Quelle: Statista.de

Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 sind neun von zehn Deutschen online, das sind rund 72 Prozent bzw. 50,2 Millionen Menschen – dabei ist die Whatsapp-Nutzung nicht berücksichtigt. In dieser Studie steht auch:

Das Internet als Verbreitungs- und Content-Plattform macht eine Unterscheidung nach Mediengattungen wie

  • Radio,
  • Fernsehen,
  • Print und
  • Internet

zunehmend unmöglich.

Aus diesem Grund wurde 2017 die Nutzungsdauer auf Basis des Tagesablaufs erstmals nach der konkreten Mediennutzung in den Feldern

  • Sehen,
  • Hören und
  • Lesen

von Inhalten differenziert.

Content im Internet besteht aus:

  • Texten (in vielfältiger journalistischer Form) -> lesen
  • Bildern & Grafiken -> sehen
  • Audios & Videos -> hören und sehen

Kombiniert ein Content-Manager diese Elemente miteinander, werden mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen. Aus der Bildungslehre ist bekannt: Um so mehr Sinne angesprochen werden, um so höher ist der Lerneffekt. Das ist aufs Marketing übertragbar.

Erkenntnis:

3in1 – digitaler Content spricht die Sinne an, da er zu hören, zu sehen und zu lesen ist, wodurch Lern- bzw. Werbe-Effekte stärker wirken.

D.h. Internet-Content ist optimal für Marketing & Werbung, egal ob Kunden, Mitglieder oder Mitarbeiter gewonnen werden sollen.



Keine Frage: Der Name zählt. Traditionsreiche Unternehmen mit gutem Ruf sollten ihren Firmennamen pflegen und hegen. Doch erste äußerliche Eindruck zählt auch – bei einer Website sogar sehr! Wie gelingt der Wechsel vom guten Namen mit altem Gesicht zum modernen Trendsetter?

Ein Unternehmen, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann und fest bei Kunden als Lieferant verankert ist, braucht einen modernen Internetauftritt nicht unbedingt, um Kunden zu gewinnen. Auch sollte ein Corporate-Design-Relauch gut durchdacht sein! Vertrautheit und Wiedererkennung der jeweiligen Marke seitens der Kunden ist wichtig. Weitere betriebswirtschaftliche und marketingbetreffende Aspekte spielen dabei eine Rolle.

alte Website / vorher

Doch: Wer gefühlt oder auch faktisch betrachtet einen eingestaubten, in die Jahre gekommenen Auftritt nach Außen hat, sollte über ein Relaunch von Website und ggf Corporate Design nachdenken. Selbst wenn keine neuen Kunden über Online-Medien gewonnen werden müssen, dann ganz sicher aber Mitarbeiter. In Zeiten wie den heutigen, wo Fachkräfte absolute Mangelware sind, zählen der erste äußere Eindruck und das Image eines Arbeitgebers.

Die Unternehmens-Website ist Imagefaktor Nr 1 bei Kunden, Mitarbeitern und Bewerbern!

Bei dem Projekt “neue Website für okamoto sportswear GmbH“, einem Unternehmen aus Norderstedt, zur Schmidt-Gruppe gehörend,  war die zentrale Aufgaben für tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck, mit Gefühl die Design- und Text-Bestandteile aus den 80ern in einen modernen Look zu bringen.

Ein Logo-Relaunch war aus gesamtbetriebswirtschaftlichen Gründen nicht möglich (Entwurf ist hier auf den Bildern zu sehen), aber die Website dieses Sportbekleidungs- und Marken-Entwicklers hat jetzt einen neuen, hochmodernen Internetauftritt! Wichtig dabei war:

  • die Zielgruppen-Ausrichtung (B-to-B)
  • eine nachvollziehbare Struktur (scrollbar, mit wenig Klicks).
  • gut lesbarer, prägnanter Text mit wenig Fremdworten sowie
  • dunkles Blau mit einer Zweitfarbe aufzufrischen
  • das Darstellen von vielen Fakten in möglichst abwechslungsreichen Layout
  • und zwei Sprachversionen (Deutsch + Englisch).

