Mit dem Agentur-Namen “ tiefenschaerfe “  assoziieren wir den tieferen Sinn sowie den Weitblick, der mit unseren Dienstleistungen, dem Web-Design und der Marketing-Beratung, verbunden ist.

Eigentlich ist es aber ein Begriff aus der Fotografie.

Die Veränderung der Schärfentiefe bzw. Tiefenschärfe während des Fotografierens ist ein wichtiges Gestaltungsmittel mit erheblicher Auswirkung aufs Bild! Sie bezeichnet den scharfgestellten Bildbereich, der durch die Blendenöffnung, das Objektiv und die Entfernung beeinflusst wird.

Ein Foto mit geringer Tiefenschäerfe (Blende 1,4 z.B.) stellt die Person oder Gegenstand in den Vordergrund – so wie auf dem Foto oben. Die Kinder sind deutlich und scharf, der Hintergrund ist verschwommen. Dadurch bekommt dieses Foto eine ganz besondere Anmut (auch „Film-Look“ genannt)!

Welche Form ist richtig? Laut Wikipedia (Quelle) werden umgangssprachlich beide Begriffe – Tiefenschärfe und Schärfentiefe – synonym verwendet. Auch aus sprachwissenschaftlicher Sicht – in Deutschland – haben beide Begriffe dieselbe Bedeutung. In dem Programm “Adobe Photoshop” beispielsweise wird aber nur der Begriff “Tiefenschärfe” verwendet.

So oder so meinen Beide das Gleiche. Sie bestehen aus den Worten “Tiefen” und “Schärfe”.

Zusammengesetzte Substantive?

Seit die Begriffe im späten neunzehnten Jahrhundert zum ersten Mal auftraten, war Tiefenschärfe häufiger verwendet worden und soll eigentlich der fachlich richtige Begriff sein (laut DIN-Norm 19040 von 1979 – darin geht es um Begriffe der Photographie & Stereoskopie).

Erst durch Diskussionen in Fachkreisen wurde immer häufiger der Begriff “Schärfentiefe” verwendet.

Grund ist die Frage, WIE zusammengesetzte Substantive (Nominalkomposita) im Deutschen funktionieren – was steht bei einem zusammengesetzten Wort vorne? Der wichtigere Hauptbegriff oder nicht? Und was ist hier im Zusammenhang wichtiger? Der Wortbestandteil “Tiefen” oder “Schärfe?

Beim Fotografieren geht es darum, dass die Tiefen (die weit entfernten Bildbestandteile) entweder scharf oder unscharf sind.

Also halten wir den ursprünglichen Begriff “Tiefenschärfe” für richtig.

Damit die Tiefen, wie auf dem Bild hier, unscharf werden, müssen zwei Dinge getan werden:

  1. Hohe Distanz: Der Fotograf sollte weit entfernt stehen und mit Teleobjektiv fotografieren. Bei o.g. Bild stand die Fotografin (Susanne Braun-Speck) so weit weg von den Kindern, dass die garnicht merkten, dass sie fotografiert wurden.
    • Dagegen würde mit einem Weitwinkel-Objektiv mit kurzer Brennweite eine große Schärfentiefe (alles gleich scharf) erreicht werden.
  2. Kamera-Einstellungen: Das Objektiv muss eine hohe Brennweite haben bzw. eine große Blenden-Öffnung. Bei den heutigen Kameras spielt das aber kaum noch eine Rolle. Auf Smartphones und digitalen Kameras gibt es dafür z.B. die Einstellung “Portrait“.

Grundsätzlich kann ein Fotograf aber davon ausgehen, dass er mit Spiegelreflex-, Mitttelformat- oder Großbild-Kameras deutlich bessere Fotos mit geringer Tiefenschärfe gestalten kann, da Kleinbildformat- und Smartphone-Kameras eher dazu neigen, das gesamte Bild – von vorne bis hinten – gleichscharf zu stellen.

Weitere Informationen:

  • Wer mehr über diese Foto-Technik erfahren will, liest auf Wikipedia weiter.
  • Wer Webdesign oder Marketing-Beratung braucht, informiert sich auf dieser Website weiter.*

Derzeit sieht es ruhig, hier auf der Website von tiefenschaerfe, aus. Ist es auch, da wir gerade:

  • für uns selbst sowie für Kunden diverse Print-Werbemittel entwickeln (Visitenkarten, Flyer, Anzeigen, KFZ-Beschriftung, etc);
  • UND ein neuartiges Werbemittel technisch testen (super spannend und vielversprechend!)
  • sowie ein Schulprojekt begleiten (WebDesign, Schulung im Bereich Marketing & Texte schreiben, Orga des Projektes).
  • Nebenbei räumen wir unsere Technik auf und haben u.a. zur zentralen Datenverwaltung ein Synology NAS-System aufgebaut.

Kunden-Flyer

Unser neuer Flyer

Relauch: unser neues Design

  • Total verliebt sind wir in unser neues Signet – das goldene “Adler”-Auge, welches – wie das alte Signet auch – symbolisch Begriffe darstellt wie “Weitsicht”, “klarsehen” bzw. “tiefsinnig” womit sprichwörtlich das “Sehen über den Tellerrand” gemeint ist.

  • Die 2-seitigen Visitenkarten (siehe oben) haben wir bereits fleissig auf dem Online-Marketing Rockstars-Event in Hamburg verteilt. Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone und zack sind unsere Daten bei Ihnen gespeichert …
  • Unsere Werbe-Anzeige (in regionalem Wochenblatt geschaltet ) – > können Sie hier ausdrucken und sich bis 31.3.17 für Ihr Web-Projekt 5% (klick aufs Bild) sichern!
  • Der neue tiefenschaerfe- Flyer (2-seitig) befindet sich noch im Druck, wird aber bald verteilt. Die Verteilung erfolgt zusammen mit Werbe-Partnern!

 

Über Empfehlungen innerhalb Ihre Netzwerke freuen wir uns natürlich auch:

66% der Deutschen recherchieren im Internet über ihr Mobiltelefon, anstatt mit einem PC. Aber: Viele Websites sind nicht auf Smartphones lesbar und das ist schlecht fürs Marketing – es fehlt an positiver Werbewirkung, Verlassen der Website und dadurch schlussendlich zum Verlieren von Kunden an Mitbewerber!

Laut aktueller ARD/ZDF-Studie (Stand: 2016) sind von ERWACHSENEN Deutschen (+14 Jahren):

83% im Internet regelmässig aktiv, 65% täglich
66% nutzen dafür ihr Smartphone, anstatt einen PC

“Responsive” Websites passen sich Bildschirmgrößen an.

Websites, die vor einigen Jahren entwickelt worden sind, haben kein Layout, welches sich an die jeweilige *Bildschirmgröße anpassen kann. Das zu programmieren, war früher aufwendig und entsprechend teuer. Heutzutage ist das einfach zu realisieren, auch für kleine Budgets, d.h. auch für Klein- und Mittelstand.

Testen Sie gerne hier , ob die eigene Website technisch modern, d.h. responsiv ist!

Und: In einer Website steckt ganz viel Marketing

Vor bzw. während der Entwicklung einer Website spielen folgende Kriterien eine Rolle: Ist die Website benutzerfreundlich, und erfordert wenig Klicks? Greift sie die Bedürfnisse der Zielgruppe (Kunden) auf? Begeistert sie optisch, mit ihrem Layout? Erleichtert sie Social-Media-Marketing und lässt Kontakte knüpfen und Daten erhalten? Wie sind die Texte? Gut lesbar, knapp und präzise und dennoch suchmaschinenoptimiert?

Der wichtiges Marketing-Ansatz ist die zielgruppengerechten Gestaltung.

Eine Arztpraxis oder Kanzlei sollte z.B. Seriösität ausstrahlen und ihre Schwerpunkte klar und deutlich positioneren. Sehr wichtig sind auch deren schnell auffindbaren und lesbaren Kontakt- und Adressdaten. Ein Einzelhändler sollte unbedingt aktuelle Angebote veröffentlichen und die Website fit für Werbemaßnahmen haben. Dazu braucht er die passende Technik und eine Schulung, wie er das selbst machen kann. Handwerker jeder Art sollten in jedem Fall fertige Werke als Referenzen zeigen. Sind alte Kunden stets zufrieden gewesen, sollten deren Empfehlungstexte auf der Website auftauchen. Bessere Werbung können Handwerksbetriebe nicht für sich machen!

Das ist ein kleiner Teil des Marketing-Gedankenguts, was WebDesigner mit Marketing Knowhow wie Susanne Braun-Speck (Bild) von tiefenschaerfe – Webdesign & Marketing Agentur, in ihre Arbeit einfließen lassen.

Nach der Website-Entwicklung kann diese der Dreh- und Angelpunkt für viele weitere Marketing-Maßnahmen werden. Verbindung von On- und Offline-Marketing ist das Stichwort. Dazu später mehr.

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Gerne heben wir auch Ihre alte Website auf ein modernes Niveau!

Kontakt aufnehmen:

 

Am 15.9.16 findet in Reinfeld ein Vortrag und Erfahrungsaustausch für regionale Hersteller und Einzelhändler statt (Kosten: 10 € p.P.). Thema: Wie können Klein- und Mittelständler vor Ort (lokal) und über das Internet (online) ihre Produkte verkaufen und bewerben?

Die Jungen informieren sich am liebsten mobil per Smartphone. Viele bestellen gerne im Internet – 76 % der Deutschen tun es. Selbst jeder 3. Rentner will das zukünftig und die Ware zu sich nachhause liefern lassen! Online-Handel und Online-Werbung wachsen stetig! Warum?

„Wer macht das heutzutage nicht so, wie mein Vater, 65+ Rentner, zum Beispiel? Der hat jetzt auch ein Smartphone und Whatsapp. Wenn er ein Geschenk für seine Enkeltochter sucht oder mal wieder einen netten Wohnmobilplatz zum Urlaub machen, dann geht er nicht shoppen in der Stadt und schlägt nicht den ADAC-Campingführer auf, sondern??? Er geht mit dem Smartphone online und sucht dort nach Ideen, Orten, Bewertungen, etc.“, sagt Susanne Braun-Speck von tiefenschaerfe creative consulting aus Reinfeld. Zusammen mit Dietrich Mayáns wird sie den Vortrag und Erfahrungsaustausch „On-Off-Beziehung? Wie Ware im EH & Online vermarktet werden kann“ leiten. Dass ihr Vater auch kontrolliert, welches Enkelkind wann zuletzt mit Whatsapp abends online war, erwähnt Braun-Speck belustigt nebenbei.

Stirbt der lokale Einzelhandel aus? Kann irgendein Geschäft, ein kleiner regionaler Hersteller oder eine Arztpraxis, etc noch ohne das Internet betrieben werden? Vieles passiert doch im wahren Leben! Aber das Online-Geschäft sollte kein Unternehmer ignorieren! Und das Wichtigste: Offline- und Online-Marketing müssen zusammenwachsen und gemeinsam genutzt werden. Wie, dass verraten die oben genannten Referenten am 15.9.16 in Reinfeld von 14-17 Uhr. Kosten: 10 € p.P. Der genaue Veranstaltungsort wird den Teilnehmern per E-Mail rechtzeitig mitgeteilt.

Bitte beachten: Das Event findet nur bei einer Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen statt.

Eine Anmeldung ist erforderlich – und zwar hier ->