Die Lübecker Nachrichten gab am 24.9.17 diesen Bericht (Foto) heraus.

Auszug daraus (Quelle; LN, Foto im Artikel: M. Thormählen):

Der City-Shop könnte als gemeinsames Werbeportal für Einzelhändler und andere Unternehmer in Reinfeld dienen. Dabei würden Online- und Offline-Werbung verbunden. Es könnte einen Lieferservice geben, der besonders gut für Senioren sei, die weder Auto fahren noch gut gehen könnten. Einzelhändler, so Susanne Braun-Speck weiter, könnten eine bessere Werbung für Rabattaktionen machen und ihre regionalen Produkte stärker vermarkten: „Wenn Reinfeld sich als moderne Handelsstadt präsentiert, dann werden damit auch neue Händler und Investoren angelockt. Das hilft dann allen hier.“

Ausgangsbasis dafür war die folgende Presse-Info von tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck:

Ideen zur Stärkung des Einzelhandels & Belebung der Stadt

(Autor: Susanne Braun-Speck) Die Innenstadt stirbt aus; Geschäfte schließen und es wird händeringend nach Ideen für eine Stadtbelebung gesucht – diese Aussage trifft auf viele Städte in ganz Deutschland zu. Reinfeld trifft dies ganz besonders, da die „Boomtown an der Autobahn“ der derzeitige Einkaufsmagnet ist. Laut Marktforscher gibt es nur einen Weg aus der Misere.

Omnichannel-Handel bzw. Multi-Channel-Markting sowie Erlebnismarketing. Das bedeutet, das insbesondere der stationäre Einzelhandelt mit dem Online-Geschäft verzahnt werden muss. Zum Beispiel durch die Möglichkeit, Waren online zu reservieren oder die bestellten Artikel in der Filiale abzuholen.

Was bringt sowas dem lokalen Laden in der Stadt?

„Das ist meine einzige Chance zu überleben!“ antwortete Walter Brandts vom Laden „Aroma“ als Susanne Braun-Speck ihn im Juni 2017 fragte, was er von Online-Handel hält. Seit mehr als 6 Jahren verkauft er seine Ware im Laden und Online. Der Verkauf über Amazon wurde nach kurzer Zeit wieder eingestellt, aber den Ebay-Shop unterhält „Aroma“ schon lange – erfolgreich. Walter Brandts schätzt, dass er und seine Frau 70% Umsatz im Laden machen und 30% durch den Online-Handel.

Ohne Online-Shops geht es nicht mehr.

Walter Brandts wird jetzt zusammen mit seiner Frau überlegen, ob er den Cityshop-Reinfeld nutzt, denn: Dort gibt es deutlich geringere Gebühren als bei ebay, Kooperationen mit Kollegen und die Möglichkeit, der Abholung der Ware mit Barzahlung durch die Kunden vor Ort. In dem Fall entfällt jegliche Gebühr! Und Support und gemeinsames Marketing gibt es zudem!

Während des Gespräches hat Susanne Braun-Speck die Gerüche von Tee und Anderem in der Nase. Einig sind sich die Gesprächspartner, dass das Ansprechen der Sinne – wie den Geruchssinn – nur vor Ort im Laden stattfinden kann und viele Menschen nicht missen möchten. Genauso wie den persönlichen Kontakt vor Ort – von Mensch zu Mensch. Doch ohne Online-Handel geht es nicht mehr.

In Zukunft werden Läden immer kleiner und zu Abhol-Stationen.

Damit der Schritt in die Einkaufswelt der Zukunft gelingt, muss ein Trend unbedingt bedient werden: Der Wunsch nach Waren-Lieferung nachhause, vor die Tür der Kunden. Auch dafür hatte Braun-Speck schon im Juni die spontane Idee und fand ebenso den dazu notwendigen Partner. Dieser Teil des Konzeptes wird aber aus Wettbewerbsgründen so lange wie möglich geheimgehalten.

Mitmachen beim Cityshop u/o der Innenstadtbelegung ->

So oder so steht jetzt erst die Mammut-Aufgabe an.

