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Mein Name sagt alles? Nein, ganz und gar nicht, aber irgendwie auch doch … Weder bin ich besonders Braun, noch sehe ich wie “fetter Speck” aus :-) Aber die Wahrheit hinter meinen Doppelnamen ist: Die Suchmaschine Google nimmt den Bindestrich dazwischen wahr und ignoriert ihn gleichzeitig. ??? Der SEO-Trick erklärt:

Ein durch Bindestrich getrenntes Wort wird bei Google 4-fach gefunden!

Beispiel ist mein Name: Er wird als ganzes Wort “BraunSpeck” (hier ignoriert Google den Bindestrich), als das, wie er geschrieben wurde: Braun-Speck UND einzeln, d.h. die Suchbegriffe “Braun” und “Speck” werden durch die Bindestrich-Variante auch bei Google gefunden. Zugegeben: Bei meinem Namen kommen da kuriose Ergebnisse heraus … Fakt ist:

Das ist kleiner Trick bei der Suchmaschinen-Optimierung

Aus diesem Grunde und, weil lange zusammengesetzte Begriffe durch Trennung deutlich leichter lesbar und damit verständlicher werden, setze ich in journalistischen Texten und redaktionellem Content relativ oft einen Bindestrich. Laut der neuen deutschen Rechtschreibung ist das erlaubt!

Beispiele:

  • Content-Marketing, anstatt Content Marketing
  • Kreativitäts-Förderung, anstatt Kreativitätsförderung
  • Web-Design, anstatt Webdesign
  • Mindmapping-Methode, anstatt Mindmappingmethode
  • Suchmaschinen-optimierte Texte, anstatt Suchmaschinenoptimierte Texte

PS: Es gibt gegenteilige Meinungen zu diesem SEO-Thema; im Zweifel gilt aber für mich: die Lesefreundlichkeit hat immer Vorrang!

Und wenn Sie jetzt das Google-Alert-Suchergebnis zu meinem Namen immer noch lustig finden oder ganz fürchterlichen Hunger bekommen haben, schreiben Sie mir. Denn: Gemeinsam Lachen und Essen verbindet! Kontakt

 

Ob nun Website-Relaunch oder ganz neuer Internet-Auftritt: Der kreative Prozess beim Web-Design bzw. bei der Website-Entwicklung ist sehr wichtig; strategische Entscheidungen gehören dazu, ebenso wie die suchmaschinenoptimerte Struktur des zukünftigen Webauftritts – damit die Website auch bei Google gefunden werden kann. 

Texte, Fotos oder Symbole sowie ein Logo werden immer gebraucht, sowie eventuell Audios, Videos und anderer Content. Außerdem sind vielzählige Zusatzfunktionen möglich, die durch Plugins (kleine Softwaretools) eine Website erweitern können, zum Beispiel mit Funktionen wie:

  • Social-Media-Marketing
  • Job-Portal / Stellenbörse
  • (Meinungs-) Umfragen
  • Event- oder Dokumenten-Management
  • Online-Shop / Vertriebskanal
  • etc

Um all das brauchen Sie sich aber selbst nicht kümmern, wenn Sie mit tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck zusammenarbeiten!

Der Weg zu eigenen Website bzw. der Projekt-Ablauf sieht hier so aus:

  • kostenfreies Erstgespräch & Angebot

Referenzen sind toll, aber schlussendlich zählt die Persönlichkeit. Bei einem Erstgespräch lernen wir uns kennen und ich erfrage, wie der Ist-Zustand Ihrer bisherigen Website ist und was Sie sich wünschen. Daraufhin erhalten Sie ein schriftliches Angebot.

  • Konzeption

Welcher Stil spricht die Zielgruppe an? Wie soll die optische Wirkung sein? Welche Inhalte soll es geben und wie kann entsprechend die Struktur aussehen? Auf dem “kleinen Dienstweg” entwickeln wir gemeinsam oder ich für Sie ein kleines Konzept, oft – um Kosten zu sparen – wirklich nur Stichwortartig.

Dafür hat tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck ein ankreuzbares Formular entwickelt – das spart Zeit und damit Ihr Geld!

  • Daten liefern oder entwickeln

Bei Projektbeginn bekomme ich von Ihnen, was Sie liefern können. Z.B. ein Logo, Texte, Fotos, eventuelle Zugangsdaten zum Webprovider ODER ich erstelle all dies für Sie und melde Ihre Domain ggf auch bei einem Provider an. Text-Basis sind oft auch vorhandene Broschüren oder ähnliches.

  • Technische Umsetzung

Hierzu gehört die Installation der technischen Basis und der notwendigen Plugins. Als Web-Technik wird bei tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck immer das Content-Management-System ( CMS ) WordPress genutzt. Das und alle notwendigen Plugins, sowie ein Theme*1 werden installiert und eingerichtet. Hierbei wird auf Datenschutz-Richtlinien geachtet.

*1 – In WordPress wird das grundlegene Layout durch Themes festgelegt, wodurch individuelle Designs entwickelt werden können – weitestgehend ohne Programmierkenntnisse. Daher auch der Begriff Web-Design, abweichend von Web-Programmierung.

  • Layout, Struktur & Text

Jetzt wird es kreativ! Texte und Bilder, Videos, besondere technische Funktionen werden angepasst oder entwickelt, Layout und Struktur in die Inhalte gebracht. Hierbei geht tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck agil *2 vor.

*2 – Das Ziel agiler Entwicklung ist es, den Entwicklungsprozess nicht bürokratisch mit hohem Dokumentationsaufwand, sondern flexibel und schlank zu gestalten. Das heißt: Layout und Struktur entwickeln sich während der Arbeit und können immer wieder angepasst werden. Während der Web-Designer das macht, kann der Kunde sich – Sie – um sein Kerngeschäft kümmern. Zwischendurch werden Meinungen abgefragt, Vorschläge gemacht und sich abgestimmt.

  • Google Business Eintrag & Rechtstexte

Impressum und Datenschutzerklärung werden bei e-Recht24.de erstellt, sofern nicht anders gewünscht. Außerdem wird die Firma/Verein/Betrieb bei Google Business eingetragen – das, sowie das Anlegen von suchmaschinen-relevanten Keywords ist gut für SEO.

  • Überprüfung & Test, ggf Übersetzung

Nunmehr werden installierte Funktionen getestet, Korrekturgelesen, Änderungen durchgeführt und möglichweise Inhalte oder Struktur nochmal geändert. Ebenso wird ein Screentest gemacht – d.h. geprüft, wie die Website auf Smartphones aussieht (siehe Bild oben).

Nachdem die deutsche Version steht, werden – wenn gewünscht – mehrsprachige Webseiten erstellt. Oft wird eine englische Variante gewünscht.

  • Letzter Schliff & Abrechnung

In der Regel ist eine Website innerhalb von 2 Wochen fertig. Bei größeren oder sich zeitlich hinziehenden Projekten wird in Teilschritten von 14 Tagen abgerechnet. Fremdkosten wie zum Beispiel die Theme-Lizenz und ggf Kauf-Fotos sind darin separat aufgeführt.

Aufgrund der agilen Vorgehensweise kann eine Website ab 750 € realisiert werden.


Heißt es jetzt eigentlich Homepage, WebSITE, WebSEITE (engl. WebPAGE), InternetSEITE? Und was ist eine Landingpage?

  • WebSite ist der fachlich richtige Begriff für einen “Platz” im Internet, sprich für einen kompletten Internet-Auftritt, der sich hinter einer Domain (URL, Webadresse) verbirgt.
  • Eine Homepage ist eigentlich nur die Hauptseite einer gesamten Website, wird umgangssprachlich aber oft für den gesamten Web-Auftritt genutzt. Richtiger Weise ist die Homepage, die 1. Seite auf der Nutzer über die URL/Domain-Adresse landet.
  • Eine Landingpage ist eine einzelne speziell für Werbe-Maßnahmen entwickelte Seite.  Sie stellt ein bestimmtes Angebot, Produkt oder Dienstleistungen in den Mittelpunkt, welches direkt mit Kaufaufforderungen versehen ist.
  • Eine WebSEITE, WebPAGE oder Internet-Seite meinen das Selbe und sind wie einzelne Buchseiten zu verstehen, eben 1 Seite in einem Buch bzw. hier 1 Seite auf einer kompletten WebSite.

 

Ob nun selbstgemachte Handarbeit, sexy Negligé, teure Uhr oder ein wertvolles Erbstück aus Oma´s Zeiten – wer freut sich darüber? Was ist schiefgelaufen, wenn ein Geschenk überreicht wird und der Beschenkte nur ein mühsames „Danke“ über die Lippen bekommt und seine Enttäuschung kaum verbergen kann?

Der Köder soll dem Fisch, nicht dem Angler schmecken!

Dieser Spruch wird oft im Marketing und auch WebDesign zitiert. Ob als Werbetreibender oder Schenkender müssen Sie sich also fragen: Wer ist die Zielperson? WEM soll das Geschenk gefallen? Mir oder der beschenkten Person?

Tatsächlich ist es ein weitverbreitetes Phänomen und wahrlich keine Seltenheit, dass Menschen etwas verschenken, was ihnen selbst gefällt oder sie selbst gebrauchen könnten. Ich kann mich z.B. noch gut daran erinnern, wie meine Mutter mir vor ein paar Jahren ein gehäkeltes Weihnachtsdeckchen schenkte und mich erwartungsvoll beobachtete.

Ich holte tief Luft, war entsetzt über diese Geschmackslosigkeit und sagte: “Sorry, nicht mein Stil” – meine Ehrlichkeit kam nicht gut an. Meine Mutter war enttäuscht über ihre Tochter und meinte, dass wir irgendwie völlig anders ticken. Herrje – da hatte ich als Beschenkte etwas falsch gemacht. Ich???

Oder die braune Cartier-Uhr, die mir mein Ex-Mann mal geschenkt hat. 2 1/2 tausend Euro teuer, ein Luxus-Objekt, das sowas von altbacken und überhaupt nicht mein Stil war … Ich trug damals keine Armband-Uhren, noch nicht einmal Schmuck. Wieso schenkte er mir ein Uhr?

“Das ist eine echt wertvolle Uhr, nun freu dich doch mal!”, forderte er mich auf. Ich drehte das teure braun-goldene Markending in meinen Händen, legte es um den Arm und konnte mir nicht verkneifen, zu sagen: “Das ist ein Design im Stil meiner Oma!” Mein Ex-Mann liebte Uhren – ich nicht. Er hat also seine Wünsche zu meinen gemacht und irgendwie mein Alter vergessen …

Die Enttäuschung war beidseitig groß und das Geld verschwendet: die teure Uhr liegt bis heute ungenutzt im Schrank.

Nicht selten passiert das auch Firmen, die Werbung betreiben, wozu z.B. auch eine Website gehört. Ihr eigener Geschmack soll Inhalt und Design bestimmen? Oder das der möglichen Kunden? Wem soll etwas angeboten werden? Ein einfaches Beispiel: Ein männlicher Unternehmer bietet Produkte für Hausfrauen an. Hat die Website dann jetzt – seinem Stil entsprechend – maskulin auszusehen? Oder ist es werbewirksamer, eine Website im Hausfrauen-Stil zu gestalten? Letzteres natürlich!

Und wie kann nun das passende Geschenk gefunden werden?

  • Zuerst: Machen Sie sich frei von Ihren eigenen Wünschen!
  • Danach: Nutzen Sie eine Marketing-Methode: analysieren und definieren Sie die Zielperson!

Fragen Sie sich, wer Ihre Zielperson genau ist, mit dem Ziel, deren Wünsche zu erfüllen und nicht die eigenen! Stellen Sie sich z.B. folgende W-Fragen:

  • Ist die Zielperson männlich oder weiblich? Wie alt ist sie?
  • Welche Interessen und Hobbys hat sie/er?
  • Was ist im Umfeld der Zielperson gerade total in oder schon ein längerer Trend?
  • Worüber spricht diese Zielperson häufiger?
  • Was hat sie bei Freunden oder Nachbarn ehrlich bewundert?
  • Wollte sie/er sich in letzter Zeit mal was kaufen, hat das aber nicht getan (z.B. weil Geld dafür gerade nicht übrig war)?
  • Was sind die Lieblingsfarben der Zielperson?
  • Macht sie Sport oder wollte schon immer mal was ganz Bestimmtes neu anfangen?
  • Was liebt und tut die Zielperson gerne?

Viele Fragen, wodurch vielleicht die richtigen Geschenkideen entstehen!

Ihre Firmen-Werbung soll natürlich die potentiellen Kunden erreichen?

Die Zielgruppen-Analyse für Marketing-Maßnahmen, u.a. für Websites, stellt ähnliche Fragen. Sprechen Sie uns dazu gerne an!