hier jetzt ein wirklich kurzes Kommentar vor dem Wochen-Ende zu Google-Werbung …

Gestern haben wir für diesen Kunden (Foto) eine Google-Adwords-Anzeige geschaltet, die Google heute morgen freigab. Und eben, nur wenige Stunden später, hat der Auftraggeber die erste Anfrage bekommen.

Werbung, die funktioniert!

Online-Werbung kombiniert aus Suchmachinenoptimierung in der Website (SEO), Google-Business-Eintrag (kostenfrei, gut für SEO) und Google-Adwords (sprich SEA).

 

*Google AdWords (Wortspiel auf Englisch „adverts“, Anzeigen, Werbungen, und „words“, Wörter/Worte) ist ein Werbesystem des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Werbetreibende können hiermit Anzeigen schalten, die sich vor allem an den Suchergebnissen bei Nutzung der unternehmenseigenen Dienste orientieren. (Quelle: Wikipedia.org)

Finden Sie das gerne selbst heraus – mit dem Bildschirm-Responsive-Test von Google.

Online-Test “I am responsive?”: http://ami.responsivedesign.is

Achten Sie gleich (nach dem Test unten) insbesondere auf den Smartphone-Bildschirm. Können Sie lesen, was darin steht und zwar vollständig, ohne das Text oder Bilder verschwinden?

Ist der Test bei Google gut gelaufen, steht Ihnen dort die Funktion “an Google senden” zur Verfügung. Tun Sie es (auch wichtig für SEO)!

Sind die Tests negativ gelaufen, kontakten Sie uns gerne -> E-Mail schreiben

Jetzt testen!

Geben Sie UNTER dem Bild Ihre Webadresse / Domain als URL an (http://www.Domainname ….). Es funktioniert nicht, wenn Sie das http:// vergessen.

[frontend-responsive-test]

wichtige Info:

66% der Deutschen recherchieren im Internet über ihr Mobiltelefon, anstatt mit einem PC. Aber: Viele Websites sind nicht auf Smartphones lesbar und das ist schlecht fürs Marketing – es fehlt an positiver Werbewirkung, Verlassen der Website und dadurch schlussendlich zum Verlieren von Kunden an Mitbewerber! weiterlesen ->

 

[rspcheck url=“http://www.example.com“ form=“true“]

Wer eine Website hat, der möchte natürlich wissen, was dort so alles passiert. Wie viele Leute schauen die Seite an? Woher kommen die Besucher? Wie lange bleiben sie? Ein einfacher Weg um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, ist das Einbinden von Google-Analytics und des Google-Webmaster-Tools

Ein Google Konto ist schnell angelegt. Der nächste Schritt ist schon etwas komplizierter, denn nun möchte Google, dass auf der Website ein Tracking Code installiert wird. Das ist ein kleines Javascript, das Google erlaubt, Daten von der Website zu holen und zu protokollieren.
Wer sich nicht traut, im Code etwas händisch zu verändern, steht dumm da. Was jetzt? Wie kriege ich dieses Google-Dings auf meine Website?

In den Theme-Options nachgucken

Der erste Weg sollte Dich zu den Theme Options Deines WordPress-Themes führen. Die Theme-Options findest Du im Backend unter den Hauptmenüpunkt Design. Viele Entwickler haben dort nämlich schon ein Feld vorbereitet, in das man seine Google-Analytics-ID (Google sagt dazu übrigens “Web-Property-ID”) eintragen kann. Diese ID ist eine mehrstellige Nummer, die mit den Buchstaben UA beginnt: UA-XXXXX-Y.

Ist in den Theme-Options nichts zu finden oder unterstützt Dein Theme keine Theme-Options, dann könnte ein PlugIn die Lösung sein.

Ein PlugIn einsetzen

Auf der offiziellen PlugIn-Seite von WordPress gibt es unzählige PlugIns, die sich mit dem Thema Google Analytics beschäftigen. Auch in vielen SEO-PlugIns ist die Möglichkeit, den Google Analytics-Code über das Backend einzubetten, schon eingebaut.

Es ist allerdings nicht ganz einfach, ein PlugIn zu finden, dass nichts anderes tut, als den Tracking-Code einzubetten. Für die “großen” PlugIns ist das nur eine Nebensache.
Ich habe bei perishable press.com ein PlugIn gefunden, das tatsächlich nur den Tracking-Code einbaut, sonst nichts.

Weil wir es in Deutschland mit dem Datenschutz etwas genauer nehmen (mehr dazu weiter unten im Artikel), habe ich eine Zeile ergänzt und bei der Gelegenheit das PlugIn schnell ins Deutsche übersetzt. Meine Version findet Ihr am Ende des Artikels (Download-Link).

Selber machen

Du kannst den Tracking-Code natürlich auch per Hand in Dein Theme einbauen. Wenn Du nicht per FTP auf Deine Dateien zugreifen kannst, kannst Du dazu den Editor im WP-Backend nutzen (Design/Editor).

Das Javascript, das Google auf der Website anbietet, kommt in die header.php und zwar in den Bereich zwischen den head-Tags. Dabei solltest Du darauf achten, dass Du den Platzhalter UA-XXXXX-Y durch Deine eigene ID ersetzt.

Die Sache mit dem Datenschutz

Google bietet auf seiner Website das Javascript an, mit dem man den Tracking-Code einbetten kann. In diesem Beispiel fehlt allerdings etwas: Nämlich die Zeile, die dafür sorgt, dass die IP-Adressen der Besucher anonymisiert werden. Da eine IP-Adresse etwas sehr Individuelles ist und man anhand der IP den dazugehörigen Rechner identifizieren kann, ist das datenschutzrechtlich heikel.

Ergänzt man das Javascript durch die Zeile

_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);

werden alle IP-Adressen in den Google-Analytics-Protokollen verkürzt und lassen sich nicht mehr einzelnen Rechnern (und damit Personen) zuordnen. Die Zeile solltest Du ganz oben gleich nach der ersten Zeile des Scripts einbauen.

  var _gaq = _gaq || [];
  _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
  _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXX-Y']);
  _gaq.push(['_trackPageview']);

Noch ein Tipp:
Wer Google Analytics nutzt, sollte unbedingt im Impressum darauf hinweisen. Tut man das nicht, drohen Abmahnungen!

PlugIn zum Einbauen des Google Analytics Tracking-Codes
[Original von perishablepress.com, Anonymisierung der IP-Adressen ergänzt]

Quelle: http://die-netzialisten.de/wordpress/wordpress-fur-anfanger-google-analytics-einbauen/