„Das Konzept steht; die Technik sprich das Shop-System ist fertig und nutzbar. Aber nun müssen die ganzen Händler informiert und überzeugt werden. Das ist nicht so einfach und kostet viel Zeit!“ Zuviel Zeit, die die gebürtige Reinfelderin nicht auch noch probono leisten kann. Nach der Überzeugungsarbeit muss eine Schulung stattfinden. Grundsätzlich ist die Nutzung vom Cityshop-Reinfeld.de genauso schwer beziehungsweise leicht, wie die Nutzung von ebay. Das dürfte hinzubekommen sein.

Reinfelder auf allen Ebenen – privat wie geschäftlich – sind einbezogen.

Auf breiter Ebene wurde und wird das Online-Shop-Konzept, sowie diverse angrenzende kleine und große Ideen für die Innenstadtbelebung bereits diskutiert. „Am 4. Juli saßen wir erst mit sieben Leuten im kleinen Kreis im Bürgermeisterbüro zuammenen. Beim zweiten Termin am 17.7. waren wir um die 20 Teilnehmer“, berichtet Braun-Speck, die zusammen mit Heiko Gerstmann zu diesem Treffen eingeladen hatte. Gekommen waren einige Einzelhändler, Politiker und auch Privatpersonen.

Vor allem die Vertreter der WIR (Wähler-Initiative-Reinfeld) zeigten sich begeistert. Walter Engel konnte von einem ähnlichen – erfolgreichen – Projekt aus Wupperthal berichten. Auch bei den anderen Fraktionen stieß die Cityshop-Idee auf Fürsprecher. Die derzeitige genaue Haltung der Parteien in der Summe ist Braun-Speck aber nicht bekannt. Ihr rennt die Zeit davon, mit jedem Einzelnen sprechen ist im Grunde genommen nicht möglich, wenn das nebenruflich geschehen muss.

Eigentlich müsste ein Stadtmarketing-Manager all die Themen in die Hand nehmen.

Klar würde Braun-Speck dies gerne tun – sie hat das Knowhow und die Berufserfahrungen dazu, sowie die persönliche Bindung an ihre Heimatstadt. Aber unklar ist, woher dafür Mittel kommen könnten. Eine Gelegenheit ist vielleicht das Fördermittelprogram „Land.Digital“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wo Braun-Speck als Vertreter der unverbindlichen Reinfelder Interessen- und Standort-Gemeinschaft (die Teilnehmer der zuvorgenannten Termine) eine Bewerbung eingereicht hat. Welches Konzept beim BMEL ins Rennen kommt, entscheidet sich aber erst zum Ende des Jahres.

Im Moment ist übrigens auch noch nicht klar, inwiefern sich der Handelsverein einbringen wird. „Die jüngeren Mitglieder sehen die riesen Chancen des Cityshop-Reinfeld.de, also des Online-Zusatzgeschäftes, und der anderen Ideen. Bei anderen habe ich das Gefühl, dass sie nicht erkennen, was das für den Handel bedeuteten kann.“ Immerheit verändert sich die Zeit. Ohne das Internet geht doch heutzutage nichts mehr.

Julia Lüth, auch HVR-Mitglied, beschreitet mit ihrem Lieblingsladen mutig junge Trends im Handel.

Sie ist nicht nur die erste Test-Händlerin des Cityshop-Reinfelds, sondern hat auch eine andere Idee umgesetzt: die hellen Regale in ihrem Laden am Kreisverkehr vorm Bahnhof sind mit dekorativen Artikeln, Kinderbekleidung und Geschenkwaren gefüllt: In den Mietfächern des Lieblingsladen in Reinfeld am Kreisverkehr bieten auch Kreative & Künstler aus der Umgebung ihre Einzelstücke an. Eine schöne Idee für Kunden, die gerne Neues entdecken und sich überraschen lassen. Siehe gesonderter Bericht.

Doch auch hier geht mehr!

Erlebnismarketing ist ein Lieblingswort von Susanne Braun-Speck, die vollen Ideen steckt.

Mehr als Ideen liefern, die Basis schaffen und Dienste anbieten, kann sie allerdings nicht. Nutzen müssen die möglichen Teilnehmer sie schon selber. Gemeinsam soll so schnell wie möglich u.a. ein Einführungs- und Schulungstermin gefunden werden. Aus Zeitgründen ist die Kommunikation per E-Mail unbedingt notwendig.

Mitmachen beim Cityshop u/o der Innenstadtbelegung ->

Ein regionals Shop-Portal bietet Händlern die Basislösung für Omni-Channell-Handel sowie Multi-Channel-Marketing.

Was uns bei tiefenschaerfe gerade viel mehr als irgendeine Website beschäftigt, ist die Konzept-Entwicklung für die Innenstadtbelebung und EH-Bestandssicherung unserer Gemeinde, welche wir jetzt in die Hand genommen haben.

Folgende Problemstellungen gibt es auch andernorts und viele weitere Gemeinden dürften an den Lösungen interessiert sein:

  • EH-Läden schließen; die Innenstadt der Gemeinde stirbt aus. Verbliebene Einzelhändler können sich nicht mehr lange halten. Gewerbeansiedlungen außerhalb der integrierten Lagen ziehen massiv Kunden ab (hier vor Ort insbesondere die „Boomtown an der Autobahn“)
  • Aus Kundensicht ist die fussläufige Nahversorgung nicht sichergestellt. Gerade Senioren sowie Kinder/Jugendliche können ihre Bedarfe nicht decken und sind gezwungen, mit Bus & Bahn in die Großstädte zu fahren.
  • Der Online-/Versand Handel wächst stetig; Kunden wünschen Lieferservices & gute Preise – > Einzelhändler verlieren Kunden an den Versand-Handel.
  • Der Wunsch nach regionalen Produkten kundenseitig ist groß, aber regionale Hersteller & Produzenten haben es schwer, ihre Produkte in den Handel zu bringen und zu vermarkten.
  • Klassische Werbung verliert an Bedeutung. Das Smartphone ist wichtiger, als jedes Plakat. Händler und Hersteller tun sich aber schwer damit, Digital-Marketing zu nutzen.
  • Zudem werden Kunden-Bedürfnisse nicht bedient; insbesondere nicht der Wunsch nach (Kauf-) Erlebnissen. EH blicken in der Regeln nur auf sich selbst, aber nicht auf die Zielgruppe.

Für diese Fragestellungen haben wir bereits ein Grobkonzept mit Lösungsansätzen entwickelt – die verraten wir hier natürlich nicht. Sichtbar ist nur das Shop-Portal (Bild), welches wir zu diesem Zweck auch entwickelt haben.

Nunmehr ist die Politik am Zuge und muss die Realisierung dessen finanziel möglich machen.

Kleiner Auszug aus dem 54-seitigen Einzelhandels-Branchenreport von Statista 2017/07:

Stärken:

Multi-Channel-Konzepte:
Paralleler Vertrieb sowie Marketing auf mehreren Kanälen (Stationär, Online, Mobil) steigert die Reichweite und Markenpräsenz!

Schwächen:

Rückläufige Kundenfrequenz im stationären Handel:
Viele Kunden bestellen gerne bei Online-Händlern, derweil stationäre Händler unter Kundenrückgang leiden.

Chancen

Spezialisierung auf Marktnischen & Kooperation:
Die Nachfrage nach Regional- und Bio-Produkten oder Fair-Trade-Handelsgütern wächst und eine vertikale Kooperation zwischen (regionalen) Herstellern und Einzelhändlern kann für beide Seiten Vorteile bringen.

Risiken

Online Shopping greift Kunden ab:
Durch die Online-Abwanderung verlieren stationäre Händler Kundschaft. Niemand kann es sich mehr leisten, auf den Online-Vertriebskanal zu verzichten.

 


Aus einem Bericht von heute (20.7.17) aus der Wirtschaftswoche:

  • Das Stichwort„Omnichannel-Handel“ bzw. Multi-Channel-Markting, also insbesondere die stärkere Verzahnung des stationären mit dem Online-Geschäft – zum Beispiel die Möglichkeit, Waren online zu reservieren oder die bestellten Artikel in der Filiale abzuholen, klingen vielversprechend. Kaufhof gibt an, dass das eigene Digitalgeschäft 2016 mit 23 Prozent erneut deutlich gewachsen sei. Ein Grund dafür seien die erwähnten Omnichannel-Services.

Genau hierfür haben wir die technische Lösung und weitere Konzepte entwickelt.

Hierzu Beratung anfordern? Geht hier:

vorher

Unser erstes Mai-Projekt war die Website von ACOS – eine der wenigen Aufgaben, bei denen die Web-Designerin ständig Appetit bekam – wegen der Foto-Suche. Tatsächlich ist es so, dass diverse Internet-Berater von Bildern auf Websites abraten, da sehr oft – gerade auf älteren Websites – Fotos und/oder Grafiken genutzt werden, die keinen sinnvollen Zusammenhang zum Text bzw. zum jeweiligen Unternehmen haben.

Spätestens seit Instagram und WhatsApp zählen aber Bilder mehr als Worte!

Wenn wir bei tiefenschaerfe etwas können, dann das: Text und Bild sinnhaft verbinden.

Tatsächlich liegt ein besonderer Reiz darin, eben dies zu schaffen und sinnhaftes Bildmaterial, welches nicht schon hundert Mal genutzt wurde, zu finden und mit dem Text zu verbinden sowie bestenfalls eine richtige Story zu erzählen (wie bei mdag-wasser.de zum Beispiel) Das macht Spaß! Und erfordert tatsächlichen einen kreativen Kopf, der sich in verschiedene Branchen und Zielgruppen hineindenken kann.

Und: Wie meistens bei tiefenschaerfe-Projekten gehörten die Text-Arbeiten zum Webdesign dazu (inklusive, es werden keine externen (teuren) Texter beauftragt – wir machen das selbst).

Nachher: Die neue Website ist topmodern und smartphone-optimiert!

Alles drin und dran – diese Website …

  • ist optisch durch einen Bilder-Slider ein Hingucker -> ja und tatsächlich auch appetitanregend.
  • responsive und smartphone-fähig ( mobile friendly )
  • auf einem CMS aufgebaut und damit jederzeit änder- und erweiterbar
  • enthält Headlines mit klaren Aussagen
  • sowie präzise Texte, die alles sagen
  • einen ansprechenden Footer inkl. GoogleMap
  • Kontaktformular, Social-Media-Funktionen
  • Suchmaschinenoptimierungs-Basics ( SEO )
  • Impressum, Datenschutzerklärung

 

So eine Website wünschen Sie sich auch? Gerne unterstützen wir Sie!

Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Die Umsätze im Einzelhandel gehen zurück. Warum das so ist? Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Alle Altersgruppen bestellen gerne im Internet – 76 % tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Jobs, Urlaubsorte, etc werden sowieso im Web gesucht.

Trendforscher Oliver Leisse sagte in einem Interview 2016 (Quelle: Hamburger Abendblatt): „Der Online-Handel wird Städte verändern. Grund ist das geänderte Kaufverhalten der Menschen.” Und er verband mit dieser Prognose einen dringenden Appell an die Unternehmer: „Der Handel muss sich neu erfinden, er braucht endlich mehr Ideen und mehr Mut.“

Kennen Sie das Folgende auch aus Ihrem persönlichen Umfeld?

Wer macht das heutzutage nicht so, wie z.B. mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch „so ein Ding“ … Wenn der einen speziellen Arzt sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann schlägt er nicht mehr die „Gelben Seiten“ oder den „Campingführer“ auf, sondern???

Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Orten, Namen, Bewertungen, Anreise- und Kontaktdaten. (Nebenbei kontrolliert er bei Whatsapp, wann welches Enkelkind zuletzt „online“ war – ernsthaft!)

Weil es ihm Spaß macht und er gerne Leute zum “Snacken” trifft, informiert er sich zwar online, geht aber hinterher trotzdem ins Ladengeschäft, Reisebüro und sowieso in echte Arztpraxen.

Was bedeutet das für Einzelhändler?

Kann irgendein Geschäft, eine Praxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Müssen Ärzte jetzt eine Online-Beratung betreiben? Nein, nur teils. Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber: Das Internet, als Online-Marketing-Fläche mit unendlich vielen Werbe-Möglichkeiten sollte keiner ignorieren!

Mit responsiven Websites, Contentmarketing, Online-Gutscheinen, etc kann auch der stationäre Handel das Internet für sich nutzen!

Nebenbei erwähnt: Immer noch passen sich viele Websites NICHT der jeweiligen Bildschirmgröße an …

Selbst wenn mein Vater seine Lesebrille in Griffweite haben sollte: Wenn er was nicht lesen kann, scrollt er das nicht groß, sondern klickt lieber auf das nächste Suchergebnis bei Google & Co.

Heißt: Es ist elementar wichtig für jeden Internetauftritt, dass dieser responsive ist!

Der wichtigste Tipp des Trendforschers: Es muss in Einkaufserlebnisse investiert werden.

