Content ist indirekte Werbung in journalistischer Form und nutzbar für SEO, PR- & Social-Media-Maßnahmen. Er besteht aus qualitativ-hochwertigen Inhalten auf Web-Portalen, in informierender oder unterhaltsamer Form.

Ziele sind z.B.:

  • Kunden-Bindung
  • Steigerung des Images und/oder Bekanntheit
  • Umsatzsteigerung
  • Mitarbeiter-Gewinnung
  • etc

Content Marketing orientiert sich in der Ansprache und der Thematik an Fachpresse-, Beratungs- und Unterhaltungspublikationen. Seine Ziele erreicht das Content Marketing, indem es den Inhaltsproduzenten als Experten, Berater und Entertainer profiliert, der Kompetenzen, Know-how und Wertversprechen durch den Inhalt demonstriert, statt sie nur zu behaupten.

Formate im Sinne des Content Marketings können z. B. Texte, Bilder, Videos, Podcasts oder (Info-) Grafiken sein.

Content-Marketing-Inhalte werden auf

  • Unternehmenswebsites publiziert, eigenen Blogs,
  • auf Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Google+,
  • auf Plattformen für nutzererzeugte Inhalte wie YouTube oder Flickr
  • oder über klassische Public Relations und Online-PR.

Weitere Publikationsformen sind E-Books, White Papers, (Online)-Präsentationen, Newsletter und Microsites (Mini-Website/Blog mit Fachthema oder als Aktionsseite), zum Beispiel auf Basis einer Zusammenarbeit mit redaktionellen Angeboten.

WordPress-Hilfe bei: “Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung” Es gibt 2, 3 verschiedene Lösungsmöglichkeiten, die mir aber nicht geholfen haben. Hier Tipp 4 von mir: Weiterlesen

KPI

Der Begriff Key Performance Indicator (KPI) bzw. Leistungskennzahl bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann (siehe auch Betriebswirtschaftliche Kennzahl).

(Quelle: Wikipedia.org; Grafik: monitoring-blog.de)

KPI-Video: [youtube http://www.youtube.com/watch?v=fivjuJxVyms?feature=player_detailpage&w=640&h=360]

Blogs sind Online-Kommunikations-Instrumente, die technisch denen von Websites gleichen. Sie verbreiten sich auch in Deutschland immer mehr.

Das Blog (im Sprachgebrauch: der Blog) oder auch Weblog (eine Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbare Internet-Publikation, sowas wie ein Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, Aufzeichnungen führt, Geschichten erzählt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.

Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt.

Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet.

Charakteristisch für Corporate bzw. Firmen Blogs ist, dass sie dazu dienen, Kommunikations- oder Marketingziele des Unternehmens zu verfolgen. Dies auch als Basis für die Verbreitung gewünschter Informationen in Social-Media-Kanälen.

Der Kommunikations- und Medienwissenschaftler Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig hat grundsätzliche Formen & Funktionen identifiziert:

  1. Das Knowledge-Blog wird in der Regel unternehmensintern übers Intranet geführt und dient Mitarbeitern zum Informationsaustausch, zur Wissensweitergabe oder -vermittlung. Dies Form kann vor allem in kleinen Unternehmen den klassischen E-Mail-Verteiler und komplizierte Wikis ersetzen.
  2. Das Azubi- oder Mitarbeiter-Blog schafft eine Plattform für die Betriebsangehörigen. Durch subjektive Beiträge aus der Mitarbeiter-Perspektive entstehen Nähe und Authentizität. Themen können Erfahrungen, Ausflüge, Kollegen-Treffen, Weiterbildungsangebote, Personensvorstellungen, Neuigkeiten und Reaktionen auf Personalwünsche sein. So ein Blog erzeugt im günstigsten Fall ein Gemeinschaftsgefühl und damit Vertrauen bei (neuen) Mitarbeitern.
  3. Das Produkt-Blog unterstützt die Imagebildung einer Marke oder eines Produktes und ist am ehesten mit der klassischen Werbung vergleichbar. Es ist vor allem für unbekannte Unternehmen mit innovativen Produkten interessant, um ins Gespräch zu kommen. Sie können damit aber auch bestehende Kundenkontakte verbessern, neue Kunden durch Mundpropaganda gewinnen oder das Produkt mithilfe der Leser weiter verbessern.
  4. Das Service-Blog. Das Konzept: zusätzlicher Kundenservice durch aktualisierte Produktinformationen sowie mehr Hintergründe dazu. Hierbei liegt der Fokus noch stärker auf dem Produkt als auf dem Image. Das Blog bietet Kunden aber auch die Chance, zu reklamieren und Verbesserungsvorschläge zu machen.
  5. Das Kampagnen-Blog ist ein zeitlich begrenztes Blog, das in Projektform Werbekampagnen begleitet. Es kann im Vorfeld Aufmerksamkeit schaffen oder Teil laufender Kampagnen sein. Zudem bietet es Gelegenheit zur dramaturgischen Gestaltung, Motto: „Noch zehn Tage – dann beginnt hier ein neues Zeitalter!“
  6. Das Projekt-Blog dient dazu, Projektarbeiten zu begleiten und den Fortschritt zu dokumentieren. Damit schafft es zugleich Grundlagen für künftige Projekte. Idealerweise entsteht das (interne) Blog zusammen mit Lieferanten und Geschäftspartnern („Collaboration Blog“). Die müssen nicht zwangsläufig mitbloggen – kommentieren reicht oft schon.
  7. Das Themen-Blog bietet den Unternehmen die Gelegenheit, Kompetenz über ihre Produkte hinaus zu beweisen. Ein Pharmahersteller könnte so beispielsweise über Gesundheitsthemen bloggen (ohne gleichzeitig für seine Pillen zu werben!). Der Typ eignet sich aber auch für kleinere Betriebe und Beratungsunternehmen zur Profilierung.
  8. Das Meeting-Blog kann das klassische Protokoll nach Treffen und Meetings ersetzen – insbesondere, wenn die Meetingergebnisse so auch für abwesende Mitarbeiter transparent werden. Je nach Meetinginhalt, können das Blog oder auch einzelne Artikel passwortgeschützt werden.

Lies auch: Bloggen – doch womit? Plattformen getestet

So sieht ein Blog z.B. aus – > https://www.tiefenschaerfe.de/fachartikel-webdesign-marketing/

Wer eine Website hat, der möchte natürlich wissen, was dort so alles passiert. Wie viele Leute schauen die Seite an? Woher kommen die Besucher? Wie lange bleiben sie? Ein einfacher Weg um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, ist das Einbinden von Google-Analytics und des Google-Webmaster-Tools

Ein Google Konto ist schnell angelegt. Der nächste Schritt ist schon etwas komplizierter, denn nun möchte Google, dass auf der Website ein Tracking Code installiert wird. Das ist ein kleines Javascript, das Google erlaubt, Daten von der Website zu holen und zu protokollieren.
Wer sich nicht traut, im Code etwas händisch zu verändern, steht dumm da. Was jetzt? Wie kriege ich dieses Google-Dings auf meine Website?

In den Theme-Options nachgucken

Der erste Weg sollte Dich zu den Theme Options Deines WordPress-Themes führen. Die Theme-Options findest Du im Backend unter den Hauptmenüpunkt Design. Viele Entwickler haben dort nämlich schon ein Feld vorbereitet, in das man seine Google-Analytics-ID (Google sagt dazu übrigens “Web-Property-ID”) eintragen kann. Diese ID ist eine mehrstellige Nummer, die mit den Buchstaben UA beginnt: UA-XXXXX-Y.

Ist in den Theme-Options nichts zu finden oder unterstützt Dein Theme keine Theme-Options, dann könnte ein PlugIn die Lösung sein.

Ein PlugIn einsetzen

Auf der offiziellen PlugIn-Seite von WordPress gibt es unzählige PlugIns, die sich mit dem Thema Google Analytics beschäftigen. Auch in vielen SEO-PlugIns ist die Möglichkeit, den Google Analytics-Code über das Backend einzubetten, schon eingebaut.

Es ist allerdings nicht ganz einfach, ein PlugIn zu finden, dass nichts anderes tut, als den Tracking-Code einzubetten. Für die “großen” PlugIns ist das nur eine Nebensache.
Ich habe bei perishable press.com ein PlugIn gefunden, das tatsächlich nur den Tracking-Code einbaut, sonst nichts.

Weil wir es in Deutschland mit dem Datenschutz etwas genauer nehmen (mehr dazu weiter unten im Artikel), habe ich eine Zeile ergänzt und bei der Gelegenheit das PlugIn schnell ins Deutsche übersetzt. Meine Version findet Ihr am Ende des Artikels (Download-Link).

Selber machen

Du kannst den Tracking-Code natürlich auch per Hand in Dein Theme einbauen. Wenn Du nicht per FTP auf Deine Dateien zugreifen kannst, kannst Du dazu den Editor im WP-Backend nutzen (Design/Editor).

Das Javascript, das Google auf der Website anbietet, kommt in die header.php und zwar in den Bereich zwischen den head-Tags. Dabei solltest Du darauf achten, dass Du den Platzhalter UA-XXXXX-Y durch Deine eigene ID ersetzt.

Die Sache mit dem Datenschutz

Google bietet auf seiner Website das Javascript an, mit dem man den Tracking-Code einbetten kann. In diesem Beispiel fehlt allerdings etwas: Nämlich die Zeile, die dafür sorgt, dass die IP-Adressen der Besucher anonymisiert werden. Da eine IP-Adresse etwas sehr Individuelles ist und man anhand der IP den dazugehörigen Rechner identifizieren kann, ist das datenschutzrechtlich heikel.

Ergänzt man das Javascript durch die Zeile

_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);

werden alle IP-Adressen in den Google-Analytics-Protokollen verkürzt und lassen sich nicht mehr einzelnen Rechnern (und damit Personen) zuordnen. Die Zeile solltest Du ganz oben gleich nach der ersten Zeile des Scripts einbauen.

  var _gaq = _gaq || [];
  _gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
  _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXX-Y']);
  _gaq.push(['_trackPageview']);

Noch ein Tipp:
Wer Google Analytics nutzt, sollte unbedingt im Impressum darauf hinweisen. Tut man das nicht, drohen Abmahnungen!

PlugIn zum Einbauen des Google Analytics Tracking-Codes
[Original von perishablepress.com, Anonymisierung der IP-Adressen ergänzt]

Quelle: http://die-netzialisten.de/wordpress/wordpress-fur-anfanger-google-analytics-einbauen/

Worauf müssen gerade Unternehmen bei Social Media Aktivitäten achten? Susannes Auswahl von insgesamt 12 Knigge-Punkten:

  1. Auswahl. Wählen sorgsam die Netzwerke aus! Kriterien: Kosten, Datenschutzbestimmungen, Popularität, Image, Funktionen und Angebote sowie persönlicher Nutzen
  2. Authentisch bleiben! Sagen Sie ehrlich wer Sie sind, so real wie im wahren Leben. Gerade dann, wenn Sie geschäftlich über Social Media aktiv sind, um „seriös“ zu bleiben.
  3. Schützen Sie sich! Überlegen Sie sich genau, was Kunden über Sie persönlich im Internet finden sollen. Ein Geschäftsführer in Badehose könnte nicht für Aufträge sondern für Lacher sorgen…
  4. Überblick – wer gehört zu ihren Kontakten? Nehmen Sie nur Anfragen von Menschen an, die Sie wirklich kennen. Denn langfristig zählt die Qualität der Kontakte und nicht die Masse.
  5. Freundlichkeit. Wahren Sie die Formen der Höflichkeit wie im wahren Leben. Das gilt auch für Anredeformalitäten im Business. Antworten Sie z.B. auf geschäftliche E-Mails genauso freundlich, wie auf einen Anruf oder Brief. Siezen Sie, wen Sie real auch Siezen würden. Auf Netzwerken passen Sie sich der Masse an. Auf Twitter wird i.d.R geduzt, auf Xing meistens gesiezt. Nutzen Sie die „gespiegelte Anrede“, heißt: So wie Sie angesprochen werden, antworten Sie auch.
  6. Zurückhaltung – aufdringliche Werbung und sinnlose Kommentare sind tabu! Belästigen Sie nicht mit zu vielen Informationen.  Regelmässige News, (Produkt-) Empfehlungen, Branchennews,  Fachberichte, etc sind wichtig, aber was zuviel ist, ist zuviel.
  7. Humor. Reagieren Sie gelassen und humorvoll auf unbequeme Einträge z.B. auf Ihrem Blog. Verbissenheit kommt nicht gut an! Schließen Sie „Trolle“ aus.
  8. Dialog halten. Rufen Sie regelmäßig ihre Nachrichten ab und antworten zeitnah. Lassen wenigstens 1x die Woche etwas von sich „hören“!

Lesen Sie auch folgende Beiträge zum Thema auf der tiefenschaerfe Website: