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Lokal. Online. Geliefert.

Mindestens 51% der Deutschen wünschen sich Lieferungen nachhause. Auch Rentner möchten immer öfter online bestellen. Und: 89 % der Menschen identifizieren sich mit ihrer Region und wollen sie unterstützen! Dies gerne, indem sie regionale Produkte oder bei lokalen Händlern kaufen. Der Cityshop bildet die Schnittstelle zwischen diesen Kundenwünschen und lokalen/regionalen Anbietern.

Top modern und voller Möglichkeiten!

Der Cityshop ist ein „Marketplace“ von tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck “Shop-in-Shop-System” genannt. Er funktioniert technisch wie Amazon und Ebay.

Jeder Einzelhändler oder Produzent kann auf diesem Shop-Portal seinen eigenen (Unter-) Shop haben und in seinem Namen auftreten. Bestellungen werden rechtlich direkt zwischen Kunden und den Händlern ihres Vertrauens abgewickelt!

Das ist gut für Kunden und Verkäufer. Zum Beispiel gibt es hier ständig Angebote und Rabatt-Gutscheine.

Vertrauen ist ein wertvolles Gut!

Anonymer Online-Handel birgt dagegen Gefahren! Was weit weg, möglicherweise am anderen Welt hergestellt wird, genießt immer weniger unser Vertrauen. Und was halten wir von No-Name-Verkäufern von sonst wo her? Erwarten wir Qualität, Zertifizierungen, Beratung? Dafür gibt es im „Netz“ garantiert keine Garantie!

Du und wir, Sie und ich können „unseren“ örtlichen Händlern und regionalen Herstellern in die Karten schauen … hier vor Ort & Online.

Die technischen Funktionen sind raffiniert:

  • es handelt sich hierbei um einen technisch komplizierten Marketplace
  • er basiert auf einem CMS und enthält auch Webblog-Funktionen! (bei Online-Shops nicht immer enthalten)
  • ausgefeilte Zahlungsmethoden sind installiert
  • der Verkaufsprozess ist für den deutschen Markt – rechtlich – optimiert
  • er ist frisch & modern, optisch ein Highlight
  • und natürlich suchmaschinenoptimiert
  • responsive und mobilfähig (touchable)
  • enthält Newsletter-Funktionen
  • hat einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular & Social-Media-Funktionen
  • Impressum, Datenschutzerklärung
  • AGB für Händler und Endkunden
  • usw.

Sie wünschen sich so einen Shop für Ihre Stadt oder Region?

Dann schreiben Sie mir!

 

 

Anlehnend an meinen selbst geschriebenen Artikel hier auf tiefenschaerfe.de zum Thema Datenschutz hat sich das Hamburger Abendblatt der Sache auch angenommen:

Hamburger Abendblatt-Artikel (Online + Print) 17.02.2018:

https://www.abendblatt.de/region/stor:marn/article213462977/Neue-Datenschutz-.Regeln-belasten-Stormarner-Firmen.html

Hilfe durch e-Recht24-Datenschutzerklärung

Übrigens habe ich / tiefenschaerfe einen Agentur-Vertrag bei e-Recht24 abgeschlossen, sodass ich jetzt u.a. für meine Kunden eine neue, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung für die jeweilige Website erstellen kann.


Unternehmer & Führungskräfte treffen sich zum 1. Mal zum Reinfelder Business-Treff im Golfclub. Hierzu laden die Organisatoren ein; eine vorherige Angemeldung ist erforderlich.

Bei diesem Business-Treff in der schönen Umgebung des Golfplatzes kann das Golfspiel ausprobiert werden, Geschäftskontakte geknüpft UND bei kurzen, knackigen Fachvorträgen Wissenswertes erfahren werden.

Achtung: der Anmelde-Zeitraum ist verstrichen (Stand: 4.10.)

Gastgeber ist der Golfclub Reinfeld; Veranstalter sind die beiden Moderatoren des Tages. Visitenkarten sind mitzubringen, da das aktive Networking und der Austausch unter Gleichgesinnten (hier: Unternehmer & Führungskräfte) im Fordergrund der Veranstaltung steht. Das persönliche „Du“ wird bevorzugt …

Termin:         Samstag, 07.10.2017 ab 14 Uhr

Ablauf:

  • 14 Uhr – come together & Begrüßung
  • 14.15 Uhr – Golf-Luft schnuppern auf der Driving-Range

Danach bei Kaffee & Kuchen (inkl.):

  • 15 Uhr – 1. Fachvortrag mit Diskussion
  • 15.30 – Gespräche & Visitenkartentausch, danach Tischwechsel
  • 16 Uhr – 2. Fachvortrag mit Diskussion
  • 15630 – Gespräche & Visitenkartentausch, danach Tischwechsel
  • 17 Uhr – offizielles Ende

Kostenbeitrag:  5,- € / Person

Fachbeiträge:

Moderatoren des Tages sind Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe – Webdesign & Marketing-Agentur) & Bernd Rathje (DVAG Vermögensberatung)

  • Thema 1:  Hab und Gut der Firma richtig versichern & schützen (Moderator: Bernd)
  • Thema 2:  Wie (Problem-) Lösungen finden & Ideen fürs Geschäft entwickeln? (Moderator: Susanne)

Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 Personen begrenzt!

Melden Sie sich entsprechend schnellstens an. Sollte die Anzahl der Anmeldungen deutlich höher sein, werden wir die Gruppe teilen & einen 2. Termin stattfinden lassen.

Bitte hier anmelden -> (der Anmelde-Zeitraum ist verstrichen …)

Ein regionals Shop-Portal bietet Händlern die Basislösung für Omni-Channell-Handel sowie Multi-Channel-Marketing.

Was uns bei tiefenschaerfe gerade viel mehr als irgendeine Website beschäftigt, ist die Konzept-Entwicklung für die Innenstadtbelebung und EH-Bestandssicherung unserer Gemeinde, welche wir jetzt in die Hand genommen haben.

Folgende Problemstellungen gibt es auch andernorts und viele weitere Gemeinden dürften an den Lösungen interessiert sein:

  • EH-Läden schließen; die Innenstadt der Gemeinde stirbt aus. Verbliebene Einzelhändler können sich nicht mehr lange halten. Gewerbeansiedlungen außerhalb der integrierten Lagen ziehen massiv Kunden ab (hier vor Ort insbesondere die „Boomtown an der Autobahn“)
  • Aus Kundensicht ist die fussläufige Nahversorgung nicht sichergestellt. Gerade Senioren sowie Kinder/Jugendliche können ihre Bedarfe nicht decken und sind gezwungen, mit Bus & Bahn in die Großstädte zu fahren.
  • Der Online-/Versand Handel wächst stetig; Kunden wünschen Lieferservices & gute Preise – > Einzelhändler verlieren Kunden an den Versand-Handel.
  • Der Wunsch nach regionalen Produkten kundenseitig ist groß, aber regionale Hersteller & Produzenten haben es schwer, ihre Produkte in den Handel zu bringen und zu vermarkten.
  • Klassische Werbung verliert an Bedeutung. Das Smartphone ist wichtiger, als jedes Plakat. Händler und Hersteller tun sich aber schwer damit, Digital-Marketing zu nutzen.
  • Zudem werden Kunden-Bedürfnisse nicht bedient; insbesondere nicht der Wunsch nach (Kauf-) Erlebnissen. EH blicken in der Regeln nur auf sich selbst, aber nicht auf die Zielgruppe.

Für diese Fragestellungen haben wir bereits ein Grobkonzept mit Lösungsansätzen entwickelt – die verraten wir hier natürlich nicht. Sichtbar ist nur das Shop-Portal (Bild), welches wir zu diesem Zweck auch entwickelt haben.

Nunmehr ist die Politik am Zuge und muss die Realisierung dessen finanziel möglich machen.

Kleiner Auszug aus dem 54-seitigen Einzelhandels-Branchenreport von Statista 2017/07:

Stärken:

Multi-Channel-Konzepte:
Paralleler Vertrieb sowie Marketing auf mehreren Kanälen (Stationär, Online, Mobil) steigert die Reichweite und Markenpräsenz!

Schwächen:

Rückläufige Kundenfrequenz im stationären Handel:
Viele Kunden bestellen gerne bei Online-Händlern, derweil stationäre Händler unter Kundenrückgang leiden.

Chancen

Spezialisierung auf Marktnischen & Kooperation:
Die Nachfrage nach Regional- und Bio-Produkten oder Fair-Trade-Handelsgütern wächst und eine vertikale Kooperation zwischen (regionalen) Herstellern und Einzelhändlern kann für beide Seiten Vorteile bringen.

Risiken

Online Shopping greift Kunden ab:
Durch die Online-Abwanderung verlieren stationäre Händler Kundschaft. Niemand kann es sich mehr leisten, auf den Online-Vertriebskanal zu verzichten.

 


Aus einem Bericht von heute (20.7.17) aus der Wirtschaftswoche:

  • Das Stichwort„Omnichannel-Handel“ bzw. Multi-Channel-Markting, also insbesondere die stärkere Verzahnung des stationären mit dem Online-Geschäft – zum Beispiel die Möglichkeit, Waren online zu reservieren oder die bestellten Artikel in der Filiale abzuholen, klingen vielversprechend. Kaufhof gibt an, dass das eigene Digitalgeschäft 2016 mit 23 Prozent erneut deutlich gewachsen sei. Ein Grund dafür seien die erwähnten Omnichannel-Services.

Genau hierfür haben wir die technische Lösung und weitere Konzepte entwickelt.

Hierzu Beratung anfordern? Geht hier:

Ohne es forciert zu haben, entwickelten wir jetzt mehrere Berater-Websites. Diese ist die Aktuellste. 

Dazu gehörten in allen Fällen CI- und Logo-Design sowie Text-Optimierung; das Webdesign an sich natürlich sowieso. Weitere Aufträge dieser Art nehmen wir gern an. Als Spezalist der Branche “IT-Freelancer & Projektmitarbeiter” aus der alten jobhopper-Zeit sind wir dazu prädestiniert.

 

 

 


Eigenschaften dieser Website, sie:

  • ist ein optischer Hingucker (Bild-Text-Kombi & Aufbau)
  • als “onepage” (nach unten scrollbar) trotz vieler Informationen übersichtlich strukturiert
  • 2-sprachig (Englisch/Deutsch)
  • responsive und touchable, damit smartphone-fähig ( mobile friendly )
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält ein Kontaktformular,
  • sowie Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
  • uvm.

So eine Website wünschen Sie sich auch?

Das dritte Mal in folge, organisiert Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe, federführend den Reinfelder Fotowettbewerb, unterstützt von anderen Unternehmern aus der Gemeinde.

Unser Plakat dazu:

vorher …

Die – bezahlbaren – Möglichkeiten in der Web-Entwicklung haben sich in den letzten Jahren vervielfacht. Websites, die vor 5, 10 oder sogar 15 Jahren entstanden sind, entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik – auch, wenn sie mal sehr teuer waren.

Bei dem hier beschriebenen Projekt passte sich die alte Website nicht der Bildschirmgröße an und war entsprechend auf Smartphones kaum lesbar. Zudem gab es viele Verlinkungen, mit vergleichsweise wenig Informationen dahinter. Genau das sollte es heutzutage möglichst nicht mehr geben – denn: Wer klickt schon gerne ständig auf seinem Smartphone auf Links? Sofern die überhaupt “touchable” sind?

Nachher: Topmodern, “versilbert” durch Metalleffekte, passend auf allen Bildschirmgrößen

Stilvoll & Zielgruppengerecht

Entsprechend haben wir erneut eine Website entwickelt, die auf die Zielgruppe ausgerichtet ist und womit sich der Chef des Unternehmens gerne identifiziert!

Auf dem ersten Blick wird jetzt klar: Hier geht es um (Edel-) Stahl im B-to-B-Umfeld. Dem Logo gaben wir einen metallischen “Anstrich” (vorher war es grau-matt) und hinterlegten, wo es passte, metallenen Hintergrund. Referenzen / Objekt-Bilder setzen wir in Szene, was dieser Handwerksbetrieb zu leisten vermag.

Wir freuen uns, dass sich unser Kunde über dieses Ergebnis freut! Schlussendlich sind WebDesigner nämlich auch nur Handwerker, die Werkstücke erschaffen.

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist optisch ein Hingucker, responsive und smartphone-fähig ( mobile friendly )
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält jede Menge Bilder von Referenz-Objekten
  • eine Headline, die in 1 Satz alles sagt
  • sowie kurze Texte, die das Wichtige auf den Punkt bringen
  • einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular, Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
  • Impressum, Datenschutzerklärung

So eine Website wünschen Sie sich auch? Gerne unterstützen wir Sie!

 

Mit dem Agentur-Namen “ tiefenschaerfe “  assoziieren wir den tieferen Sinn sowie den Weitblick, der mit unseren Dienstleistungen, dem Web-Design und der Marketing-Beratung, verbunden ist.

Eigentlich ist es aber ein Begriff aus der Fotografie.

Die Veränderung der Schärfentiefe bzw. Tiefenschärfe während des Fotografierens ist ein wichtiges Gestaltungsmittel mit erheblicher Auswirkung aufs Bild! Sie bezeichnet den scharfgestellten Bildbereich, der durch die Blendenöffnung, das Objektiv und die Entfernung beeinflusst wird.

Ein Foto mit geringer Tiefenschäerfe (Blende 1,4 z.B.) stellt die Person oder Gegenstand in den Vordergrund – so wie auf dem Foto oben. Die Kinder sind deutlich und scharf, der Hintergrund ist verschwommen. Dadurch bekommt dieses Foto eine ganz besondere Anmut (auch „Film-Look“ genannt)!

Welche Form ist richtig? Laut Wikipedia (Quelle) werden umgangssprachlich beide Begriffe – Tiefenschärfe und Schärfentiefe – synonym verwendet. Auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht – in Deutschland – haben beide Begriffe dieselbe Bedeutung. In dem Programm “Adobe Photoshop” beispielsweise wird aber nur der Begriff “Tiefenschärfe” verwendet.

So oder so meinen Beide das Gleiche. Sie bestehen aus den Worten “Tiefen” und “Schärfe”.

Zusammengesetzte Substantive?

Seit die Begriffe im späten neunzehnten Jahrhundert zum ersten Mal auftraten, war Tiefenschärfe häufiger verwendet worden und soll eigentlich der fachlich richtige Begriff sein (laut DIN-Norm 19040 von 1979 – darin geht es um Begriffe der Photographie & Stereoskopie).

Erst durch Diskussionen in Fachkreisen wurde immer häufiger der Begriff “Schärfentiefe” verwendet.

Grund ist die Frage, WIE zusammengesetzte Substantive (Nominalkomposita) im Deutschen funktionieren – was steht bei einem zusammengesetzten Wort vorne? Der wichtigere Hauptbegriff oder nicht? Und was ist hier im Zusammenhang wichtiger? Der Wortbestandteil “Tiefen” oder “Schärfe?

Beim Fotografieren geht es darum, dass die Tiefen (die weit entfernten Bildbestandteile) entweder scharf oder unscharf sind.

Also halten wir den ursprünglichen Begriff “Tiefenschärfe” für richtig.

Damit die Tiefen, wie auf dem Bild hier, unscharf werden, müssen zwei Dinge getan werden:

  1. Hohe Distanz: Der Fotograf sollte weit entfernt stehen und mit Teleobjektiv fotografieren. Bei o.g. Bild stand die Fotografin (Susanne Braun-Speck) so weit weg von den Kindern, dass die garnicht merkten, dass sie fotografiert wurden.
    • Dagegen würde mit einem Weitwinkel-Objektiv mit kurzer Brennweite eine große Schärfentiefe (alles gleich scharf) erreicht werden.
  2. Kamera-Einstellungen: Das Objektiv muss eine hohe Brennweite haben bzw. eine große Blenden-Öffnung. Bei den heutigen Kameras spielt das aber kaum noch eine Rolle. Auf Smartphones und digitalen Kameras gibt es dafür z.B. die Einstellung “Portrait“.

Grundsätzlich kann ein Fotograf aber davon ausgehen, dass er mit Spiegelreflex-, Mitttelformat- oder Großbild-Kameras deutlich bessere Fotos mit geringer Tiefenschärfe gestalten kann, da Kleinbildformat- und Smartphone-Kameras eher dazu neigen, das gesamte Bild – von vorne bis hinten – gleichscharf zu stellen.

Weitere Informationen:

  • Wer mehr über diese Foto-Technik erfahren will, liest auf Wikipedia weiter.
  • Wer Webdesign oder Marketing-Beratung braucht, informiert sich auf dieser Website weiter.*

Derzeit sieht es ruhig, hier auf der Website von tiefenschaerfe, aus. Ist es auch, da wir gerade:

  • für uns selbst sowie für Kunden diverse Print-Werbemittel entwickeln (Visitenkarten, Flyer, Anzeigen, KFZ-Beschriftung, etc);
  • UND ein neuartiges Werbemittel technisch testen (super spannend und vielversprechend!)
  • sowie ein Schulprojekt begleiten (WebDesign, Schulung im Bereich Marketing & Texte schreiben, Orga des Projektes).
  • Nebenbei räumen wir unsere Technik auf und haben u.a. zur zentralen Datenverwaltung ein Synology NAS-System aufgebaut.