Wie das? Wir haben Ideen dazu. Fragen Sie gerne nach:

 

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Laut Statistik (Quelle: statista.com, siehe blaues Bild) sind Firmen-Websites die 2.wertvollste Werbeform von allen! Wertvoll deshalb, weil Menschen die Informationen auf Websites für vertrauenswürdig halten, und sie die Basis für viele andere Marketing-Maßnahmen sind. Vertrauen ist ein hohes Gut … Beim Werben von Kunden UND beim Gewinnen von Mitarbeitern!

Die Menschen (Verbraucher/Bürger) vertrauen am meisten (in %):

83

persönlichen Empfehlungen

70

Marken-Websites (Firmen-)

66

redaktionellem Content / Zeitungsartikeln

66

Online-Empfehlungen (Referenzen)

Damit liegen diese 4 Werbe-Formen in puncto Vertrauen an der Spitze; gefolgt von Fernseh-Werbung und Sponsoring (siehe Grafik).

Quelle: statista.com

Was ist was?

  1. persönliche Empfehlungen (früher „Mund-zu-Mund-Propaganda“): Eine gute Empfehlung ist Gold wert – das ist ein alter Spruch, der nachwievor zutrifft. Ob Menschen eine Versicherung abschließen möchten, ein nettes Restaurant oder gute Handwerker suchen:  Viele fragen im Bekanntenkreis nach Tipps und Vertrauen eher solchen Empfehlungen, als klassischer Werbung.
  2. Marken- / Firmen-Websites: Gestaltung und inhaltlicher Aufbau einer Unternehmens-Website sind zentrale Bestandteile des Online-Marketings. Websites haben viele Funktionen und Möglichkeiten und dienen z.B. der Werbung neuer Kunden, dem Binden bestehender Kunden, dem Gewinnen von Mitarbeitern, etc.
  3. Content / redaktionelle Beiträge: Content hat redaktionellen Charakter, der informiert, berät und/oder unterhält. Seine Inhalte sollen die Zielgruppe ansprechen, um sie vom Leistungsangebot des Urhebers (hier: wir) oder einer Marke zu überzeugen und die Leser als Kunden zu gewinnen oder zu halten.
  4. Online-Bewertungen (-Empfehlungen  / – Referenzen): Wir kennen alle Google. Und wir suchen dort, nach allem und nichts. Positive Referenzen im Google-Business-Profil lassen Dienstleister, Handwerker, etc , auch als Arbeitgeber, gut dastehen. Referenzmarketing gilt als wirkungsvolles, weil glaubwürdiges Instrument für die Neukundengewinnung, weil positive Aussagen über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, von seinen zufriedenen Kunden kommt! (Quelle: Wikipedia.org).

Das Kerngeschäft von tiefenschaerfe, der Webdesign-Agentur mit Marketing-Knowhow, hat also einen guten Grund:

Websites genießen Vertrauen & können die Basis für viele Werbe-Maßnahmen sein.

Dies natürlich nur, wenn sie technisch und optisch gut gemacht sind!

Für unsere Kunden entwickeln wir Websites (Platz 2), melden sie bei Google-Business an und helfen natürlich auch gerne beim Erhalten von Referenzen (Platz 1 + 4) und dem Aufbau von Content (Platz 3). Content entwicklen wir sogar besonders gerne! Schauen Sie in unseren Blog, dann wissen Sie, wie sowas im Ergebnis aussieht.

Uns auf Google bewerten? Geht ganz schnell: Ggf bitte diesem Link zu Google folgen und dann rechts (dem Google-Business-Eintrag) auf den Button “Rezension” klicken. Dort einfach Sterne angeben oder etwas Nettes schreiben (im Business-Stil nichts Privates :-) )

Beratungstermin vereinbaren:

 

Wir würden Sie es finden, wenn Laufkundschaft an ihrem Geschäft vorbei geht (oder mit dem Auto vorbei fährt) und unerwartet anhält und reinkommt? Das wäre möglich, wenn am Schaufenster kleine Sender kleben würden, die Werbeanzeigen mit Angeboten etc auf Smartphones versenden. Das geht?

Ja, sogar sehr günstig! Es gibt Web-Anwendungen, die es ermöglichen über Beacons (das sind die Sender) eben solche Werbung zu versenden – entweder per Bluetooth oder Geolocation. In Fachkreisen werden solche Web-Anwendungen als “location based service-Plattform” bezeichnet. Diese Werbung kann aus Bildern & Text bestehen, aber auch aus Videos oder Musik.

Kunden können von der Straße, in Ihren Laden, direkt bis zum Angebot geführt werden!

Unmittelbar. In Echtzeit. Genauso, wie Werbetreibende es wünschen. Ideen für Werbe-Anzeigen sind z.B.:

  • der aktuelle Mittagstisch, u.ä.
  • Produkt- und Service-Angebote
  • Einladungen zum gerade stattfindenen Event / Tag der offenen Tür / etc.
  • Gutschein-Aktionen, usw

Solche Anzeigen werden in der Web-Anwendung angelegt und zur festgelegten Uhrzeit per Beacon verschickt. Die Vision ist z.B. auch großflächige Werbeflächen an Bahnhöfen oder auch Monitore in Einzelhandelsgeschäften mit Bluetooth-Werbung zu bespielen.

Senden:

„Beacon“ heißt übersetzt Leuchtfeuer bzw. Blinklicht. In diesem Zusammenhang sind Beacons kleine Geräte (das blaue Ding auf dem Foto), die als Sender von Bluetooth-Daten dienen. Bluetooth ist eine Funktechnik für kurze Distanzen. Die Beacons können Laufkundschaft und Besucher lokalisieren.

Die zweite Möglichkeit ist das Lokalisieren von Passanten per Geolocation (Ortung von Smartphones). Dazu später mehr.

Empfangen: Damit Passanten diese Werbung empfangen können, müssen diese eine APP installiert haben. Das Versenden von Werbung per Beacon ist einfach und günstig. Eine APP kann teuer sein, muss aber nicht! Kleine EH sollten aus Kostengründen eine Partnerschaft anstreben, z.B. mit der Gemeinde, einer Werbegemeinschaft oder ihrem Handelsverein. Oder: tiefenschaerfe fragen.

Wir haben hierfür eine günstige APP-Lösung im Angebot, die z.B. von einer regionalen Werbegemeinschaft genutzt werden kann.

Beratungs-Termin anfragen:

Jugendliche tun es sowieso. Mittelalte auch – oft beruflich. Aber auch Rentner gehen immer häufiger mit ihrem Handy ins Internet und suchen Firmen, Handwerker, Ärzte etc online.

Wollen Sie dort als Unternehmer gefunden werden?

Wir sorgen dafür, dass Ihr Name bei Google leicht zu finden ist!

Mit einer Anmeldung Ihres Betriebs, Firma, Praxis, Institution auf  “Google My Business” geht es los. Infolge werden Sie von möglichen Kunden/Patienten in der Google-Suche oder in Google-Maps mit Ihrem Namen zu finden sein.

Bilder sagen mehr als Worte.

Wir laden Fotos für Sie hoch und tragen Ihre Öffnungszeiten ein, Kontaktdaten und vieles mehr. Suchende finden dann sofort die richtigen Informationen und können Sie mit nur einem Klick kontaktieren.

Dieser Google-Service ist werbekostenfrei. Unsere Dienstleistungs-Kosten betragen nur 1x 25,- EUR (zzgl. MwSt).

Außerdem gibt es natürlich kostenpflichtige Google-Werbung (SEA = Search-Engine-Advertising), welche wir gerne auch in Ihrem Namen durchführen.

Kontakt aufnehmen:

 

Erlebnis-Marketing und PR würden diesem Laden guttun …

Einkaufsstraßen, die wie ausgestorben wirken. Veranstaltungen, die schlecht besucht sind – warum bleiben Gäste und Kunden aus?

“Wir brauchen da nicht hinfahren! Das gibt es doch im Fernsehen … Und Du brauchst dafür kein Geld ausgeben”, sagte neulich meine 11jährige Tochter zu mir. Ich wollte mit ihr zu einem Konzert. Ihrem ERSTEN Konzert. Das konnte ich mir also sparen. Fernseh gucken? Wo bleibt denn dabei das Erlebnis??? Natürlich ist es sicherer Zuhause … Da kann ihr nichts passieren – dachte dann mein Mutterhirn.

Zuschauen, nicht Selbstmachen.

In der Gesellschaft der 21. JH wird bevorzugt konsumiert und wenig agiert. Beispiel: Sport gucken, nicht Sport treiben. Pizzabestellen anstatt Kochen. Was Fernseher nicht liefern, das finden die Menschen im Internet. 77% der Deutschen sind online (Stand: 2015). Dort finden sie Abwechslung – ohne Anstrengung.

Kleine und große Familienmitglieder können an PC oder Tablet: Lesen, Spielen, Fotos bearbeiten, sich informieren und lernen; Videos sehen, Freunde treffen, “snacken” oder auch heftig diskutieren, Ware bestellen und noch viel mehr! Bis auf das letzte, ist das Meiste ziemlich günstig oder kostenlos.

Stress und Langeweile in der realen Welt lassen Kunden fern bleiben.

Dagegen sind Veranstaltungen, Shoppingtouren und Unternehmungen oft mit unbequemen Anreisen und stressigen Parkplatzproblemen verbunden. Schlechtes Wetter kann alles verderben; Vieles ist zeit- und kostenintensiv. Zudem: oft langweilig! “Kennen wir schon; ist immer das Gleiche …”, heißt es dann.

Wozu also hinfahren? Werden Kunden beispielsweise bei Ihnen nur ihr Geld los oder wird irgendein Bedürfnis gestillt, das über den einfachen Produktnutzen hinausgeht?

Menschen möchten etwas Positives erleben – dann kommen sie auch!

project-story(s): why people work with us (tiefenschaerfe):

Zum Beispiel die potentiellen Käufer in dieser Geschichte: Eigentlich bin hier immer nur mal beim Joggen vorbeigelaufen. Bei einem Araber-Gestüt, das jahrelang zuwenig Pferde verkaufte. Außerdem litten die Hufe der Tiere unter dem feuchten Boden des Nordens.

Dabei nicht, aber beim Absatzproblem konnte ich helfen. Denn: Der jährliche Schautag auf dem Hof war in jeder Hinsciht langweilig. Dabei sollte er massenhaft Pferdefreunde als potentielle Käufer anlocken …


Also entwarf ich ein erlebnisreiches, authentisches Event!


Ein arabischer Koch tischte kulinarische Spezialiäten auf; Fachbücher wurden vorgestellt; Pferde arabisch geschmückt und mit Musik präsentiert; zieleVorträge von VIP´s  aus der Branche gehalten; natürlich durften Kinder reiten und vieles mehr.

Die Gäste erlebten die Welt des arabischen Pferdes mit allen Sinnen!

Der Erfolg? Besucher strömten vielzählig auf den Hof, das Image wurde aufgewertet und der Verkauf infolge deutlich gesteigert.

Erlebnisreiche Events wecken Emotionen und bieten mehr Zusatznutzen als Ware an!

Einige Marketingmaßnahmen wirken nur indirekt und nicht sofort Verkaufsfördernd andere mittelfristig. Auf jeden Falls erschaffen sie die Basis für das Verkaufen von  den Produkten einer Firma, die Belebheit einer Einkaufstraße oder einer ganzen Region und auch für das Gewinnen und Binden von Mitarbeitern.

Sponsoring ist eine dieser Maßnahmen.

Vor wenigen Jahren arbeiteten wir z.B. an dem Ziel, im direkten Umfeld bekannter zu werden und die Öffentlichkeit vor Ort in die hiesige Einkaufstraße zu locken – durch die Sponsoring-Aktion “Schauckeldrache”.

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Durch Öffentlichkeitsarbeit (PR) wurde die Sache erfolgreich!

Jede Organisation / Institution, die bekannter werden möchte, neue Dienstleistungen oder Produkte auf den Markt bringt, eine Veranstaltung organisiert, etc, braucht die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.

Dies im “Reallife”, in gedruckten Tageszeitungen und Fachzeitschriften, genauso wie Online, auf Presseportalen, im Social Web und mehr. Wir schreiben dafür Presse-Mitteilungen, Ankündigungen, Bekanntmachungen, Umfrage-Ergebniss, Fachartikel, etc. Damit erreichen wir,

  • die Steigerung des Bekanntheitsgrades
  • gut besuchte Veranstaltungen
  • abgerufte Downloads oder Gutscheine
  • Teilnehmer-Gewinnung an Umfragen
  • generierte Kundenanfragen und Bestellungen
  • Imageverbessung (z.B. durch Sponsoring-Bericht)

Dazu hätten Sie gerne Beratung? Dann schreiben Sie uns!