Wer mag, schaut sich das Ergebnis hier an: https://okamoto-sportswear.de

Wer einen ähnlichen Bedarf hat, schreibt eine E-Mail an:

 

die neue Website / in der Entwicklung

 

Ob nun Website-Relaunch oder ganz neuer Internet-Auftritt: Der kreative Prozess beim Web-Design bzw. bei der Website-Entwicklung ist sehr wichtig; strategische Entscheidungen gehören dazu, ebenso wie die suchmaschinenoptimerte Struktur des zukünftigen Webauftritts – damit die Website auch bei Google gefunden werden kann. 

Texte, Fotos oder Symbole sowie ein Logo werden immer gebraucht, sowie eventuell Audios, Videos und anderer Content. Außerdem sind vielzählige Zusatzfunktionen möglich, die durch Plugins (kleine Softwaretools) eine Website erweitern können, zum Beispiel mit Funktionen wie:

  • Social-Media-Marketing
  • Job-Portal / Stellenbörse
  • (Meinungs-) Umfragen
  • Event- oder Dokumenten-Management
  • Online-Shop / Vertriebskanal
  • etc

Um all das brauchen Sie sich aber selbst nicht kümmern, wenn Sie mit tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck zusammenarbeiten!

Der Weg zu eigenen Website bzw. der Projekt-Ablauf sieht hier so aus:

  • kostenfreies Erstgespräch & Angebot

Referenzen sind toll, aber schlussendlich zählt die Persönlichkeit. Bei einem Erstgespräch lernen wir uns kennen und ich erfrage, wie der Ist-Zustand Ihrer bisherigen Website ist und was Sie sich wünschen. Daraufhin erhalten Sie ein schriftliches Angebot.

  • Konzeption

Welcher Stil spricht die Zielgruppe an? Wie soll die optische Wirkung sein? Welche Inhalte soll es geben und wie kann entsprechend die Struktur aussehen? Auf dem “kleinen Dienstweg” entwickeln wir gemeinsam oder ich für Sie ein kleines Konzept, oft – um Kosten zu sparen – wirklich nur Stichwortartig.

Dafür hat tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck ein ankreuzbares Formular entwickelt – das spart Zeit und damit Ihr Geld!

  • Daten liefern oder entwickeln

Bei Projektbeginn bekomme ich von Ihnen, was Sie liefern können. Z.B. ein Logo, Texte, Fotos, eventuelle Zugangsdaten zum Webprovider ODER ich erstelle all dies für Sie und melde Ihre Domain ggf auch bei einem Provider an. Text-Basis sind oft auch vorhandene Broschüren oder ähnliches.

  • Technische Umsetzung

Hierzu gehört die Installation der technischen Basis und der notwendigen Plugins. Als Web-Technik wird bei tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck immer das Content-Management-System ( CMS ) WordPress genutzt. Das und alle notwendigen Plugins, sowie ein Theme*1 werden installiert und eingerichtet. Hierbei wird auf Datenschutz-Richtlinien geachtet.

*1 – In WordPress wird das grundlegene Layout durch Themes festgelegt, wodurch individuelle Designs entwickelt werden können – weitestgehend ohne Programmierkenntnisse. Daher auch der Begriff Web-Design, abweichend von Web-Programmierung.

  • Layout, Struktur & Text

Jetzt wird es kreativ! Texte und Bilder, Videos, besondere technische Funktionen werden angepasst oder entwickelt, Layout und Struktur in die Inhalte gebracht. Hierbei geht tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck agil *2 vor.

*2 – Das Ziel agiler Entwicklung ist es, den Entwicklungsprozess nicht bürokratisch mit hohem Dokumentationsaufwand, sondern flexibel und schlank zu gestalten. Das heißt: Layout und Struktur entwickeln sich während der Arbeit und können immer wieder angepasst werden. Während der Web-Designer das macht, kann der Kunde sich – Sie – um sein Kerngeschäft kümmern. Zwischendurch werden Meinungen abgefragt, Vorschläge gemacht und sich abgestimmt.

  • Google Business Eintrag & Rechtstexte

Impressum und Datenschutzerklärung werden bei e-Recht24.de erstellt, sofern nicht anders gewünscht. Außerdem wird die Firma/Verein/Betrieb bei Google Business eingetragen – das, sowie das Anlegen von suchmaschinen-relevanten Keywords ist gut für SEO.

  • Überprüfung & Test, ggf Übersetzung

Nunmehr werden installierte Funktionen getestet, Korrekturgelesen, Änderungen durchgeführt und möglichweise Inhalte oder Struktur nochmal geändert. Ebenso wird ein Screentest gemacht – d.h. geprüft, wie die Website auf Smartphones aussieht (siehe Bild oben).

Nachdem die deutsche Version steht, werden – wenn gewünscht – mehrsprachige Webseiten erstellt. Oft wird eine englische Variante gewünscht.

  • Letzter Schliff & Abrechnung

In der Regel ist eine Website innerhalb von 2 Wochen fertig. Bei größeren oder sich zeitlich hinziehenden Projekten wird in Teilschritten von 14 Tagen abgerechnet. Fremdkosten wie zum Beispiel die Theme-Lizenz und ggf Kauf-Fotos sind darin separat aufgeführt.

Aufgrund der agilen Vorgehensweise kann eine Website ab 750 € realisiert werden.


Heißt es jetzt eigentlich Homepage, WebSITE, WebSEITE (engl. WebPAGE), InternetSEITE? Und was ist eine Landingpage?

  • WebSite ist der fachlich richtige Begriff für einen “Platz” im Internet, sprich für einen kompletten Internet-Auftritt, der sich hinter einer Domain (URL, Webadresse) verbirgt.
  • Eine Homepage ist eigentlich nur die Hauptseite einer gesamten Website, wird umgangssprachlich aber oft für den gesamten Web-Auftritt genutzt. Richtiger Weise ist die Homepage, die 1. Seite auf der Nutzer über die URL/Domain-Adresse landet.
  • Eine Landingpage ist eine einzelne speziell für Werbe-Maßnahmen entwickelte Seite.  Sie stellt ein bestimmtes Angebot, Produkt oder Dienstleistungen in den Mittelpunkt, welches direkt mit Kaufaufforderungen versehen ist.
  • Eine WebSEITE, WebPAGE oder Internet-Seite meinen das Selbe und sind wie einzelne Buchseiten zu verstehen, eben 1 Seite in einem Buch bzw. hier 1 Seite auf einer kompletten WebSite.

 

Es wirkt vermutlich so, als wenn ich (Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe) nur Online-Arbeit mache, also Webdesign & Text ( Content ). Aber dem ist nicht so – von mir gibt es auch Print-Werbung & Fotografien! Zum Beispiel diese:

Werbeanzeigen (Fotos darin: Fotolia.org)


Wahlplakat-Entwürfe & Fotos dafür:


Werbe-Plakate (Die Gestaltung war Teamarbeit)

Ob nun selbstgemachte Handarbeit, sexy Negligé, teure Uhr oder ein wertvolles Erbstück aus Oma´s Zeiten – wer freut sich darüber? Was ist schiefgelaufen, wenn ein Geschenk überreicht wird und der Beschenkte nur ein mühsames „Danke“ über die Lippen bekommt und seine Enttäuschung kaum verbergen kann?

Der Köder soll dem Fisch, nicht dem Angler schmecken!

Dieser Spruch wird oft im Marketing und auch WebDesign zitiert. Ob als Werbetreibender oder Schenkender müssen Sie sich also fragen: Wer ist die Zielperson? WEM soll das Geschenk gefallen? Mir oder der beschenkten Person?

Tatsächlich ist es ein weitverbreitetes Phänomen und wahrlich keine Seltenheit, dass Menschen etwas verschenken, was ihnen selbst gefällt oder sie selbst gebrauchen könnten. Ich kann mich z.B. noch gut daran erinnern, wie meine Mutter mir vor ein paar Jahren ein gehäkeltes Weihnachtsdeckchen schenkte und mich erwartungsvoll beobachtete.

Ich holte tief Luft, war entsetzt über diese Geschmackslosigkeit und sagte: “Sorry, nicht mein Stil” – meine Ehrlichkeit kam nicht gut an. Meine Mutter war enttäuscht über ihre Tochter und meinte, dass wir irgendwie völlig anders ticken. Herrje – da hatte ich als Beschenkte etwas falsch gemacht. Ich???

Oder die braune Cartier-Uhr, die mir mein Ex-Mann mal geschenkt hat. 2 1/2 tausend Euro teuer, ein Luxus-Objekt, das sowas von altbacken und überhaupt nicht mein Stil war … Ich trug damals keine Armband-Uhren, noch nicht einmal Schmuck. Wieso schenkte er mir ein Uhr?

“Das ist eine echt wertvolle Uhr, nun freu dich doch mal!”, forderte er mich auf. Ich drehte das teure braun-goldene Markending in meinen Händen, legte es um den Arm und konnte mir nicht verkneifen, zu sagen: “Das ist ein Design im Stil meiner Oma!” Mein Ex-Mann liebte Uhren – ich nicht. Er hat also seine Wünsche zu meinen gemacht und irgendwie mein Alter vergessen …

Die Enttäuschung war beidseitig groß und das Geld verschwendet: die teure Uhr liegt bis heute ungenutzt im Schrank.

Nicht selten passiert das auch Firmen, die Werbung betreiben, wozu z.B. auch eine Website gehört. Ihr eigener Geschmack soll Inhalt und Design bestimmen? Oder das der möglichen Kunden? Wem soll etwas angeboten werden? Ein einfaches Beispiel: Ein männlicher Unternehmer bietet Produkte für Hausfrauen an. Hat die Website dann jetzt – seinem Stil entsprechend – maskulin auszusehen? Oder ist es werbewirksamer, eine Website im Hausfrauen-Stil zu gestalten? Letzteres natürlich!

Und wie kann nun das passende Geschenk gefunden werden?

  • Zuerst: Machen Sie sich frei von Ihren eigenen Wünschen!
  • Danach: Nutzen Sie eine Marketing-Methode: analysieren und definieren Sie die Zielperson!

Fragen Sie sich, wer Ihre Zielperson genau ist, mit dem Ziel, deren Wünsche zu erfüllen und nicht die eigenen! Stellen Sie sich z.B. folgende W-Fragen:

  • Ist die Zielperson männlich oder weiblich? Wie alt ist sie?
  • Welche Interessen und Hobbys hat sie/er?
  • Was ist im Umfeld der Zielperson gerade total in oder schon ein längerer Trend?
  • Worüber spricht diese Zielperson häufiger?
  • Was hat sie bei Freunden oder Nachbarn ehrlich bewundert?
  • Wollte sie/er sich in letzter Zeit mal was kaufen, hat das aber nicht getan (z.B. weil Geld dafür gerade nicht übrig war)?
  • Was sind die Lieblingsfarben der Zielperson?
  • Macht sie Sport oder wollte schon immer mal was ganz Bestimmtes neu anfangen?
  • Was liebt und tut die Zielperson gerne?

Viele Fragen, wodurch vielleicht die richtigen Geschenkideen entstehen!

Ihre Firmen-Werbung soll natürlich die potentiellen Kunden erreichen?

Die Zielgruppen-Analyse für Marketing-Maßnahmen, u.a. für Websites, stellt ähnliche Fragen. Sprechen Sie uns dazu gerne an!

 

Leben Menschen heutzutage überweigend online?

Laut neuester ARD-ZDF-Studio sind 90% der Deutschen online aktiv; 72% nutzen das Internet täglich! Dabei beträgt die durschchnittliche Nutzungsdauer des Internets knapp 2,5 Stunden.
  • Männer liegen bei knapp 3 Stunden; Frauen bei gut 2 Stunden.
  • 14-bis 29- Jährige nutzen das Internet mehr als 4,5 Stunden pro Tag (inkl. Whats-app)
  • 30 -bis 49-Jährige rund 3 Stunden.
  • Ältere weniger.
Quelle / Link zur gesamten ARD-ZDF-Studie -> klick
Was bedeutet das für Firmen, Händler, Freiberufler, etc?
Egal wie klein oder groß: Jeder muss online präsent sein und braucht eine Website als Dreh- und Angelpunkt aller Marketing-Maßnahmen!

-> Hier mehr Gründe und Nutzungsmöglichkeiten entdecken.

Einige Logos basieren auf konkreten Kundenwünschen; die meisten aber sind unser Werk.

alte Logo-Version

ganz Neues o. nach Relaunch

 

 

Unternehmer & Führungskräfte treffen sich zum 1. Mal zum Reinfelder Business-Treff im Golfclub. Hierzu laden die Organisatoren ein; eine vorherige Angemeldung ist erforderlich.

Bei diesem Business-Treff in der schönen Umgebung des Golfplatzes kann das Golfspiel ausprobiert werden, Geschäftskontakte geknüpft UND bei kurzen, knackigen Fachvorträgen Wissenswertes erfahren werden.

Achtung: der Anmelde-Zeitraum ist verstrichen (Stand: 4.10.)

Gastgeber ist der Golfclub Reinfeld; Veranstalter sind die beiden Moderatoren des Tages. Visitenkarten sind mitzubringen, da das aktive Networking und der Austausch unter Gleichgesinnten (hier: Unternehmer & Führungskräfte) im Fordergrund der Veranstaltung steht. Das persönliche „Du“ wird bevorzugt …

Termin:         Samstag, 07.10.2017 ab 14 Uhr

Ablauf:

  • 14 Uhr – come together & Begrüßung
  • 14.15 Uhr – Golf-Luft schnuppern auf der Driving-Range

Danach bei Kaffee & Kuchen (inkl.):

  • 15 Uhr – 1. Fachvortrag mit Diskussion
  • 15.30 – Gespräche & Visitenkartentausch, danach Tischwechsel
  • 16 Uhr – 2. Fachvortrag mit Diskussion
  • 15630 – Gespräche & Visitenkartentausch, danach Tischwechsel
  • 17 Uhr – offizielles Ende

Kostenbeitrag:  5,- € / Person

Fachbeiträge:

Moderatoren des Tages sind Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe – Webdesign & Marketing-Agentur) & Bernd Rathje (DVAG Vermögensberatung)

  • Thema 1:  Hab und Gut der Firma richtig versichern & schützen (Moderator: Bernd)
  • Thema 2:  Wie (Problem-) Lösungen finden & Ideen fürs Geschäft entwickeln? (Moderator: Susanne)

Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 Personen begrenzt!

Melden Sie sich entsprechend schnellstens an. Sollte die Anzahl der Anmeldungen deutlich höher sein, werden wir die Gruppe teilen & einen 2. Termin stattfinden lassen.

Bitte hier anmelden -> (der Anmelde-Zeitraum ist verstrichen …)

Eigentlich nicht … Gestern wurde unsere KFZ-Beschriftung geliefert. Der Fahrer dachte wohl praktisch: Im Papiermüll ist es trocken und sicher; Neues in den Müll zu werfen, klang trotzdem erst einmal komisch :-)

Zum Glück kam ich eher als die Müllabfuhr, und habe heute mein Auto beschriften können – endlich!

Oben drauf ist nunmehr auch ein Beacon, der als mobiles Werbemitteln theoretisch Werbung auf Handys sendet.

Mit meinem Nokia-Windows-Phone kann ich die aber nicht erhalten – wie also testen? Fahr mal an mir vorbei, falls du ein Android-Handy mit Chrome-Browser und aktivem Nearby hast!

Nix mit Außenwerbung in den Müll!

Die Summe aller Marketing-Dinge ist die Verbindung von klassischer Werbung offline und jüngster Werbemittell online (im Internet & mobil).

Bluetooth-Werbung per Beacon – geht auch vom Autodach :-)

Bluetooth Beacons:

Das Wort Beacon leitet sich von dem englischen Begriff für Leuchtfeuer ab. Kleine Sender (Beacons) werden als Signalgeber platziert, die in Signale per Bluetooth senden. Kommt ein Empfänger ( z. B. ein Smartphone mit einer installierten Mobile App, die für den Empfang von Beacons Signalen konfiguriert ist), in die Reichweite eines Senders, kann Content empfangen werden, z.B. Werbung.

Nearby:

Nearby zur Interaktion mit Ihrer Umgebung verwenden (Quelle: Google). Mithilfe der Nearby-Funktionen können Sie Dienste und Geräte im Umkreis von rund 30 Metern finden und mit ihnen interagieren.

Sie können über Ihr Smartphone beispielsweise in einem Café bestellen, Artikel in einem Geschäft suchen oder ein neues Gerät einrichten. Sie können mit Ihren Freunden oder Arbeitskollegen gemeinsam Spiele spielen oder in Apps zusammenarbeiten – jeder auf seinem eigenen Smartphone.

Nearby-Benachrichtigungen sind lautlos, werden automatisch ausgeblendet und unterhalb Ihrer anderen Benachrichtigungen angezeigt.

Unter Fundraising wird oft das reine Akquirieren von Spendengeldern verstanden. Doch dabei ist es viel mehr! Tatsächlich beinhaltet es eine Vielzahl der üblichen Marketing-Instrumente – gezielt für gemeinnützige Institutionen.

Zum Fundraising gehören Aufgaben, wie die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher (Marketing-) Aktivitäten einer gemeinnützigen Organisation (engl.: Non-Profit-Organisation, kurz: NGO) , welche darauf abzielen, benötigte Ressourcen zu beschaffen. Ressouren wie:

  • Geld-
  • Sach- und
  • Dienstleistungen

Wie beim Unternehmens-Marketing werden mögliche Ressourcen-Lieferanten (Spender, Stifter, Sponsoren) Zielgruppengerecht angesprochen. Ressourcen-Lieferanten können:

  • Privatpersonen
  • Unternehmen
  • Stiftungen
  • öffentliche Institutionen
  • etc sein.

Die zentrale Frage des Fundraising ist: Warum sollten potentielle Ressourcen-Bereitsteller eine NGO unterstützen?

Welche Motivation oder welches Bedürfniss könnten sie haben? Welchen Nutzen könnten sie daraus ziehen?

Fakt ist: Die wenigsten Menschen spenden aus selbstlosen Gründen. Deshalb haben Crowdfunding-Spendenplattformen wie ” Startnext ” zum Beispiel eine ausgeklügelte Strategie: Spender werden mit kleinen und großen “Dankeschöns” beschenkt. Von der Postkarte, über Gutscheine bis hin zu (Unternehmens-) Beteiligungen geht da alles. Hier haben Helfer einen klaren Gegenwert oder Nutzen – selbstlos ist hier kaum einer.

Einige Menschen mehr – und Stiftungen sowieso – helfen wegen ideeller Werte. Darauf setzt zum Beispiel die Plattform ” Betterplace ” – diese betreibt ihre Kampagnen mit emotionaler Ansprache. Kinder in Not, Flüchtlinge, verdurstete Tiere – das sind hier die Themen.

Andere Portale wie z.B. ” Companisto ” verfolgen garkeinen gemeinnützigen Zweck, sondern verstehen sich als Crowdfunding-Investment-Beschaffer. D.h hier geht es um die Finanzierung von Geschäftsideen mit klar definierten Gewinnchancen für Investoren.

Sponsoring dient oft der Image-Steigerung

Unternehmens-Chefs als Privatpersonen stiften möglicherweise aus ideellen Werten. Unternehmen an sich natürlich eher, weil sie z.B.