Kunden-Flyer

Unser neuer Flyer

Relauch: unser neues Design

  • Total verliebt sind wir in unser neues Signet – das goldene “Adler”-Auge, welches – wie das alte Signet auch – symbolisch Begriffe darstellt wie “Weitsicht”, “klarsehen” bzw. “tiefsinnig” womit sprichwörtlich das “Sehen über den Tellerrand” gemeint ist.

  • Die 2-seitigen Visitenkarten (siehe oben) haben wir bereits fleissig auf dem Online-Marketing Rockstars-Event in Hamburg verteilt. Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone und zack sind unsere Daten bei Ihnen gespeichert …
  • Unsere Werbe-Anzeige (in regionalem Wochenblatt geschaltet ) – > können Sie hier ausdrucken und sich bis 31.3.17 für Ihr Web-Projekt 5% (klick aufs Bild) sichern!
  • Der neue tiefenschaerfe- Flyer (2-seitig) befindet sich noch im Druck, wird aber bald verteilt. Die Verteilung erfolgt zusammen mit Werbe-Partnern!

 

Über Empfehlungen innerhalb Ihre Netzwerke freuen wir uns natürlich auch:

Über Dienstleister informieren sich potentielle Kunden überwiegend im Bekanntenkreis oder suchen sie über Suchmaschinen wie Google – das immer öfter übers Smartphone. Im B-to-B-Umfeld sind ein professioneller Ersteindruck sowie Empfehlungen besonders wichtig.

Beispiel-Projekt:

Das WebDesign mit CI-Relaunch für MDAG, den Wasser-Experten

Ein kleines Unternehmen, welches sich auf Wachstumskurs befindet, positioniert sich nicht mehr rein sachlich, sondern liefert jetzt ein emotionales Erlebnis, das optisch und inhaltlich Leser anspricht.

Storytelling ist das Stichwort, welches wir im Startseiten-Slider zu Leben erweckten.

Neben dem WebDesign, Idee- und Konzept-Entwicklung gaben wir dem Logo einen frischen Anstrich und schrieben Texte. Technisch ist die Website natürlich responsive und für Smartphones optimiert; sie enthält SEO-Basics, Social-Media-Funktionen, und und und.

Besonderer Wunsch des Auftraggebers: klickbare Icon´s und viel Bewegung, damit es ein Nutzererlebnis gibt. Das haben wir stilvoll umgesetzt, oder? Schauen Sie hier.

Entscheidend für den vielbeschäftigten KMU-Geschäftsführer: Wir haben das Projekt von A-Z durchgeführt, ohne ihn selbst viel zu beanspruchen. Er hatte Zeit für seine Kunden!

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist optisch ein Hingucker, responsive und mobilfähig
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält eine “Story” verpackt im großen Bilder-Slider
  • moderne Texte, die das Wichtige auf den Punkt bringen
  • Vorstellung des Unternehmers sowie seiner Partner & Referenzkunden
  • einen Webblog mit Informationen für Kunden
  • einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular, Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics
  • Impressum, Datenschutzerklärung

Außerdem haben wir diesen Dienstleister bei Google-Business eingetragen!

Suchen Sie auch einen Webdesigner mit Marketing-Knowhow?

Wir arbeiten gerne für KMU aus der Region (Reinfeld, Bad Oldesloe, Lübeck, Ahrensburg, Großhansdorf, Bargteheide). Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin mit uns -> E-Mail schreiben

 

 

Als WebDesignerin und Hobby-Handwerkerin habe ich (Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe.de) die Website von Kniff & Pfiff für Telse Ingwersen technisch und optisch verjüngt – bei diesen Bildmotiven und Objekten wuchs meine Begeisterung mit jedem Moment der Arbeit!

Vielleicht lassen Sie sich auch inspirieren? Hier werden Wohnträume wahr!

Vor dem Design der neuen Website führten wir ein Marketing-Coaching-Gespräch, in dem wir Kommunikations-Maßnahmen diskutierten und entwarfen.

Festgehalten wurden die Ergebnisse in einem stichwortartigen Grob-Konzept, das nun der Leitfaden für weitere Marketing-Maßnahmen ist.

Darin werden Zielgruppe und Corporate Design grob skizziert sowie die Positionierung der Inhaberin. Zudem eine Reihe von Werbe-Ideen im On- und Offline-Bereich beschrieben – diese können überwiegend in Eigenregie durchgeführt werden.

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist teils in moderner Kachelform angelegt (Bilder)
  • zeigt Werkstücke als Arbeitsbeispiele
  • ist responsive und mobilfähig
  • auf einem CMS aufgebaut und damit inhaltlich jederzeit änder- und erweiterbar
  • einen Webblog mit Informationen für Kunden
  • einen ansprechenden Footer
  • Kontaktformular & eine Google-Map
  • Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics
  • Impressum, Datenschutzerklärung
  • usw.

Suchen Sie auch eine Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow?

Susanne Braun-Speck & Kollegen arbeiten gerne für KMU aus der Region (Reinfeld, Bad Oldesloe, Lübeck, Ahrensburg, Großhansdorf, Bargteheide). Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin mit uns -> E-Mail schreiben

66% der Deutschen recherchieren im Internet über ihr Mobiltelefon, anstatt mit einem PC. Aber: Viele Websites sind nicht auf Smartphones lesbar und das ist schlecht fürs Marketing – es fehlt an positiver Werbewirkung, Verlassen der Website und dadurch schlussendlich zum Verlieren von Kunden an Mitbewerber!

Laut aktueller ARD/ZDF-Studie (Stand: 2016) sind von ERWACHSENEN Deutschen (+14 Jahren):

83% im Internet regelmässig aktiv, 65% täglich
66% nutzen dafür ihr Smartphone, anstatt einen PC

“Responsive” Websites passen sich Bildschirmgrößen an.

Websites, die vor einigen Jahren entwickelt worden sind, haben kein Layout, welches sich an die jeweilige *Bildschirmgröße anpassen kann. Das zu programmieren, war früher aufwendig und entsprechend teuer. Heutzutage ist das einfach zu realisieren, auch für kleine Budgets, d.h. auch für Klein- und Mittelstand.

Testen Sie gerne hier , ob die eigene Website technisch modern, d.h. responsiv ist!

Und: In einer Website steckt ganz viel Marketing

Vor bzw. während der Entwicklung einer Website spielen folgende Kriterien eine Rolle: Ist die Website benutzerfreundlich, und erfordert wenig Klicks? Greift sie die Bedürfnisse der Zielgruppe (Kunden) auf? Begeistert sie optisch, mit ihrem Layout? Erleichtert sie Social-Media-Marketing und lässt Kontakte knüpfen und Daten erhalten? Wie sind die Texte? Gut lesbar, knapp und präzise und dennoch suchmaschinenoptimiert?

Der wichtiges Marketing-Ansatz ist die zielgruppengerechten Gestaltung.

Eine Arztpraxis oder Kanzlei sollte z.B. Seriösität ausstrahlen und ihre Schwerpunkte klar und deutlich positioneren. Sehr wichtig sind auch deren schnell auffindbaren und lesbaren Kontakt- und Adressdaten. Ein Einzelhändler sollte unbedingt aktuelle Angebote veröffentlichen und die Website fit für Werbemaßnahmen haben. Dazu braucht er die passende Technik und eine Schulung, wie er das selbst machen kann. Handwerker jeder Art sollten in jedem Fall fertige Werke als Referenzen zeigen. Sind alte Kunden stets zufrieden gewesen, sollten deren Empfehlungstexte auf der Website auftauchen. Bessere Werbung können Handwerksbetriebe nicht für sich machen!

Das ist ein kleiner Teil des Marketing-Gedankenguts, was WebDesigner mit Marketing Knowhow wie Susanne Braun-Speck (Bild) von tiefenschaerfe – Webdesign & Marketing Agentur, in ihre Arbeit einfließen lassen.

Nach der Website-Entwicklung kann diese der Dreh- und Angelpunkt für viele weitere Marketing-Maßnahmen werden. Verbindung von On- und Offline-Marketing ist das Stichwort. Dazu später mehr.

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Gerne heben wir auch Ihre alte Website auf ein modernes Niveau!

Kontakt aufnehmen: