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Websites: Bilder sagen mehr als Worte!

Natürlich werden von mir – tiefenschaerfe / Susanne Braun-Speck – nicht nur Online-Schülerzeitungen entwickelt – es scheint fast so laut Blogartikel. Tatsächlich wurden im 1. Quartal 2022 auch mehrmals die Workshops “Digitale Projektarbeit mit Mindmaps und Kanban-Boards sowie “BNE digital & kreativ: Ideen für die eigene Schule o. Betrieb entwickeln von mir durchgeführt. Als Referentin für digitale Bildung tätig zu sein, ist eine sehr willkommene Abwechslung zum Webdesign. Über weitere Anfragen hierzu freue ich mich!

Zudem sind u.a. folgende Websites entstanden:


Auf der Schul-Homepage der GKS aus Lübeck war natürlich eines schönes Layout inkl. neuem Logo gewünscht, doch die Herausforderung war – wie meistens bei Websites für Schulen – die Menge an Inhalten und die Struktur. Aus alten, langjährig von verschiedenen Personen gepflegten alten Schul-Homespages eine sinnvolle Struktur mit aktuellen Inhalten zu machen, ist eine Sache für sich, welche ich – Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe aber immer gerne annehme. Dabei helfen mir meine Kenntnisse rund um Schule und deren Prozesse und Vokabular, sowie meine Erfahrungen als Referentin aus Lehrkräfte-Workshops.

Die neue Website des Camps Lankersee war mir eine besondere Freude, denn sich mit Urlaub zu beschäftigen, ist nett – gerade in den grauen Wintermonaten von Norddeutschland. Aus einer veralteten, unmodernen Website sollte eine neue mit Urlaubsstimmung in Grün werden. Anders als bei oben genannter Schule gab und gibt es hier eher wenig Texte – dafür unendliche viele Bilder. Mit diesen kann natürlich die traumhafte Kulisse und Umgebung gezeigt werden. “Bilder sagen mehr als 1.000 Worte” – so ist es! Nebenbei fiel mir als Beraterin eine Lösung für das Personalproblem des Campings-Platzes ein: Work-and-Travel auf dem Campingplatzlies hier mehr darüber. Mal schauen, ob das Geschichte schreibt!

Gegen diese beide Websites war die vom Friseur in Glückstadt wirklich eine Kleinigkeit. Vom Umfang her sehr übersichtlich, was hier die Herausforderung moderner zu werden, aber Zielgruppengerecht – das heißt nicht hipp und hochmodern, sondern “nett” für eher ältere Damen. Der Chef und ich versuchten, die Mitarbeiterinen zum Pflegen eines Blogs zu animieren, was leider nicht auf positive Resonanz stieß. Aber es wäre sehr, sehr sinnvoll, einen Blog für Social-Media-Marketing zu pflegen, denn: das wäre kostenfreies Marketing, welches helfen könnte, die finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise aufzuholen.