  • das Unternehmens-Image positiv beeinflussen wollen -> Öffentlichkeitsarbeit durch Sponsoring.
  • Steigerung der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
  • zeigen von gesellschaftlicher Verantwortung (soziales Marketing)

Hier wird Fundraising wie beim B-to-B-Marketing betrieben. Schwerpunkt-Maßnahmen sind:

  • Direkt-Marketing
    • Persönlicher Kontakt (bereits bestehend oder auch zweckorientiert angebahnt)
    • Mailing (Kalt-Mailings, Mailings zur Spenderbindung, Upgrading-Mailings)
    • Telefon-Fundraising
  • persönlicher Verkauf
    • Straßen- und Haustürsammlung
    • Themen- oder projektbezogene Kollekten (im kirchlichen Bereich)
  • Verkaufsförderung
    • Stand-Aktionen
    • Event-Marketing (Veranstaltung zu Kommunikationszwecken)
  • PR- und Social-Media-Marketing mit Content / Berichten in Massenmedien
    • Presse, Hörfunk, Fernsehen
    • Web-Seiten, -Blogs
    • social networks
  • Mobile-Marketing
  • Charity Shopping. Hier positionieren sich NGO´s auf Onlineplattformen, bei denen Verkäufer einen Teil der Kaufsumme an eine gemeinnützige Einrichtung spendet.

Perfekt sind natürlich Kooperationen mit Unternehmen als Ressourcn-Geber, die auf Dauer ausgelegt sind.

Websites und Online-Portale sind übrigens DIE Basis für alle oben genannten Fundraising-Maßnahmen!

Lesen Sie dazu auch: Welchen Werbe-Formen wird vertraut und wirken dadurch?

Gerne beraten wir Sie dazu! Kontakt aufnehmen:

 

 

 

Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Die Umsätze im Einzelhandel gehen zurück. Warum das so ist? Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Alle Altersgruppen bestellen gerne im Internet – 76 % tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Jobs, Urlaubsorte, etc werden sowieso im Web gesucht.

Trendforscher Oliver Leisse sagte in einem Interview 2016 (Quelle: Hamburger Abendblatt): „Der Online-Handel wird Städte verändern. Grund ist das geänderte Kaufverhalten der Menschen.” Und er verband mit dieser Prognose einen dringenden Appell an die Unternehmer: „Der Handel muss sich neu erfinden, er braucht endlich mehr Ideen und mehr Mut.“

Kennen Sie das Folgende auch aus Ihrem persönlichen Umfeld?

Wer macht das heutzutage nicht so, wie z.B. mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch „so ein Ding“ … Wenn der einen speziellen Arzt sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann schlägt er nicht mehr die „Gelben Seiten“ oder den „Campingführer“ auf, sondern???

Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Orten, Namen, Bewertungen, Anreise- und Kontaktdaten. (Nebenbei kontrolliert er bei Whatsapp, wann welches Enkelkind zuletzt „online“ war – ernsthaft!)

Weil es ihm Spaß macht und er gerne Leute zum “Snacken” trifft, informiert er sich zwar online, geht aber hinterher trotzdem ins Ladengeschäft, Reisebüro und sowieso in echte Arztpraxen.

Was bedeutet das für Einzelhändler?

Kann irgendein Geschäft, eine Praxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Müssen Ärzte jetzt eine Online-Beratung betreiben? Nein, nur teils. Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber: Das Internet, als Online-Marketing-Fläche mit unendlich vielen Werbe-Möglichkeiten sollte keiner ignorieren!

Mit responsiven Websites, Contentmarketing, Online-Gutscheinen, etc kann auch der stationäre Handel das Internet für sich nutzen!

Nebenbei erwähnt: Immer noch passen sich viele Websites NICHT der jeweiligen Bildschirmgröße an …

Selbst wenn mein Vater seine Lesebrille in Griffweite haben sollte: Wenn er was nicht lesen kann, scrollt er das nicht groß, sondern klickt lieber auf das nächste Suchergebnis bei Google & Co.

Heißt: Es ist elementar wichtig für jeden Internetauftritt, dass dieser responsive ist!

Der wichtigste Tipp des Trendforschers: Es muss in Einkaufserlebnisse investiert werden.

Wie das? Wir haben Ideen dazu. Fragen Sie gerne nach: